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	<title>Ungebundenes deutsches Denken</title>
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	<description>... wider die babylonische Verwirrung</description>
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		<title>Alleinschuld-Dogma (WK I &amp; II) – Die Krönung der scheinheiligen Verlogenheit</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 06:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adalbert Naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte/Wahrheit]]></category>
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		<description><![CDATA[… und die finale Geburtshilfe für die Etablierung der „NWO“ … Grafik-Quelle . Da mir nicht bekannt ist, wie der Katzenfreund David Dees tatsächlich dazu steht, möchte ich für Gäste und Leser, die im Rahmen dieses Artikels erstmals mit meiner Meinung konfrontiert werden, eines unmissverständlich klarstellen. Menschen, die regelmäßig hier lesen, wissen das sicherlich schon, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wirdenkendeutsch.wordpress.com&amp;blog=22399436&amp;post=116&amp;subd=wirdenkendeutsch&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left:30px;" align="center"><strong>… und die finale Geburtshilfe für die Etablierung der „NWO“ …</strong></p>
<p style="text-align:center;" align="center"><a href="http://www.sl-webs.com/deesillustration/artwork.asp?item=568&amp;cat=politics"><img class="aligncenter size-full wp-image-117" title="dd395-Z-site" src="http://wirdenkendeutsch.files.wordpress.com/2011/10/dd395-z-site1.jpg?w=610" alt=""   />Grafik-Quelle</a></p>
<p style="text-align:justify;" align="center"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Da mir nicht bekannt ist, wie der Katzenfreund <a href="http://www.sl-webs.com/deesillustration/artwork.asp?item=259&amp;cat=bio">David Dees</a> tatsächlich dazu steht, möchte ich für Gäste und Leser, die im Rahmen dieses Artikels erstmals mit <strong><em>meiner Meinung</em></strong> konfrontiert werden, eines unmissverständlich klarstellen. Menschen, die regelmäßig hier lesen, wissen das sicherlich schon, weshalb ich mich dafür entschuldige, diesen „Mist“ nochmals hervorheben zu müssen …</p>
<p style="text-align:justify;">Für mich sind die „Zionisten“ nicht nur <strong><em>nicht gleichzusetzen</em></strong> mit „den Juden“, sondern in meinen Augen ist die hinter dem Begriff Zionismus steckende Ideologie auch bestenfalls ein Teil der Wahrheit im Zusammenhang mit einer seit mindestens 66 Jahren fest etablierten „Neuen Weltordnung“. Mehr dazu im folgenden Artikel (oder in bereits veröffentlichten – siehe Ende des Beitrags).</p>
<p style="text-align:justify;">Vorausschickend erweitern möchte ich diese klare Ansage um den bereits verschiedentlich dargelegten Standpunkt, dass „Zionismus“ ein ebenso guter oder schlechter Sammelbegriff für jene Mächte und Kräfte ist, welche die Welt und alles Leben in ihr lediglich als ein großes Spielfeld ihrer Macht- und Kontrollbestrebungen ansehen, wie jeder andere dafür gewählte!<span id="more-116"></span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#ff0000;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Vorab eine Erklärung in eigener Sache:</span></strong></span></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em><span style="color:#ffffff;">.</span><br />
</em></strong></span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em>Mit diesem Beitrag wird diese Seite ihren (werde also ich meinen) </em></strong></span><strong><em><a href="../2011/04/22/worum-dreht-es-sich-auf-diesem-blog/">hier</a> <span style="color:#ff0000;">und</span> <a href="../2011/04/25/erste-schritte-und-klare-ansagen/">hier </a></em></strong><span style="color:#ff0000;"><strong><em>formulierten Anspruch aufgeben. Begründen werde ich dies nicht lang und breit, weil es sich jeder ungebunden und klar denkende Mensch, der die Welt um sich herum objektiv-kritisch wahrnimmt, fraglos selbst erklären kann.</em></strong></span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em>Das bedeutet keineswegs, dass in Zukunft keine Artikel mehr erscheinen werden, aber mit und in diesen werde ich unwiderruflich nur noch meine eigene Meinung widergeben, ohne auf irgendeine Form des dadurch zu generierenden konstruktiven Meinungsaustauschs oder ähnliches mehr zu hoffen. Wie heißt es doch gleich so richtig in einer indianischen (angeblich den Dakotas zu verdankenden) Weisheit  … Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab!</em></strong></span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em>Deshalb würde ich meine Idee zwar nicht als ein „</em></strong><span style="color:#0000ff;"><a href="http://www.scheissprojekt.de/"><span style="color:#0000ff;"><strong><em>Scheißprojekt</em></strong></span></a></span><strong><em>“ bezeichnen (da halte ich es doch lieber mit einer anderen Wahrheit, die uns lehrt … Humor ist, wenn man trotzdem lacht!), aber die Erkenntnisse die hier gesammelt und bereitgestellt wurden, sind dennoch zutreffend.</em></strong></span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><strong><span style="color:#ff0000;"><em>Und … eine Ansage habe ich noch … für alle, die lieber gedruckte Texte lesen oder diese Arbeit (aus diesem oder jenem Grund … auch „Big Brother“ ist wie immer herzlich eingeladen) archivieren möchten, habe ich hier noch eine </em></span> <strong><a href="http://wirdenkendeutsch.files.wordpress.com/2011/11/11-11-16-alleinschuld-dogma-_wk-i_ii-artikel-pdf_1.pdf">PDF-Version</a></strong> <span style="color:#ff0000;"><em> bereitgestellt.</em></span></strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em><span style="color:#ffffff;">.</span><br />
</em></strong></span></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#ff0000;"><strong>Ende der Privatdurchsage.</strong></span></p>
<p><strong><span style="color:#ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Zurück zur NWO und der Erklärung/Begründung für meine im Titel und Untertitel aufgestellte Behauptung …</p>
<p align="center"><a href="http://www.sl-webs.com/custimages/dd395-Bilder%20%28s%29.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-118" title="bild2_dees" src="http://wirdenkendeutsch.files.wordpress.com/2011/10/bild2_dees.jpg?w=610" alt=""   />Grafik-Quelle</a></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">… wobei betont werden sollte, dass es vollkommen gleichgültig ist, welchen elitären „Debattierclub“ man einsetzt … worauf es ankommt, ist die unbestreitbar korrekte Kernaussage der Grafik!</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p align="center">* * * * *</p>
<p align="center"><span style="color:#008000;"><strong><em>Allgemeine Erklärung an alle Leserinnen und Leser</em></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Dass ich bei der Ausarbeitung und Darlegung meiner These die deutsche Geschichte und deren Behandlung durch die „Geschichtsschreibung“ in den Mittelpunkt stelle, beruht auf jenen Gründen, die ich in den Eröffnungsbeiträgen dieses Blogs und auch den nachfolgenden, bisher erschienen Artikeln unmissverständlich dargelegt habe.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p align="center"><span style="color:#008000;"><strong><em>Spezifische Ergänzung</em></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Ergänzend</strong> für <strong>solche Zeitgenossen</strong> (beiderlei Geschlechts), <strong><em>die gewohnt sind, Ihre Urteile (Verurteilungen!) ohne das lästige Lesen von Texten und Hinterfragen von Argumentationen zu fällen</em></strong>, sei hier zur Vermeidung jeglichen Missverständnisses noch folgendes angefügt:</p>
<p style="text-align:justify;">Es ging mir zu keiner Zeit, so auch jetzt nicht darum, die zwischen 1871 und 1945 im Wechsel herrschenden politischen Systeme von jeglicher Schuld reinzuwaschen … es geht mir sogar <strong><em>überhaupt nicht</em></strong> um eine Rechtfertigung, sondern ausschließlich um eine objektiv-kritische Untersuchung des relevanten Zeitraums der Weltgeschichte, die ich vor allem als in „Deutschland“ geborener Mensch – somit als Angehöriger eines Volkes, das seit annähernd siebzig Jahren auf Grundlage einer verzerrenden und einseitigen Geschichtsschreibung sukzessive sämtlicher „Grund-, Freiheits- und Menschenrechte“ beraubt wurde – in der von oben befohlenen Version nicht akzeptieren kann und niemals werde. Besonders sehe ich mich zu meiner Arbeit aufgefordert und „berufen“, da dies den Drahtziehern hinter diesem perpetuierten Unrecht noch nicht reicht … sie wollen <strong><em><span style="text-decoration:underline;">alles</span></em></strong><em><strong><span style="text-decoration:underline;">Deutsche</span></strong></em> nicht nur auf materieller Ebene vernichten, sondern – im wahrsten Sinne des Wortes – aus der Geschichte tilgen. Das versucht man (auf dem vermeintlich sichersten Weg) vorrangig dadurch zu erreichen, dass man <strong><em>den Deutschen selbst ihre Geschichte, ihre Kultur und Sprache raubt</em></strong> … was man durch Kombination dieses Instruments mit einer anhaltenden Umerziehung und ebenso subversiven wie spaltenden Unterwanderung durch (vor allem) vorgeblich „freiheitlich-fortschrittlich-emanzipatorische“ Ideologien und Philosophien, die sich vorrangig der wissenschaftlichen Keulen von Psychologie und „Sozialwissenschaft“ bedienen, optimierte.</p>
<p style="text-align:justify;">Man könnte zusammenfassend also sagen, dass ich in einem vordergründig zu konstatierenden <strong><em>Akt der Selbstverteidigung</em></strong> versuchen möchte, gegen eine auf Lügen, Geschichtsfälschung und anhaltende Propaganda gründende Vernichtung <strong><em>unser aller</em></strong> (so wir denn noch über ein „deutsches Denken und Empfinden“ verfügen) <strong><em>Wurzeln</em></strong> vorzugehen, die niemals eine gegen „das Kaiserreich“ oder „Adolf Hitler“, sondern immer gegen das <strong><em>gesamte deutsche Volk</em></strong> gerichtete <strong><em>Aggression</em></strong> darstellte und die Grundlagen für jenen Irrsinn lieferte, der seit wenigstens sechs Jahrzehnten die <strong>gesamte Welt</strong> bedroht … und dabei bediene ich mich – im Gegensatz zu den „Feinden Deutschlands“ – <strong><em>niemals</em></strong> rassistischer, menschenverachtender, dogmatischer und chauvinistischer Mittel!</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p align="center"><span style="color:#008000;"><strong><em>Noch ein letzter Zusatz</em></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em> </em></strong>Die obenstehende Erklärung ist auch an die pflichtbewussten, eifrig mitlesenden und ggf. ausdruckenden Mitarbeitern staatlicher und überstaatlicher (inländische wie ausländische gleichermaßen) Schnüffel-Agenturen gerichtet. Selbstverständlich sind auch Sie herzlich eingeladen, den nachfolgenden Text aufmerksam zu lesen und sich – nach Möglichkeit als Privatperson, so sie selbige bei Vertragsunterzeichnung nicht entsorgt haben sollten – anschließend ihre eigenen Gedanken darüber zu machen.</p>
<p align="center"><strong>* * * * *</strong></p>
<h3><span style="color:#ffffff;">.</span></h3>
<h3><strong>Einleitende Erläuterung</strong></h3>
<p style="text-align:justify;">Warum ich die Titelaussage für rundherum berechtigt halte, war in der „<a href="http://adalbertnaumann.wordpress.com/2011/02/14/psychogramm-eines-hoffnungslos-traumatisierten-patienten-namens-%e2%80%9edeutschland%e2%80%9c/">dreiteiligen</a> <a href="http://adalbertnaumann.wordpress.com/2011/03/02/weltjudentum-%e2%80%93-zionismus-%e2%80%93-staat-israel-%e2%80%a6-antisemitismus-zwischen-mythos-und-wahrheit/">Babylonischen</a> <a href="http://adalbertnaumann.wordpress.com/2011/03/29/menschheits-und-weltgeschichte-im-zeichen-von-babylonischer-verwirrung/">Verwirrung</a>“ [<span style="color:#ff0000;">1</span>] und zuletzt auch in meiner „<a href="http://adalbertnaumann.wordpress.com/2011/03/29/menschheits-und-weltgeschichte-im-zeichen-von-babylonischer-verwirrung/">These über Verschwörungstheorien</a>“ [<span style="color:#ff0000;">2</span>] in der Meckerecke dargestellt und weitreichend erläutert worden. Um das Maß der unvermeidlichen Wiederholungen so gering wie möglich zu halten, werden Interessierte auf diese Ausarbeitungen verwiesen.</p>
<p style="text-align:justify;">Kernpunkt meiner These ist bekanntlich die Behauptung, dass die beiden Weltkriege einerseits <strong><em>nicht von „Deutschland“ verursacht</em></strong> wurden – wenn überhaupt, dann war die „einzige Schuld“ die der jeweilige „deutsche Staat“ nachweislich auf sich geladen hatte, ein gewissen „Leuten“ nicht in den Kram passender wirtschaftlicher Erfolg sowie das Streben nach Unabhängigkeit von der globalen Hochfinanz und durch diese ausgeübten Manipulationen. Insofern wäre es – <strong><em>sehr</em></strong> oberflächlich betrachtet – also durchaus richtig, wenn man die Weltkriege als „de facto Wirtschaftskriege“ bezeichnen würde. Allerdings muss man beim entschlossenen und tieferen Eindringen in die „Geschichte hinter der Geschichte“ sehr bald feststellen, dass diese Einschätzung eine unstatthafte und fatale Simplifizierung der <strong><em>tatsächlichen Kriegshintergründe</em></strong> repräsentiert.</p>
<p style="text-align:justify;">Zum anderen hatte ich aufzuzeigen und zu belegen versucht, dass „Deutschland“ (für jeden, der sehen und begreifen will) spätestens 1871 zum ultimativen Feindbild erklärt wurde … belegbar bspw. durch ein in der Wikipedia verewigtes Zitat vom damals gerade (wieder) um das Amt des britischen Premierministers buhlenden <strong><em>Benjamin Disraeli</em></strong>:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>„Der Ausgang des deutsch-französischen Krieges und die Entstehung des neuen Nationalstaates, „die deutsche Revolution“, (ist) ein größeres politisches Ereignis als die Französische Revolution des vergangenen Jahrhunderts. […] Das Gleichgewicht der Macht (ist) völlig zerstört und das Land, welches am meisten darunter leidet und die Wirkungen dieser großen Veränderungen am meisten spürt, (ist) England.“</em></strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Um dieses Zitat richtig einordnen und im Sinne der hier auszuführenden These angemessen würdigen zu können, muss man sich informieren oder andernfalls in Erinnerung rufen, was es exakt bedeutet, wenn ein britischer Politiker damals vom „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4chtegleichgewicht">Gleichgewicht der Macht</a>“ sprach! Wenn man das weiß und berücksichtigt, fällt der Einstieg in meine „Theorie“ definitiv von Anfang an leichter.</p>
<p style="text-align:justify;">Wirklich interessant wird es aber erst, wenn Sie <strong><em>ebenfalls</em></strong> wissen und sich daran erinnern, dass dieselbe historische Persönlichkeit auch zu den Lichtgestalten der internationalen (Macht-) Politik gehörte, die sehr frühzeitig auf eine Tatsache hinwiesen, die bis zum heutigen Tag verleugnet wird … insbesondere von den „Intellektuellen“, die mit der Wahrung und Verteidigung ihrer diversen dogmatischen Lehren zu beschäftigt sind, um sich mit derartigen „verschwörungstheoretischen Banalitäten“ aufzuhalten.</p>
<p style="text-align:justify;">Was also sagte der „sehr ehrenwerte“ Herr Disraeli? – Dies:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>„Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken.“</em></strong><em></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Um wenigstens noch ein weiteres Beispiel aus „berufenem Munde“ (also von einem Mann, der aufgrund seiner hochrangigen Mitwirkung in diesem System eigentlich wissen sollte, worüber er redet) anzuführen, das unverblümt auf diese Tatsache hinweist, sei hier auch eine Aussage aus den „Lebenserinnerungen“ von <strong><em>Theodore Roosevelt</em></strong> überliefert:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>„Hinter der sichtbaren Regierung sitzt auf dem Throne eine unsichtbare Regierung, die dem Volke keine Treue schuldet und keine Verantwortlichkeit anerkennt. Diese unsichtbare Regierung zu vernichten, den gottlosen Bund zwischen korruptem Geschäft und korrupter Politik zu lösen, ist heute erste Aufgabe des Staatsmannes.&#8220;</em></strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Zu „guter“ Letzt hatte ich, ergänzend zu den Ergebnissen meiner eigenen Recherchen und Studien, die Vorarbeit anderer „verschwörungstheoretisch arbeitender“ Historiker und Publizisten aufgegriffen, um zu verdeutlichen, dass das, was uns als „Welt-Politik“ und „Welt-Wirtschaft“ vorgegaukelt wird, <strong><em>zu allen Zeiten</em></strong> nichts anderes als Drehbuch und Plan einer erschreckend kleinen, sich über Jahrhunderte fortpflanzenden und sich selbst zur Elite erhebenden Gruppe von Psychopathen war und heute mehr denn je ist. – Wie man diese elitäre Gruppe nennen möchte, ist letztendlich einerlei … es gibt dafür ebenso viele Bezeichnungen wie es unterschiedliche „Theorien“ gibt, doch bei genauerer Betrachtung unterscheiden sich diese „Alternativen“ praktisch <strong><em>nur</em></strong> hinsichtlich der Namensgebung und äußeren Darstellung, während ihr Handeln immer denselben Prinzipien folgt. Auch den Umstand, dass diese Gruppen (der „Ur-Zionismus“ der talmudischen und kabbalistischen orthodoxen jüdischen Glaubenslehren inbegriffen) aller Wahrscheinlichkeit nach auf <strong><em>denselben Ursprung</em></strong> zurückgehen, kann man im Rahmen der <strong><em>Erforschung der Evolution von Macht und Herrschaft</em></strong> <strong><span style="text-decoration:underline;">zunächst</span></strong> außen vor lassen. Am <strong><em>Ende der Zeit</em></strong> werden wir, so wir noch existieren sollten sowie hören und verstehen wollen, die Wahrheit erfahren …</p>
<p style="text-align:justify;">Erteilen wir zum Zweck dieser Ausarbeitung auch deshalb noch einem „höchst umstrittenen Zeitzeugen“ (was man definitiv <strong><em>so oder so </em></strong>sehen kann!) das Wort, der diesem Irrsinn auf unterschiedlichen Ebenen und zeitweise gar in führender Position sehr nahe gewesen ist … dem Goethe-Forscher, Hochgradfreimaurer und „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theosophie">Theosophen</a>“ (eigentlich <strong><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anthroposophie"><strong><em>Anthroposophen</em></strong></a></em></strong>) <a href="http://www.rudolf-steiner.de/s9y/"><strong><em>Rudolf</em></strong></a><strong><em> </em></strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Steiner"><strong><em>Steiner</em></strong></a>, der im 1. Teil seiner gesammelten Werke „<a href="http://neuebuecher.de/vlbid/0-3769160/">Zeitgeschichtliche Betrachtungen</a>“ z.B. auch mit der folgenden Aussage aufwartet:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>„Ich habe Sie darauf aufmerksam gemacht, daß in gewissen okkulten Brüderschaften des Westens, für mich nachweisbar in den neunziger Jahren, von dem gegenwärtigen Weltkrieg die Rede war, und daß die Schüler dieser okkulten Brüderschaften unterrichtet wurden durch Landkarten, auf denen verzeichnet war, wie Europa durch diesen Weltkrieg verändert werden sollte. Insbesondere wurde in englischen okkulten Brüderschaften auf einen Krieg hingewiesen, der kommen muß, den man förmlich heranlotste, den man vorbereitete.“</em></strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Diese „gewissen okkulten Brüderschaften“ spielen auch in der dreibändigen Abhandlung „Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie“ [<span style="color:#ff0000;">3</span>] von Wolfgang Eggert eine übergeordnete (meiner Ansicht nach <strong><em>weitestgehend korrekt interpretierte</em></strong>) Rolle. Anhand der Belege, die der Autor anführt, lässt sich „ziemlich unbestreitbar“ beweisen, dass sämtliche an der „historischen Front“ auftretende Hauptfiguren nur (mit einem psychopathologischen Größenwahn ausgestattete) Marionetten waren, die an den Schnüren einer Kontrollmacht tanzten, die definitiv <strong><em>keiner eingrenzenden Philosophie,  Ideologie oder Religion <span style="text-decoration:underline;">außer der eigenen</span></em></strong> verpflichtet war und immer noch ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Aus diesem Grunde behaupte ich auch, dass die „NWO“, über deren Eintreten heute noch immer heftig debattiert wird, <strong>im Zuge der beiden Weltkriege</strong> bereits <strong><em>vollständig etabliert</em></strong> wurde und heute nur noch ihrer finalen Vollendung harrt.</p>
<p style="text-align:justify;">Das ist – bewusst verkürzt und nur den Rahmen vorgebend – die Erläuterung für die These, die ich in diesem Artikel, auf die im Titel gemachte Aussage bezogen, aufzustellen gedenke. Eine These, von der ich nicht behaupten kann oder will, dass sie der Wahrheit letzten Schluss offenbaren könnte, die aber der <strong><em>unsichtbar hinter den Fassaden der offiziellen Geschichte verborgenen</em></strong> Realität des Weltgeschehens unzweifelhaft sehr nah kommen muss.</p>
<p style="text-align:justify;">Dieses – zugegebenermaßen hochgesteckte – Ziel, welches manche Menschen sicherlich auch mit den Begriffen Anmaßung und/oder Selbstüberschätzung gleichsetzen mögen (was in gewisser Hinsicht auch nicht verkehrt <strong><em>sein muss</em></strong>, von mir aber aus den genannten Gründen ignoriert wird!) werde ich in dieser „finalen Anstrengung“ in folgenden Teilschritten zu verwirklichen versuchen:</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:left;"><strong>1.       </strong><strong>Kriegsschuldlüge – Vorgeschichte …</strong><br />
<strong>2.       </strong><strong>Gekürzte Fassung der „Hauptgeschichte zur Kriegsschuldlüge“</strong><br />
<strong>3.       </strong><strong>Die Endergebnisse des „Zweiten 30-jährigen Krieges gegen Deutschland“</strong><br />
<strong>4.       </strong><strong>… und ihre Konsequenzen für die Welt</strong><br />
<strong>5.       </strong><strong>Weil es auch dazu gehört … noch einige Worte zu „Revisionismus“, Holocaustleugnung“ und „Verschwörungstheorien“ …</strong></p>
<p><strong><span style="color:#ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Diese Abhandlung ist nur für Menschen gedacht, die sich dem Gegenstand dieser These mit aufrichtigem Interesse und dem daraus sich ergebenden Grund, mehr über die „alternativen Erklärungen für das Weltgeschehen“ erfahren zu wollen, annehmen möchten. Das dürfte, wie der bisherige Zugriff auf bereits zur Verfügung gestellte PDF-Dokumente beweist, nur auf einen kleinen Kreis der Leser meiner Seiten zutreffen. Um aber auch der Mehrheit, die nur zufällig oder mit „eingeschränktem Interesse ausgestattet“ über diese Abhandlung stolpern mag, einen ungefähren Überblick vom Ergebnis meiner Studien und Recherchen zu vermitteln, werde ich im Anschluss zunächst eine geraffte und nur aufs Wesentlichste beschränkte Zusammenfassung formulieren. Darauf folgend werde ich nur noch den fünften Punkt aus der obigen Liste anfügen …</p>
<p><span style="text-align:justify;color:#ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align:justify;"><strong>Nun denn … hier also die Kurzfassung zum Thema Kriegsschuldlüge (Teil 1)<br />
</strong></h3>
<p style="text-align:justify;">Lassen Sie mich aber mit der „Verwunderung“ darüber beginnen, dass sich die Kriegsschuldlüge gerade bei Menschen, die dem Kreis der „Intellektuellen“ zugerechnet werden möchten … ergo von sich und ihren (meist auf der geistigen Vorarbeit Anderer beruhenden) Ansichten überzeugt sind, weil sie meinen, aufgrund ihrer geistigen Fähigkeiten und expliziten Bildung den absoluten Durchblick zu besitzen … so hartnäckig als unverletzliches Dogma zu halten vermag. Für mich drückte sich „Intelligenz“, soweit man einen solchen Terminus überhaupt verwenden möchte, immer vorrangig durch <strong><em>Lernfähigkeit</em></strong> und natürlich auch <strong><span style="text-decoration:underline;">die</span></strong> Fähigkeit aus, qua <strong><em>eigenständiger Untersuchung und Analyse</em></strong> von zunächst einmal vorurteilsfrei aufzugreifenden Fakten und Behauptungen, eine <strong><em>eigene Meinung</em></strong> zu entwickeln, mit deren Hilfe man dann zwischen Schein und Wirklichkeit, zwischen Wahrheit und Lüge oder meinetwegen auch zwischen Schwarz und Weiß zu unterscheiden in die Lage versetzt wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber wie sagte doch ein berühmter Intellektueller, Arthur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Schopenhauer">Schopenhauer</a> (dessen Weltsicht man ansonsten teilen kann oder auch nicht), gleich so treffend?</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.</em></strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Tja, ich denke wirklich, damit hat er, obgleich der erhöhten Kaste der Philosophen zugehörig, den Nagel des oben kurz angerissenen Problems so perfekt auf den Kopf getroffen, dass man fast nichts mehr hinzufügen muss. Außer vielleicht, dass die „Bildung“, auf die sich so mancher ungeheuer viel <strong><em>einbildet</em></strong>, vor allem einem Zweck dient … nämlich dem, genau <strong><em>diesen natürlichen Verstand</em></strong> zu unterdrücken, indem er in ein Korsett künstlicher Weisheit gezwängt und durch permanente Anpassung an ideologische, philosophische, wissenschaftliche oder religiöse Dogmen dem eigenständigen (natürlichen und freien) Denken entwöhnt wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Ob sich der Umstand, dass Intellektuelle aller Variationen und Schattierungen einer einmal „mit angemessenem Nachdruck“ aufgestellten These auch dann unbeirrbar folgen, wenn sich die Beweise für ihre falschen oder bewusst verzerrten Grundlagen immer mehr häufen, allein damit erklären lässt, vermag ich nicht zu beurteilen … und möchte mich daran auch gar nicht abarbeiten. Fakt ist jedoch, dass dieser intellektuelle Dogmatismus (auf allen oben genannten Gebieten), der dem „gesunden Menschenverstand“ hohnspricht und jegliche Art von „Natürlichkeit“ verunmöglicht, der wichtigste Garant für die Ausbeutung, Unterdrückung und Kontrolle von Menschheit und Natur war, ist und – dank einer phänomenalen Fakten- und Realitätsresistenz, die mit einer opportunistischen Anpassung einhergeht – auch so lange bleiben wird, wie wir uns vom eloquenten, letztendlich aber sinnentleerten Geschwafel der dialektischen Frontkämpfer des Systems verblöden lassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Und nur um das auch noch klarzustellen: ich rede hier nicht von einem „kapitalistischen <strong>oder</strong> kommunistischen/sozialistischen“, auch nicht von einem „demokratischen <strong>oder</strong> diktatorischen“ und erst recht nicht von einem auf „linken <strong>oder</strong> rechten Ideologien basierenden“ System … sondern von einem, das all diese vermeintlichen Gegensätze <strong><em>erfunden</em></strong> und zum eigenen Nutzen <strong><em>instrumentalisiert</em></strong> hat, während es selbst auf „streng geheimen Grundsätzen und Regeln“ beruht, die zu allen Zeiten immer nur einem Ziel gegolten haben: der totalen Beherrschung und Kontrolle <strong><em>allen Lebens</em></strong> auf unserem Planeten. Auch wenn dahinter eine psychopathologische Fehlfunktion überdimensionalen Ausmaßes vermutet werden muss, sollte man sich nicht täuschen lassen. Die Erfinder und Nutzer dieser kranken und menschenverachtenden Weltanschauung sind <strong><em>nicht dumm</em></strong> … im Gegenteil, auf ihre <strong><em>ganz eigene Weise</em></strong> sind sie sogar als <strong><em>hochgradig intelligent</em></strong> zu bezeichnen und <strong><span style="text-decoration:underline;">ihnen</span></strong> ist es natürlich vollkommen gleichgültig, ob der Einfluss ihres selbstverliebten und chauvinistischen Treibens für alles andere Leben auf der Welt den <strong><em>vermeidbaren</em></strong>, für sie aber in erster Linie <strong><em>vorteilhaften</em></strong> Untergang bedeutet. Darüber sollte man auch im Sinne des Themas dieses Artikels ruhig einmal eingehender nachdenken!</p>
<p style="text-align:justify;">Falls Sie nach dieser Einleitung jedoch meinen sollten, dass die getroffenen Feststellungen „doch gar nichts mit den im Artikel behandelten Themen zu tun hätten“, dann lohnt sich das Weiterlesen für Sie garantiert nicht … weil sie von der Dauerpropaganda der Lügen und Dogmen schon zu sehr geblendet wurden und den viel zitierten Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen können (oder wollen?)!</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#008000;"><strong><em>Vorausgeschickte Feststellung für ganz eilige Leserinnen und Leser (die <span style="text-decoration:underline;">eigentlich</span> alles sagt)</em></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Als einleitente Feststellung sei zunächst vorausgeschickt, dass es keineswegs schwierig ist, die tatsächlichen Hintergründe und Zielsetzungen des dank überstaatlicher (internationalistischer) Intrigen und das „uneigennützige Eingreifen der USA“ zum Ersten Weltkrieg ausufernden großen Europäischen Krieges aufzuspüren und in nachvollziehbarer Folge darzulegen. Ich werde das nun, zugegebenermaßen in einer der Raffung geschuldeten, vereinfachenden Art und Weise, wie folgt zusammenfassen:</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong><em>Nachdem …</em></strong></span></p>
<ul>
<li style="text-align:justify;">… bereits ab Ende der 1880er/Anfang der 90er Jahre (angeblich) vor dem Hintergrund der deutschen Einigung und des nachfolgenden, unaufhaltsam anmutenden Aufstiegs des (Zweiten) Deutschen Kaiserreichs zur dominanten politischen, militärischen und wirtschaftlichen Macht in Kontinentaleuropa Kriegspläne geschmiedet wurden, wobei staatliche (vorrangige britische) Institutionen maßgeblich von überstaatlichen „Interessengruppen“ beeinflusst wurden …</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;">… auf die gleiche Weise, allerdings unzweifelhaft mit massiver Unterstützung „innerdeutscher“ Art, mit Otto von Bismarck ein ebenso sperriges wie unbeirrbares Kriegshindernis aus dem Weg geräumt und mit Wilhelm II. ein geradezu typischer (allerdings unerfahrener, geltungssüchtiger und leicht beeinflussbarer) Vertreter des europäischen Hochadels, ausgestattet mit einer offiziellen und einer mehr inoffiziell agierenden „Berater-Kamarilla“ an seine Stelle gesetzt wurde …</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;">… zunächst noch im Geheimen, ab 1895/97 aber immer offener gegen Deutschland gehetzt und eine unfassbare Hasspropaganda, die bereits unübersehbar auf den geplanten Krieg hinwies, in Gang gesetzt wurde, um die europäische und internationale Öffentlichkeit gegen „Deutschland“ und seinen „imperialistisch nach Weltmacht strebenden“ Regenten aufzubringen und somit die unabdingbaren Voraussetzungen für den Krieg zu schaffen (in die zahllose, insbesondere „linke, pazifistisch, emanzipatorisch und revolutionär geprägte“ Kritiker im eigenen Land unverhohlen einstimmten) …</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;">… diverse „Skandale und Krisen“ fabriziert und zur Unterstreichung des Imperialismus-Vorwurfs gegen Wilhelm II. und seine militärischen Führer instrumentalisiert wurden (sowohl von offiziellen Vertretern Großbritanniens und Frankreichs als auch von geheimen Interessengruppen im In- und Ausland) …</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;">… die österreichisch-ungarisch/russische Rivalität im Zusammenhang mit der „Balkankrise“ durch britische, französische, russische und nicht zuletzt auch „großserbische“ Intrigen sukzessive hochgeschaukelt und letztlich dank altersdementem Streben nach spätem Ruhm und „ausgleichender Gerechtigkeit“ des österreichisch-ungarischen Monarchen Franz Joseph I. und eines angeblich der Deeskalation zugedachten sowie von Bernhard von Bülow „öffentlichkeitswirksam vollzogenen“ Schulterschlusses, durch welchen die Bündnisverpflichtung und –Treue des deutschen Kaiserreichs in eine Art Blankoscheck für die Donau-Monarchie umgewandelt wurde …</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;">… die (bis heute von deutschen und auch manchen ausländischen Historikern energisch in Abrede gestellte) von Großbritannien initiierte und von Frankreich, Russland, Serbien und einigen anderen Trittbrettfahrern begeistert unterstützte <strong><em>Einkreisungs</em></strong>politik gegen das Deutsche Reich (einschließlich seiner Kolonien) immer eindeutigere Formen angenommen hatte und durch die entsprechenden Abkommen (England-Japan, England-Frankreich, Frankreich-Russland plus die vereinte Beeinflussung Serbiens, dem letztendlich die alles entscheidende und auch kriegsauslösende Rolle zugedacht war) auch <strong><em>realpolitisch</em></strong> etabliert wurde … und …</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;">… die europäischen Zionisten unter Führung von Chaim Weizmann England, das nachweislich selbst von „messianistisch gepolten Fanatikern“ beherrscht wurde und bereits seit Mitte des 17. Jahrhunderts von einem eminent starken jüdischen Einfluss geprägt war, für ihren „Heiligen Krieg um Palästina“ gewonnen hatten (was bereits zwischen 1903 und 1906 passierte und nicht erst nach Kriegsbeginn!) und umgehend an der „Unheiligen Allianz“ mit den USA zu arbeiten begonnen wurde (was letztendlich in der Gründung der <strong><em>privaten</em></strong> Federal Reserve Bank gipfelte, die fortan weit mehr Einfluss auf die US-amerikanische „Außenpolitik“ entwickelte als alle Lobbyorganisationen in den USA zusammengenommen und durch ihre global wirksame Vernetzung mit der City of London zur eigentlichen Welt- und Kriegsmacht aufstieg und – wie in diesen Kreisen seit jeher üblich – nachhaltig alle potentiellen Kriegsparteien zu finanzieren begann!) …</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>… war die Bühne für den Ersten Weltkrieg bereitet und es fehlte nur noch der geeignete Initialfunke, um aus einem akribisch erarbeiteten Drehbuch mit Hilfe einer internationalen Spitzenbesetzung und einigen mörderischen Statisten den Weltenbrand zu entzünden, der einer kleinen Gruppe von hochwohlgeborenen und/oder von diesen generierten neureichen Psychopathen als Ausgangslage für die Einführung einer einzig und allein ihnen unterstellten „Neuen Weltordnung“ dienen sollte … doch dazu reichte der Krieg alleine nicht aus … man benötigte auch noch einen krönenden und den „hohen ethischen und moralischen Ansprüchen“ einer zivilisierten (westlichen) Welt genügenden Abschluss, der diese Weltordnung für alle Zeiten gegen Komplikationen jeglicher Art absichern musste!</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedensvertrag_von_Versailles"><strong><em>VERSAILLES</em></strong></a><strong><em> </em></strong>… oder noch etwas genauer und zutreffender <strong><em>die Pariser </em></strong><a href="http://www.versailler-vertrag.de/index.htm"><strong><em>Vorortverträge</em></strong></a> …</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;"><strong><em>Ende der einleitenden Skizzierung des wahren Geschichtsrahmens bezüglich des Ersten Weltkriegs … und damit der gesamten Weltkriegsgeschichte!</em></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Daran, dass der sogenannte „Friedensvertrag“ von Versailles nicht allein ein auf falschen Behauptungen und menschenverachtender Erpressung basierender <strong><em>Schandfleck in der Geschichte aller daran partizipierenden „zivilisierten Kulturnationen“</em></strong> repräsentierte, sondern auch vollendete Tatsachen schuf, die jeden anderen Fortgang der Geschichte als einen weiteren großen Krieg zur Beseitigung des geschaffenen Unrechts wenigstens als <strong><em>kurzsichtiges Wunschdenken wider besseres Wissen</em></strong> erscheinen lassen muss, kann für einen objektiv-kritisch mit den vorliegenden Beweisen umgehenden Betrachter heute nicht mehr der geringste Zweifel bestehen. Zahllose zeitgeschichtliche Belege, die ausnahmslos von bedeutenden Zeitzeugen stammen, haben dies – beginnend schon vor der Verkündung des Ergebnisses der „Friedensverhandlungen“! – so unmissverständlich aufgezeigt, dass nur ein Scheuklappen tragender und/oder nicht minder unlautere Ziele verfolgender oder rechtfertigender Zweifler immer noch an den grundlegenden, durch Bedrohung mit Truppeneinmarsch und fortgesetzter Besetzung, sowie nicht zuletzt die Aufrechterhaltung einer völkerrechtswidrigen und tödliche Konsequenzen zeitigenden Hungerblockade erzwungenen Friedensdiktat geschaffenen Fakten rütteln wollen kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Daraus, dass die Feststellung der „Kriegsschuld“ bis Versailles und den Vorortverträgen für Friedensverhandlungen und daraus resultierende Verträge nie eine Rolle gespielt hatte – wer verloren und gewonnen hatte, stand ja bereits unwiderruflich fest und es wurde nur noch darüber verhandelt, in welchem Umfang der Verlierer eines Krieges für den Sieg seiner Gegner zu bezahlen haben sollte – lässt sich in Verbindung mit der vorgenannten Feststellung nahezu unwiderlegbar folgern, dass man …</p>
<ul>
<li style="text-align:justify;">… entweder meinte, das vorrangig angestrebte Ziel -&gt; <strong><em>die Vernichtung</em></strong> Deutschlands als Konkurrent in wirtschaftlicher und militärischer Hinsicht &lt;- sei durch die Folgen des Krieges und das ihm aufgezwungene Friedensdiktat (einschließlich festgeschriebener Kriegsschuld und dauerhafter Brandmarkung als barbarisches Tätervolk, wenn auch Letzteres nur in der immer schwächer nachhallenden Feindpropaganda) vollständig erreicht worden; was man vor dem Hintergrund der nachfolgenden unverschämten Ausplünderung Deutschlands, einschließlich zahlloser Patente, immerhin als plausibel auffassen könnte! … Oder …</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;">… sehenden Auges mit einem weiteren großen Krieg kalkulierte, da sich frühzeitig abzuzeichnen begann, dass <strong><em>eben nicht alle Ziele</em></strong> so wie geplant (und vereinbart) verwirklich werden konnten, weil dies durch „unvorhersehbare Komplikationen“ verhindert zu werden drohte.</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Es gäbe natürlich <strong><em>noch eine dritte</em></strong> Alternative … sozusagen die „<strong><em>Pike-Mazzini-Variante</em></strong>“, der zufolge  die Planung hinsichtlich der Durchsetzung und finalen Etablierung <strong><span style="text-decoration:underline;">der</span></strong> Neuen Weltordnung von Anfang an (soll heißen: <strong>über</strong> <strong>40 Jahre vor Kriegsausbruch</strong>)<strong> </strong>von drei genau definierten Weltkriegen ausgegangen sein soll. Da man mit dieser „Verschwörungstheorie“ aber noch weniger Hoffnung auf eine vernünftige Sachdiskussion verbinden kann, lassen wir sie hier weg (ohne sie deshalb gänzlich „aus den Augen und dem Sinn“ zu verlieren … sie könnte sich immer noch als „in der Sache“ zutreffend herausstellen!). – Bleiben wir also bei den weniger „phantastischen Spekulationen“.</p>
<p style="text-align:justify;">Einige Wortmeldungen bedeutender Persönlichkeiten, insbesondere solche, denen man wegen des weiteren Verlaufs der Ereignisse später „prophetische Weitsicht“ zugestehen sollte, weisen vermutlich stärker auf die zweite Erklärung hin (auch wenn sich das eventuell für den einen oder anderen „Staatsmann“ damals nicht so offensichtlich dargestellt haben mag?!). Wobei ich persönlich allerdings annehmen würde, dass die <strong><em>Bolschewistische Revolution</em></strong> und deren Auswirkung auf den <strong><em>„russischen Antisemitismus“ sowie die „britisch-zionistisch-amerikanischen Geschäftsbeziehungen“</em></strong> (Kriegsallianz und Palästina-Handel) am ehesten als unvorhersehbare Komplikation in Frage käme – andererseits sehe ich mich dazu gezwungen, dieses Ergebnis als von den <strong><em>wahren Planern</em></strong> (welche dann aber <strong>keinesfalls die Zionisten und ihre kabbalistisch-orthodoxen Verbündeten</strong> gewesen sein können! – Es sei denn man bezieht die Möglichkeit mit ein, dass „Deutschland“ aus deren Sicht noch dringlicher der Vernichtung anheimfallen musste, wie ja so manche im Internet kursierende  „<a href="http://www.kokhavivpublications.com/kuckuck/review/krev0013.html">galoppierende Hypothese</a>“ vermuten lassen könnte?) sehr wohl angestrebte und die Wahrscheinlichkeit eines zweiten Weltkrieges konkret einschließende Zielsetzung einzustufen.</p>
<p style="text-align:justify;">Aus dieser Behauptung eine nachvollziehbare (was auch bedeutet: auf jegliche <strong><em>nicht nachvollziehbare</em></strong> Theorie verzichtende) sowie durch eigenes Recherchieren verifizier- oder falsifizierbare These zu gestalten und zum Abschluss meiner „Geschichts-Aufklärungs-Arbeit“ als umfangreichen Denkanstoß bereitzustellen, ist der Sinn und Zweck der nachfolgenden (zunächst stark komprimiert veröffentlichten) Zusammenfassung aller mich mit unwiderstehlicher Macht zu dieser Überzeugung drängenden Fakten.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#008000;"><strong><em>Gründe, die gegen den Versailler Beschluss sprechen</em></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Vorab möchte ich Ihnen aber noch die wesentlichsten Gründe aufzeigen, derentwegen man mit der offiziellen Geschichtsschreibung über Krieg, <a href="http://www.deutsche-schutzgebiete.de/vertrag_von_versailles.htm">Versailles</a> und Kriegsschulddogma meiner Ansicht nach keineswegs konform gehen kann – und vor allem, warum man jedem Menschen (Akademiker oder nicht ist egal), der trotzdem nicht müde wird, die alten Lügen zu wiederholen und zu verteidigen, entweder Ahnungslosigkeit, mangelnde Sorgfalt <strong><em>oder aber fragwürdige Absicht</em></strong> unterstellen muss.</p>
<p>Diese Gründe sind:</p>
<ul>
<li style="text-align:justify;">Das deutsche Kaiserreich <strong><em>wurde nicht militärisch besiegt</em></strong>, sondern willigte auf der Grundlage von Wilsons <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/14-Punkte-Programm">14-Punkte</a>-<a href="http://www.deutschlanddokumente.de/vvt14Punkte.php">Plan</a> in einen Waffenstillstand ein, um nach <strong><em>mehrmals abgelehnten Friedensangeboten seinerseits</em></strong> (das bedeutsamste Angebot siehe unten) dem Blutvergießen auf den Schlachtfeldern und dem Leiden des eigenen Volkes ein Ende zu setzen … hierzu wird im Anschluss an die Auflistung noch einiges anzumerken sein!</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;">Deshalb und weil zum Zeitpunkt dieses Waffenstillstands <strong><em>keine regulären Feindtruppen </em></strong>auf deutschem Reichsgebiet standen (von vorwiegend „russischen Partisanen“, die im Auftrag der bolschewistischen Führer agierten, welche auf ihre revolutionäre Weise Kriegs- und Geschichtsrevision zu betreiben gedachten, mal abgesehen!?) – und da der Rückzug deutscher Truppen auch nur durch endlos nach Europa entsandte US-amerikanische Truppen erzwungen werden konnte, <strong><em>muss</em></strong> die seit 1914 permanent ausgeweitete und über den Waffenstillstand hinaus aus erpresserischen „Friedensverhandlungs“-Gründen noch bis Juli 1919 ausgedehnte <strong><em>völkerrechtswidrige </em></strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seeblockade">britische</a> (alliierte) <a href="http://www.dhm.de/lemo/html/wk1/kriegsverlauf/seeblockade/index.html">Seeblockade</a> (korrekterweise auch als <a href="http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/alliierte-hungerblockade-bis-nach-dem-1-weltkrieg-t297356/"><strong><em>Hungerblockade</em></strong></a> bezeichnet, da ihr innerhalb von neun <strong><em>Nachkriegs- oder Waffenstillstandsmonaten </em></strong>nachweislich mindesten 750.000 Menschen zum Opfer fielen) zusätzlich auch noch <strong><em>als eklatantes Kriegsverbrechen</em> </strong>bezeichnet werden, wobei diese Einschätzung komplett auf den damit erzwungenen „Frieden“ übertragen werden sollte. (Aus dieser Perspektive sollte man auch den als Gegenwehr initiierten „U-Boot-Krieg“ betrachten, der wegen der dauerhaften Blockierung der deutschen Hochseeflotte als einzige wirksame Gegenmaßnahme angesehen werden muss, aber <strong><em>nach der Versenkung der Lusitania</em></strong> (siehe unten) <strong><em>bis 1917 eingestellt wurde</em></strong> … womit er – wie der gesamte Krieg, ungeachtet jeglicher Schuldfrage – nicht verteidigt, aber zumindest erläutert werden soll.)</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;">Die weitverbreitete Meinung, es sei falsch den „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kieler_Matrosenaufstand">Matrosenaufstand</a> von Kiel“ (der sich übergangslos zur reichsweiten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Novemberrevolution">Novemberrevolution</a> ausweitete, die beweisbar von Moskau gesteuert – wenn auch von anderer Seite finanziert – und durch die unterschiedlichsten Formen des Marxismus/Leninismus vertretende deutsche „Kommunisten/Sozialisten“ umgesetzt wurde) als „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dolchsto%C3%9Flegende">Dolchstoß</a>“ gegen Reich (Heer) <strong><em>und Volk</em></strong> zu bezeichnen, lässt sich vor dem oben formulierten Hintergrund jedenfalls nicht glaubhaft  aufrechterhalten (lesen Sie die verlinkte Wikipedia-Referenzmeinung vollständig und fragen Sie sich angesichts der aufgestellten Behauptungen, wer hier der „Geschichtsfälschung“ anzuklagen ist!). <strong><em>Gerade weil</em></strong> die Bedenken hinsichtlich eines sinnlosen Opfers der Marine im Angesicht der Niederlage von <strong>der</strong> (sehr pauschal überliefert) „Regierung“ ausgegangen und durch diesen Aufstand unterstützt worden sein sollen … und <strong><em>weil</em></strong> der unterbliebenen Versuch, die Blockade zu durchbrechen, dramatische und in erschreckend hohem Ausmaß tödliche Folgen für das Volk verursachte … stehen sich hierbei vorgebliche Intention und durch die Aktion bewirktes Ergebnis jedoch im höchsten Maße unvereinbar gegenüber. Die besagten direkten Folgen kann man oben nachlesen, alles andere ist in erster Linie „Geschichte“.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;">Die historische Darstellung (bspw. à la <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedensangebot_der_Mittelm%C3%A4chte">Wikipedia</a>) des „auf Drängen Österreich-Ungarns“  vom Deutschen Reich initiierten Friedensangebots <strong><em>vom 12. Dezember 1916</em></strong> (zu einer Zeit also, als von einer möglichen Niederlage der Mittelmächte noch keine Rede sein konnte) an die alliierten Kriegsgegner (insbesondere Großbritannien), entspricht der „Versailler Geschichtsdefinition“ … es gibt aber auch (mindestens) eine Version, die davon spricht, dass ein Friedensschluss nach dem <a href="http://www.lexexakt.de/glossar/statusquoante.php"><strong><em>status quo ante</em></strong></a><strong><em> </em></strong>angeboten wurde -&gt; Rede von Benjamin H. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benjamin_Freedman">Freedman</a> aus dem Jahr 1961 (<a href="http://www.scribd.com/doc/17663215/Rede-Benjamin-Freedman-Eine-Warnung-an-Amerika">Eine Warnung <strong>an Amerika</strong></a>; gedruckte Übersetzung).</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;">Die Legende bezüglich des Auslösers für den amerikanischen Kriegseintritt im April 1917 (-&gt; siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RMS_Lusitania#Die_Lusitania_im_Ersten_Weltkrieg">Lusitania</a>, besonders eindeutig traten dabei Personen wie der die Karriereleiter hinauf fallende stellvertretende Außenminister Robert <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Lansing_%28Politiker%29">Lansing</a> und Präsidentenberater „Oberst“ Edward Mandell <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Mandell_House">House</a> auf Seiten der USA, sowie der noch amtierende Marineminister Winston <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Winston_Churchill">Churchill</a> und Außenminister Edward <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Grey,_1._Viscount_Grey_of_Fallodon">Grey</a> auf britischer Seite in Erscheinung!) ist in Verbindung mit den Ausführungen in Mr. Freedman‘s Rede ein weiterer gravierender Grund, warum man die Kriegsgeschichte (der Sieger) und den Versailler Vertrag <strong><em>ablehnen muss</em></strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;">Die vollständige populärhistorische Unterschlagung des immensen Einflusses, welchen die Zionisten <strong><em>in Bezug auf den Ausbruch (oder das „Hauptziel“) des Krieges und letztlich auch die „Friedens“-Regelungen von Versailles</em></strong> (insbesondere als Mitglieder der US-amerikanischen Delegation) ausübten, gehört ebenso untrennbar mit den vorgenannten Punkten verbunden, wie der Umstand, dass derselbe Einfluss <strong><em>direkt </em></strong>auf die Regierungen von Frankreich, Großbritannien und die USA und zumindest <strong><em>indirekt </em></strong>auch auf die Entwicklungen in Richtung <strong><em>russische Revolutionen</em></strong> ausgeübt wurde. – Nehmen wir doch einfach endlich zur Kenntnis, dass die erste Begegnung zwischen dem Führer der europäischen Zionisten, Chaim Weizmann, und dem vormaligen (1902 – 1905) Premierminister und späteren Kriegsmarine- und Außenminister Arthur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Balfour">Balfour</a> (der „Vater“ der Balfour-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Balfour-Deklaration">Deklaration</a>) bereits <a href="http://www.zum-leben.de/uploads/media/zum_leben_3_2011_.pdf">1906</a> (-&gt; Seite 10 der PDF der wirklich aufschlussreichen Zeitschrift „Zum Leben“ der <a href="http://www.zum-leben.de/">Sächsischen Israelfreunde</a>) stattfand. Noch interessanter erscheint mir, was man in den „konspirativen“ Büchern von Douglas Reed (Streit um Zion [<span style="color:#ff0000;">4</span>] <a href="http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/Controversybook_de/Controversybook_de_28.htm#226">S. 226</a>) und Wolfgang Eggert (Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie [<span style="color:#ff0000;">3</span>], Band <strong><span style="text-decoration:underline;">2</span></strong>, S. 21 ff.) offeriert bekommt und darauf hinweist, dass Weizmann <strong><span style="text-decoration:underline;">schon 1903</span></strong> Kontakt mit einem Untergegebenen Balfours („Lord Percy“ ? = Henry Percy – <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Henry_Percy,_Earl_Percy">Earl Percy</a> ?) aufgenommen und dies mit dem Aufsehen erregenden „Uganda-Plan“ der britischen Regierung zu tun gehabt haben soll, der insbesondere in Russland (= bei den „Ostjuden“ unter den Zionisten) für helle Empörung sorgte … das Jahr 1903 war – und zwar (fast ganz ohne deutsches Zutun, Stichwort „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bagdadbahn#Entstehung_der_Bagdadbahn">Bagdadbahn</a>“ unzweifelhaft <strong><span style="text-decoration:underline;">das</span> <em>für den Kriegsausbruch wahrscheinlich entscheidendste Jahr überhaupt</em><em> </em></strong>… aber lesen Sie es doch einfach selbst nach.</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Natürlich könnte man das noch weiter und vor allem sehr viel detaillierter ausführen – eventuell müsste man das sogar tun, wenn man seinen Standpunkt insgesamt „wasserdicht“ machen möchte. Es ist jedoch keineswegs so, dass dies nicht längst in weitreichendem, teilweise wahrlich erschöpfendem Umfang geschehen wäre … deshalb verzichte ich darauf und gehe zum Abschluss dieser Auflistung von meiner Ansicht nach berechtigten Zweifeln nur noch etwas näher auf die „14 Punkte“ (eigentlich waren es „bis zu“ 24) des US-Präsidenten Wilson ein, die ihm einen festen Platz in <strong><em><span style="text-decoration:underline;">der</span> Geschichte</em></strong> und zudem auch noch einen Friedensnobelpreis eingebracht haben, obgleich davon de facto so gut wie nichts umgesetzt wurde …</p>
<p><strong><em><span style="color:#ffffff;">.</span><br />
</em></strong></p>
<p><span style="color:#008000;"><strong><em>Die Realität Versailles – aus „neutraler“ Sicht und kommentiert</em></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Um mich nicht zu verzetteln und etwaigen „Gefühlsstürmen“ erst gar keine Angriffsfläche zu bieten, werde ich mich dazu der Vorarbeit eines Autors bedienen, der zwar „auch nicht unumstritten“ ist, aber kaum als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet werden kann … <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pat_Buchanan">Patrick</a> J. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pat_Buchanan">Buchanan</a>. Ich selbst hätte auch noch ein paar Dinge, die ich bezüglich der vermittelten und offenbar auch uneingeschränkt vertretenen Weltanschauung dieses US-amerikanischen Politikers, dreifachem Präsidentschaftskandidaten, Berater der Präsidenten Nixon, Ford und Reagan, Journalisten und TV-Kommentators gerne anmerken würde … aber das hebe ich mir dann doch lieber für das „Monumentalwerk“ auf – zumal alles, was ich gegen die Person, oder besser die sonstigen Ansichten des Mannes vorzubringen hätte, das herangezogene Werk „Churchill, Hitler und der unnötige Krieg“ [<span style="color:#ff0000;">5</span>], das gerade <strong><em>mit dem Ausgangspunkt</em></strong> des (zweiten) 30-jährigen Kriegs gegen Deutschland erstaunlich objektiv-kritisch umgeht, nicht betrifft. Das zweite Kapitel des Buches trägt den Titel „Ein giftiger Geist der Rache“, ist vollständig dem Ergebnis des Friedensdiktats von Versailles gewidmet und zeigt unter anderem auch klipp und klar auf, warum seine Kapitelüberschrift voll ins Schwarze trifft. Ich werde nachfolgend nur zitieren, was er über die Umsetzung der Deutschland direkt betreffenden „Wilson-Punkte“ durch die Siegerkonferenz von Versailles auszusagen hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Unterkapitel „Ein punischer Frieden?“ (Seite 93 ff.) werden Versailles und die 14 Punkte (zwischenzeitlich hatte der US-amerikanische Präsident seine Vorstellungen von einem gerechten Frieden in Europa auf bis zu 24 Punkte erweitert!) einander gegenüber gestellt</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em>Zwischenbemerkung: </em></strong></span>Wer mit dem Titel des Unterkapitels auf Anhieb nichts anfangen zu können glaubt, sollte sich mit den „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Punische_Kriege">Punischen Kriegen</a>“ zwischen Rom und Karthago (insbesondere dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Punischer_Krieg">zweiten</a>)  befassen … die im Übrigen in mehr als einer Hinsicht wie eine historische Blaupause für den zweiten dreißigjährigen Krieg gegen Deutschland erscheinen. Dazu werde ich im nächsten Abschnitt noch ein eigentlich hinlänglich bekanntes, aber immer wieder gerne verdrängtes Exempel anführen.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch bleiben wir jetzt bei Mister Buchanan und seiner Meinung zum Versailler Frieden, insbesondere zur Umsetzung des „sagenhaften“ Wilson‘schen Friedensplans. Oder sollte man eher sagen zu dessen (unter zionistischer Ägide) vorrangig durch das Britische Empire und Frankreich betriebenen Pervertierung?</p>
<p style="text-align:justify;">Zu den einzelnen Punkten und ihrem genauen Wortlaut frequentieren Sie bitte die unter dem ersten der obenstehend angeführten Gründe verlinkten Quellen. Patrick J. Buchanan greift in seinem Buch die „strittigen“ heraus … zu einigen (auch einem an dieser Stelle zu Recht nicht aufgegriffenen) Punkten erlaube ich mir am Ende noch den einen oder anderen Kommentar anzufügen, bevor wir uns dann langsam aber sicher der letztmöglichen Faktenforschung im Sinne des Titels des Artikels zuwenden werden.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#008000;"><strong>Punkt 1:</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><strong><em>Obwohl Punkt 1 zum Abschluss von „offenen, öffentlich abgeschlossenen Friedensverträgen“ aufrief, musste das seit sechshundert Jahren zu Österreich gehörende Südtirol auf der Grundlage eines 1915 unterzeichneten italienisch-britischen <span style="text-decoration:underline;">Geheim</span>vertrages an Italien abgetreten werden, und sämtliche deutschen Inseln im Nordpazifik fielen gemäß einem <span style="text-decoration:underline;">Geheim</span>abkommen, das Großbritannien 1917 mit Japan abgeschlossen hatte, an letzteres.</em></strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#008000;"><strong>Punkt 2:</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><strong><em>Punkt 2, der – außer bei „internationalem Vorgehen“ zur Erzwingung „internationaler Verträge“ – die „uneingeschränkte Freiheit der Schiffahrt auf den Meeren … im Frieden sowohl wie im Kriege“ vorsah, wurde von Wilson aufgrund von britischem Beharren letzten Endes gestrichen. </em></strong><span style="color:#008000;">*1</span></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#008000;"><strong>Punkt 3:</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><strong><em>Punkt 3 forderte die „möglichste Beseitigung aller wirtschaftlichen Schranken und Herstellung einer Gleichheit der Handelsbedingungen für alle Nationen“. Doch wurde Deutschland das Recht zur Bildung einer Zollunion mit Österreich verweigert, und es musste seine Märkte ohne Einschränkung für Güter aus den alliierten Ländern öffnen, während ihm selbst ein entsprechender Zugang zu den Märkten der Alliierten verwehrt blieb. </em></strong><span style="color:#008000;">*2</span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><span style="color:#008000;"><strong>Punkt 4: </strong></span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><strong><em>Punkt 4 besagte, dass „die Beschränkung der Rüstungen der Nationen auf das niedrigste mit der Sicherheit im Innern vereinbare Maß“ festgesetzt werden müsse. Während Deutschland radikal abrüsten musste, taten die Alliierten nichts Vergleichbares, auch wenn ihre riesigen Armeen demobilisierten und die Größe ihrer Flotten verringerten. 1935 sollte Hitler die deutsche Wiederbewaffnung mit der Weigerung der Alliierten begründen, ebenso massiv abzurüsten wie Deutschland.</em></strong> <span style="color:#008000;">*3</span></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#008000;"><strong>Punkt 5: </strong></span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><strong><em>Punkt 5 rief zu einem „freien, unbefangenen und völlig unparteiischen Ausgleich aller kolonialen Ansprüche“ auf. Die Wirklichkeit sah dann so aus, dass die Alliierten sämtliche deutschen Schutzgebiete an sich rissen und sogar den Privatbesitz der dort ansässigen deutschen Bürger beschlagnahmten.</em></strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#008000;"><strong>Punkt 9:</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><strong><em>Punkt 9 lautete wie folgt: Eine Neugestaltung der italienischen Landesgrenzen sollte „nach der genau erkennbaren Abgrenzung der Nationen“ erfolgen. Doch dass Präsident Wilson und die Amerikaner in Übereinstimmung mit einem <span style="text-decoration:underline;">Geheim</span>vertrag ganz Südtirol bis hin zum Brenner an Italien abgetreten hatten, entlarvte sie in den Augen der Tiroler und ihrer deutschen und österreichischen Landsleute als Heuchler.</em></strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#008000;"><strong>Punkt 13: </strong></span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><strong><em>Punkt 13 sah vor, dass ein „unabhängiger polnischer Staat … errichtet werden [sollte], der alle Gebiete einzubegreifen hätte, die von unbestritten polnischer Bevölkerung bewohnt sind“. Dem in Paris gegründeten polnischen Staat wurden jedoch Millionen von Deutschen, Ukrainern und Weißrussen zugeschlagen, was künftige Konflikte Polens mit einem wiedererstarkten Russland und einem wiedererstarkten Deutschland unvermeidlich machte.</em> </strong><span style="color:#008000;">*4</span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><span style="color:#008000;"><strong>Punkt 17:</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><strong><em>Punkt 17 (der am 11. Februar 1918 verkündet und am 4. Juli revidiert worden war) proklamierte das Selbstbestimmungsrecht der Völker: „Die Regelung sämtlicher Fragen, ob diese nun territorialer Art sind oder die Souveränität … oder die politischen Beziehungen betreffen, muss auf der freien Zustimmung des direkt betroffenen Volkes zu dieser Regelung basieren.“</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><strong><em>Am 11. September 1918 hatten die Teilnehmer an einer gemeinsamen Sitzung des Kongresses Wilson brausenden Beifall gespendet, als er jenes Prinzip verkündete, das für immer mit seinem Namen verbunden sein wird: „Nationale Bestrebungen müssen respektiert werden; die Völker dürfen nur mit ihrer eigenen Zustimmung beherrscht und regiert werden. ‚Selbstbestimmung‘ ist keine leere Phrase. Sie ist ein unabdingbares Prinzip, das die Staatsmänner künftig auf eigene Gefahr ignorieren werden.“</em></strong> <span style="color:#008000;">*5</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Verkürzte Zusammenfassung von Patrick J. Buchanan:</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Es waren dies Worte eines Visionärs, doch im Umgang mit den Besiegten ignorierten die in Versailles versammelten Staatsmänner dieses „unabdingbare Prinzip“ nicht nur, sondern verletzten es am laufenden Band […]</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>So wurde die Saat des größten Krieges der Menschheitsgeschichte gesät.</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Punkt 18 </em></strong>[von Wilsons Gesamtliste]<strong><em> besagte: „Alle wohldefinierten nationalen Ansprüche werden voll und ganz erfüllt werden … ohne dass … neue Elemente der Zwietracht und des Antagonismus eingeführt werden, die früher oder später mit hoher Wahrscheinlichkeit den Frieden in Europa und folglich in der Welt zerstören würden.“ ~ Was in Paris beschlossen wurde, machte Punkt 18 zum Gespött.</em></strong></p>
</blockquote>
<p><strong><em><span style="color:#ffffff;">.</span><br />
</em></strong></p>
<p>Einige der angeführten Punkte möchte ich weiterführend kommentieren …</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>*1</strong></span> … wenn man liest, dass die Bestimmungen der „Freiheit zur See“ auf Betreiben Großbritanniens abgeändert bzw. sogar gestrichen wurden, dann kann man sich einen sarkastischen Kommentar nicht verkneifen. Die Briten stützten sich damit meiner Ansicht nach vor allem auf ihr über das Kriegsende hinaus bestehendes Geheimabkommen mit Japan, das ihnen – zusätzlich zur eigenen Seemacht – die Sicherung ihrer fernen Kolonien und Dominions ohne übermäßigen Einsatz der eigenen Marine zu ermöglichen schien – was Sie wohl nicht erwartet hatten, war, dass sie dieses <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anglo-Japanische_Allianz">Abkommen</a> 1920/21 aufgrund von „vermeintlich teilweiser Unvereinbarkeit mit der Völkerbundakte“, welche beide Vertragsparteien zu respektieren gedachten, sowie wegen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anglo-Japanische_Allianz#Niedergang_der_Allianz">unterschiedlichen Standpunkten im Commonwealth</a>  zugunsten guter Beziehungen zu den USA nicht – wie ursprünglich geplant – ein weiteres Mal würden verlängern können. Das damit aber mitnichten „nur“ der Niedergang der anglo-japanischen Allianz, sondern auch der Vormachtstellung zur See des Britischen Empires einsetzte, dürfte den verantwortlichen Herren spätestens auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flottenkonferenz#Die_Washingtoner_Flottenkonferenz_von_1922">Washingtoner Flottenkonferenz</a> von 1922 unter der Leitung von US-Präsident Warren G. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Warren_G._Harding#Die_Wahl_von_1920">Harding</a> klargeworden sein. Auf der Konferenz wurde eine Flottenbegrenzung beschlossen, die dem bevorzugten „britischen Kräfteverhältnis“ zur See (die Seestreitkräfte sollten stets stärker sein als die der beiden nächsten Rivalen zusammengenommen) ein unwiderrufliches Ende setzten und mit einem „Vier-Mächte-Pakt“ für den Pazifik abgerundet wurde, mit dem sich die beteiligten Staaten aber lediglich auf eine gegenseitige Garantie der Besitzstände in der Region einigten. – Was mit der „siegverheißenden Inanspruchnahme US-amerikanischer Kriegsunterstützung“ seinen Anfang genommen hatte, wurde durch die nunmehr folgende Brüskierung der Japaner (aber auch der Franzosen und Italiener) und die parallel damit verbundene Schwächung der britischen Seemacht unumkehrbar weitergeführt – und das war schon mehr als nur ein „beginnender Machtverlust“ des britischen Empires. Von der bereits derart frühzeitig bedingten Abkehr der Japaner von den ehemaligen Kampfgenossen gegen die Mittelmächte, der sich zunächst in Gestalt eines gesteigerten japanischen Imperialismus‘ manifestierte, kann und muss man sagen, dass dies letztlich zwangsläufig zum Bündnisschluss mit Hitler sowie zur Eskalation des „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pazifikkrieg">Pazifikkrieges</a>“ führen musste (teilweise auch befördert von der Stalin‘schen Kriegspolitik, auf die man im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg noch einmal wird zurückkommen müssen … siehe einstweilen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Japanisch-Russischer_Grenzkonflikt">Mandschurei-Krise</a> 1931, Zweiter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Japanisch-Chinesischer_Krieg">japanisch-chinesischer Krieg</a> 1937-1945 und japanisch-russischer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Japanisch-Russischer_Grenzkonflikt">Grenzkonflikt</a> 1938/39).</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>*2</strong></span> … de facto verhängten die Alliierten mit dem Vertrag von Versailles einen Export-Boykott gegen Deutschland, welcher durch das gleichzeitige Unterbinden einer Wirtschafts- und Zollunion mit Österreich und der Verpflichtung zur uneingeschränkten Abnahme von Gütern in umgekehrter Richtung in einem Maße komplettiert wurde, der <strong><em>nicht nur</em></strong> im logischen Widerspruch zu den horrenden Reparationsforderungen stand, die Deutschland aufgebürdet worden waren. Die treibende Kraft dabei war unbestreitbar Frankreich, also die „Siegermacht“, welche die „erlittene Schmach“ vom 1870/71er Krieg nicht nur <strong><em>nicht ohne fremde Hilfe</em></strong> wettzumachen vermochte, sondern auch schon 1918 ihre ehemalige Weltmachtstellung <strong><em>restlos eingebüßt hatte</em></strong> … man könnte also sagen, dass der materielle Revanchismus und das Ausüben von Macht gegenüber dem geschlagenen Erzfeind trotz der verbliebenen Kolonien das Einzige war, was die „Grande Nation“ vor dem frühzeitigen Untergang in der Bedeutungslosigkeit bewahrte. Da man jedoch wissen und beachten sollte, dass der Einfluss <strong><em>von „sozialistischen und kommunistischen Gruppen“</em></strong> in keinem anderen westlichen Land zu diesem Zeitpunkt einen vergleichbaren Status erreicht hatte, sollte man bei einer Beurteilung der Lage nach dieser Fasson vorsichtig sein. – Fakt ist jedoch, dass die wirtschaftliche Situation in der Weimarer Republik durch diese Politik in einer Weise eingeschränkt wurde, die zwar „auch“ linke Kräfte bei der Bildung einer Arbeiter-Volksfront auszunutzen versuchen konnten, die aber auch dem anderen Extremspektrum Angriffspotential auf die Zustände in der erzwungenen Republik eröffneten … Besonders klar trat diese deshalb auch nicht etwa während des anfänglichen „roten Terrors“ zutage, sondern in den Ereignissen rund um den „Vertrag von Rapallo“ … doch darauf werde ich an geeigneterer Stelle leider auch noch etwas konkreter eingehen müssen.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>*3</strong></span> … auch in dieser Hinsicht war Frankreich ein Hauptproblem, da brodelnde Erzfeindschaft und parallel dazu eine Heidenangst vor einem möglichen (durch die „Friedensregelungen“ ja förmlich unausweichlich gemachten) Aufbegehren und Wiedererstarken Deutschlands eine Abrüstung zu keinem Zeitpunkt als reelle Option erscheinen ließen. Hinzu kamen die „Wiederherstellung“ Polens und die Umwandlung des überwiegenden Teils Österreich-Ungarns in einem von Anfang an zum Scheitern verdammten Kunststaat namens Tschechoslowakei.  Diese Meinung vertraten auch viele Diplomaten der Siegermächte … Frankreich natürlich nicht, weil es mit der nachdrücklichen Unterstützung einer „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Entente">kleinen Entente</a>“ seinem eigenen paranoiden Sicherheitsbedürfnis zusätzliche Befriedigung verschaffen zu können glaubte – ein fataler Irrtum, wie sich letztendlich herausstellen und beinah auch zum faktischen Untergang Frankreichs führen sollte (siehe unten – „ohne Nummer“). Großbritannien war, wenn auch aus geringfügig anders gelagerten Gründen (Angst vor Deutschland <strong><em><span style="text-decoration:underline;">und noch viel mehr</span></em></strong> vor einer<strong><em> wegen Deutschlands Schwächung</em></strong> drohenden Expansion der bolschewistischen (Welt-) Revolution!) auch beteiligt. – Eine Gefahr, welche die Briten – namentlich vor allem Winston Churchill, Herbert H. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/H._H._Asquith">Asquith</a>, David Lloyd <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Lloyd_George">George</a>, Edward <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Grey">Grey</a>, Richard <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Haldane,_1._Viscount_Haldane">Haldane</a> … und nicht zuletzt diverse Pressemogule der Epoche – mehr oder weniger sehenden Auges heraufbeschworen hatten! Hier werden jetzt bewusst <strong><em>nur Briten</em></strong> angeführt, weil die meisten anderen Mitwirkenden sich selbst einer anderen „Nationalität“ zurechneten. – Die Feststellung, dass Hitler diesen Sachverhalt für seine eigene Politik auszunutzen versuchte und verstand, ist zwar korrekt, hatte aber bis zum Kriegsausbruch 1939 <strong><em>nachweislich</em></strong> noch nicht zur Umstellung der Wirtschaft auf <strong><em>Kriegsproduktion</em></strong> geführt; außerdem war er auch nicht der erste „deutsche Staatsmann“, dem „illegale Aufrüstungsbestrebungen“ unterstellt wurden … auch dazu später noch etwas mehr unter dem Begriff „Weltbühne-Prozess“.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>*4</strong></span> … Das Thema „Polen“ ist ohne eine ausführliche Beschäftigung mit der knapp <a href="http://www.virtualpolen.de/Polnische%20Geschichte.htm">tausendjährigen</a>, keineswegs nur wegen irgendwelcher fremder Aggressoren höchst wechselhaften [<span style="color:#ff0000;">6</span>] <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Polens">Geschichte</a> des polnischen Volkes und Staates kaum zu entschlüsseln. Wenn man diesen beschwerlichen Umweg jedoch in Kauf nimmt und dann auf die Ereignisse unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg und der (vor allem den Mittelmächten zu verdankenden!) Wiederherstellung des polnischen Staates schaut, zeigten der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polnisch-ukrainischer_Krieg">polnisch-ukrainische</a> Krieg 1918/19 (also noch vor Versailles) und der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polnisch-Sowjetischer_Krieg">polnisch-sowjetische</a> Krieg 1919 – 1921 sehr schnell, dass Polen („Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zweite_Polnische_Republik">zweite polnische Republik</a>“) sofort dort anknüpfen wollte, wo es durch seine dreifache Teilung Ende des 18. Jahrhunderts gestoppt worden war. – Die Gelegenheit schien auch günstig und im Untergrund hatten diverse potentielle Führer schon eine ganze Weile auf die sich nun bietende Chance hingearbeitet … Deshalb war die Entwicklung, die von den Siegermächten entweder unterschätzt oder mit Blick auf das Hauptziel, die „Niederhaltung Deutschlands“ bewusst herbeigeführt wurde, auch keinesfalls dem Zufall überlassen. Was in diesem Zusammenhang mit den Minderheiten (insbesondere den deutschen <strong><span style="text-decoration:underline;">und</span></strong> jüdischen) in den von Polen beanspruchten Gebieten veranstaltet wurde – und zwar von Anfang an sowie mit einer für diese Scheinorganisation typischen Duldung seitens des Völkerbunds, spottete jeglicher Beschreibung … und war für sich schon mehr als nur ein „plausibler Kriegsgrund“, wenn die entsprechende Konstellation eintreten sollte … was letzten Endes ja auch geschah!</p>
<p style="text-align:justify;">Nur ein Beispiel, das gleichzeitig die gesamte Tragweite des via Polen zu definierenden Irrsinns namens Versailles im Sinne der weiteren Ereignisse offenbart:</p>
<p align="center"><a href="http://wirdenkendeutsch.files.wordpress.com/2011/11/crucifixthmb.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-163" title="crucifixthmb" src="http://wirdenkendeutsch.files.wordpress.com/2011/11/crucifixthmb.gif?w=610" alt=""   /></a><strong>American Hebrew vom 31.10.1919</strong></p>
<p align="center">„Die Kreuzigung der Juden muss aufhören!“</p>
<p align="center">von <a href="http://www.valatielibrary.org/glynn1.htm"><strong><em>Martin</em></strong></a><strong><em> </em></strong><a href="http://www.nysl.nysed.gov/msscfa/sc21255.htm"><strong><em>H.</em></strong></a><strong><em> </em></strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_H._Glynn"><strong><em>Glynn</em></strong></a></p>
<p align="center"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Dieser <a href="http://codoh.com/incon/incrucifix.html">Artikel</a> in einer Zeitung, die man definitiv als eines der bedeutendsten zionistischen Propagandamedien dieser Zeit bezeichnen muss, bezieht sich – während der polnisch-sowjetische Krieg tobt -  sowohl auf die allgemeine Situation „nach dem Krieg“ als auch auf die Übergriffe, die in den von den Mittelmächten geräumten Gebieten im Osten (<strong><span style="text-decoration:underline;">nicht nur</span></strong>) gegen Juden auftraten.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Behauptung, dass <strong>sechs Millionen</strong> Menschen jüdischen Glaubens durch einen <strong>Holocaust</strong> bedroht seien, sollte einem ebenso zu denken geben wie ihr „Verschwinden“ bis 1945!</p>
<p style="text-align:justify;">Abrunden möchte ich diese Anmerkung noch durch Benennung der maßgeblichen politischen und militärischen Führungspersönlichkeiten dieser „polnischen Wiedergeburt“ … da zur betreffenden Zeit in Polen ähnlich chaotische Wechselspiele in Sachen „Regierungsmacht“ abliefen wie auch in Frankreich und der Weimarer Republik, beschränke ich mich auf die Personen mit dem bedeutendsten Einfluss, die da wären: Józef <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B3zef_Pi%C5%82sudski">Pilsudski</a>, Roman <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roman_Dmowski">Dmowski</a>, Edward Rydz-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Rydz-%C5%9Amig%C5%82y">Smigly</a>, Ignacy Jan <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ignacy_Jan_Paderewski">Paderewski</a>, Wladislaw <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/W%C5%82adys%C5%82aw_Sikorski">Sikorsky</a>, Józef <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B3zef_Beck">Beck</a> …</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#339966;">*5</span></strong> … hierzu könnte man ohne Frage einen ganzen Roman schreiben, aber wichtiger als die „Warnung an alle künftigen Staatsmänner“ (die natürlich von allen, Frauen an der Regierungsmacht eingeschlossen, aufgrund ihrer <strong><em>nicht dem Volk verpflichteten</em></strong> Aufgabenstellung kategorisch in den Wind geschlagen wurde!) ist die damit verbundene Botschaft an <strong><span style="text-decoration:underline;">uns alle</span></strong>: denn in diesen Worten liegt die umfassende Erklärung dafür verborgen, warum wir 66 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs nicht nur <strong><em>immer noch in einer (jetzt definitiv weltumspannenden) Diktatur leben</em></strong>, sondern auch und vor allem dafür, <strong><em>warum wir mit unserem naiven Glauben an </em></strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trugbild"><strong><em>Schimären</em></strong></a><strong><em> wie Völker- und universelles Menschenrecht, Demokratie und freiheitlich-demokratische Grundordnung</em></strong> einen weit größeren Anteil am Erfolg der „Neuen Weltordnung“ haben als jede noch so mächtige (Politiker- oder Diktator-) Marionette der „Eliten“ … denken Sie mal darüber nach!</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#339966;"><strong>* „ohne Nummer“</strong></span> … zum Thema Österreich-Ungarn (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Saint-Germain">St. Germain</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Trianon">Trianon</a> = in erster Linie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tschechoslowakei#Geschichte">Tschechoslowakei</a>, aber auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigreich_der_Serben,_Kroaten_und_Slowenen">Jugoslawien</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rum%C3%A4nien#Unabh.C3.A4ngigkeit">Rumänien</a> ) und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkei#Osmanisches_Reich_.E2.80.93_ab_1299_n._Chr.">Türkei</a> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_S%C3%A8vres">Sèvres</a> 10. August 1920 / <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Lausanne">Lausanne</a> 24. Juli 1923 – unbedingt mit zu beachten ist die Geschichte der „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jungt%C3%BCrken">Jungtürken</a>“) muss man auch noch einige Takte anfügen.</p>
<p style="text-align:justify;">Über die Tschechoslowakei war unter Kommentar *3 und im Zusammenhang mit der „Kleinen Entente“ bereits ungefähr aufgezeigt worden, dass diese „Neugründung“ eines Staates vorrangig auf französisches Drängen hin zustande kam – Hintergrund war der „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cordon_sanitaire">Cordon sanitaire</a>“, wie er dem damaligen französischen Staatspräsidenten Georges <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Clemenceau">Clemenceau</a> als „Sicherheitsgürtel von unabhängigen Staaten“ zwischen der Sowjetunion und der Weimarer Republik vorschwebte. Nicht nur dieser Plan erwies sich als Sackgasse, was nicht zuletzt mit der „Ersetzung eines durch die Habsburger Monarchie halbwegs geordneten Vielvölkerstaates“ durch drei wilde Staaten derselben Natur, was von Anfang an zu Gebietsstreitigkeiten und ähnlichen Problemen mehr führte, zusammenhing. Wegen dem Ignorieren des „Selbstbestimmungsrechts der Völker“ und die bei der willkürlichen Aufteilung durch die Siegermächte aufgetretenen Ungerechtigkeiten waren der Hauptgrund für das spätere Überlaufen der meisten betroffenen Staaten zum Nationalsozialismus geschaffen und wurde somit, wie so viele andere Ergebnisse der Vorortverträge, zu einem vorprogrammierten Bestandteil des nächsten Krieges … eine besondere Rolle spielte schon im ersten Weltkrieg Edvard <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edvard_Bene%C5%A1">Beneš</a>, der zusammen mit dem ersten Präsidenten Tomáš G. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tom%C3%A1%C5%A1_Garrigue_Masaryk">Masaryk</a> und  Milan R. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Milan_Rastislav_%C5%A0tef%C3%A1nik">Štefánik</a> (der vor seinem Wechsel in die Politik – 1915 – als französischer Staatsbürger und Kampfpilot am Kriegsgeschehen teilgenommen hatte) von Paris aus für die Unabhängigkeit „kämpfte“. Man beachte beim Studium des Wikipedia-Artikels auch seine Haltung in der Sudetenfrage nach Versailles und vergleiche diese mit den historischen Tatsachen im Vorfeld des, insbesondere aber ab dem „Münchner Abkommen“ vom September 1938, als er (also Herr Beneš) mit „allerlei Propaganda“ höchstpersönlich die alles Nachfolgende auslösende Krise inszenierte. – Im Zweiten Weltkrieg zog der Patriot es (wohl auch deshalb?) ebenfalls vor, vom Ausland aus die Verteidigung „seines Staates“ zu organisieren (siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tschechoslowakische_Exilregierung">Exilregierung</a>) und spielte meiner Ansicht nach eine höchst zweifelshafte Rolle hinsichtlich der „Sowjetisierung“ des Staates nach Kriegsende (siehe auch Emil <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emil_H%C3%A1cha">Hácha</a>, vor allem aber die berühmt-berüchtigten „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bene%C5%A1-Dekrete">Beneš-Dekrete</a>“, die auch im Zusammenhang mit den Vertreibungen nach dem Krieg eine Rolle spielen, bei der die BRD-Verwaltung ab 1989/90 eine vergleichbar unrühmliche Verhaltensweise wie im Fall von Polen unterstellt werden muss).</p>
<p style="text-align:justify;">Zur Türkei möchte ich nicht viel schreiben, da man sich durch einen eingehenden Blick auf die beiden oben angeführten Verträge und ein ergänzendes Studium der Wikipedia Artikel zum Türkischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkischer_Befreiungskrieg">Befreiungskrieg</a> (1919 – 1923) und über den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Griechisch-T%C3%BCrkischer_Krieg">Griechisch-Türkischen</a> Krieg (1919 – 1922) selbst ein Bild machen kann. Für jene Leser/innen, die sich die langen Texte nicht antun wollen, habe ich hier noch einen knapp zwei Minuten langen Videoausschnitt aus einer 3Sat-Reportage aufgetrieben, die das Wesentlichste über die „Unterschiede der Verträge“ zusammenfasst …</p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='610' height='374' src='http://www.youtube.com/embed/_eTi0oUXDgQ?version=3&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
<p align="center"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=_eTi0oUXDgQ">http://www.youtube.com/watch?v=_eTi0oUXDgQ</a></p>
<p style="text-align:justify;">…und einem aufmerksamen Menschen eventuell auch einen Eindruck davon vermittelt, warum es meiner Ansicht nach angebracht ist, der Geschichte der Jungtürken (siehe [<span style="color:#ff0000;">2 <span style="text-decoration:underline;"><strong>A + B</strong></span></span>] Seite 18 f. respektive 65 f.) große Aufmerksamkeit zu schenken – und vielleicht auch ein Stückweit erklären kann, was aktuell von türkischer Seite auf der internationalen Politbühne veranstaltet wird (werden kann!?). – In jedem Fall hat <strong><em>auch das</em></strong> damals bereits seinen Anfang genommen …</p>
<p style="text-align:justify;">Das soll es an Kommentaren zu den vorausgegangenen „strittigen Versailler Vertragspunkte“ gewesen sein. Nun treten wir endgültig in die Schlussetappe <strong><em>des ersten</em></strong> und alle weiteren weltgeschichtlichen Entwicklungen weitreichend mit erklärenden Teils meiner These ein.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align:justify;"><strong>Die Vorgeschichte von Erstem Weltkrieg und Kriegsschuldlüge</strong></h3>
<p style="text-align:justify;">Das Thema wurde in der „Babylonischen Verwirrung“ [siehe <span style="color:#ff0000;">1</span>] und ergänzend in der „These über Verschwörungstheorien und Wahrheit“ [siehe <span style="color:#ff0000;">2 <strong><span style="text-decoration:underline;">B</span></strong></span>] in Wort, Schrift und teilweise auch in bewegten Bildern eigentlich schon ausführlich behandelt. Einige Fakten, die eventuell noch nicht oder aber nicht deutlich genug angesprochen wurden, möchte ich zum Zwecke der Darlegung meiner These aber dennoch anführen.</p>
<p style="text-align:justify;">Zumindest für <strong><em>deutsche Historiker</em></strong> (aber nicht ausschließlich diese besondere Gattung von „Geschichtswissenschaftlern“, die zum weit überwiegenden Teil dem Spektrum der „linken, nicht selten von der Kritischen Theorie der &gt;Frankfurter Schule&lt; (siehe [2 <strong><span style="text-decoration:underline;">B</span></strong>] Seite 49 ff.) inspirierten Intellektuellen“ zuzuordnen sind) ergibt sich die Tatsache einer deutschen Kriegsschuld alleine schon aus dem „unverantwortlichen Militarismus und Imperialismus“ des preußisch dominierten deutschen Kaiserreichs.  – Damit verbindet man in Bezug auf den Ersten Weltkrieg zwar vorrangig den zur „martialischen Rhetorik“ neigenden Kaiser Wilhelm II., der besonders das arme England mit seinem aggressiven Flottenprogramm so fürchterlich geängstigt hat, und natürlich den Deutschen Generalstab, aber da die Geschichte des preußischen Imperialismus untrennbar auch mit den deutschen Einigungskriegen und dem daraus hervorgegangenen „eisernen Kanzler“ Otto von Bismarck verbunden ist, neigen derart denkverbogene Herrschaften dazu, Deutschland an sich anzuklagen. Womit sie (ob wissentlich oder einer unterbewusst wirkenden Zwangsneurose folgend, sei dahingestellt) den wahren Kriegstreibern und damit schlussendlich Hauptschuldigen am Ausbruch des Ersten Weltkriegs wie gewohnt einen ihre gesamten Machenschaften verleugnenden Persilschein ausstellen.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#008000;"><strong><em>Politische und militärische Dimension</em></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Schauen wir doch ausnahmsweise etwas genauer hin … Militarismus, nun ja … das ist beileibe keine „preußische Erfindung“, wie ein objektiv-kritischer Blick allein in die europäische Geschichte mühelos belegen kann. Für alle, die damit … der objektiv-kritischen Betrachtungsweise … aus welchen Gründen auch immer … Probleme haben sollten, sei deshalb nochmals auf die erleuchtende Ausarbeitung „<strong>Den Friedlichen!“ </strong>aus dem Jahr 2007 hingewiesen, die ich <a href="../2011/04/27/ist-deutschlands-geschichte-%e2%80%9eder-nabel%e2%80%9c-der-modernen-weltgeschichte/">in diesem Artikel</a> bereits angeboten hatte. Sie belegt, vorrangig auf „nicht-deutschen Studien“ aufbauend, sehr eindrucksvoll, wie gering der preußische (und deutsche) Anteil an den kriegerischen Eskalationen im europäischen Machtgerangel war. – Gleichzeitig beweisen die historiologischen Fakten ebenfalls, dass „Deutschland“ einer permanenten Einflussnahme von außen ausgesetzt war, deren Überwindung das Streben nach deutscher Einheit, was 1866 zunächst zum Norddeutschen Bund und nach 1871 zur „kleindeutschen“ Variante des Deutschen Reichs führte, unbestreitbar vorrangig gegolten hat!</p>
<p style="text-align:justify;">Und dann „Imperialismus“ … damit ist bekanntlich nicht ausschließlich das „Streben nach Weltdominanz“ gemeint, sondern man beschreibt damit auch den auf Expansion (Zugewinn an Land und Menschen, insbesondere aber Zugang zu Ressourcen und Absatzmärkten) ausgerichteten militärischen und machtpolitischen Ehrgeiz von Nationen oder Dynastien.  Solange der viel geschmähte Bismarck über die deutsche Innen- und Außenpolitik bestimmte, kann bei realistischer und objektiver Faktenprüfung <strong><em><span style="text-decoration:underline;">nicht</span></em></strong> von einem deutschen (Preußischen) Imperialismus gesprochen werden, auch wenn er 1884 aus innenpolitischen und wirtschaftlichen Erwägungen seinen Widerstand gegen koloniale Bestrebungen aufgegeben hat. Die folgende, aggressive Umsetzung der Kolonialpolitik war jedoch von klar identifizierbaren Kreisen (Industrie, Hochfinanz und deren hauptsächlichen politischen Interessenvertretern) ausgegangen und kann mitnichten dem Kaiser und seinem obersten Beamten angelastet werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit besonderer Betonung muss hinzugefügt werden, dass die ebenfalls häufig und reichlich kritisierte <a href="http://www.dhm.de/lemo/html/kaiserreich/aussenpolitik/buendnissystem/index.html">Bündnispolitik</a> des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnispolitik_Otto_von_Bismarcks">Reichskanzlers</a> trotz ständiger Intrigen Großbritanniens und einem stetig zunehmenden Revanchismus Frankreichs ganz entscheidend zur Friedenssicherung in Mitteleuropa beigetragen hat. Wie wichtig das diplomatische Verhandlungsgeschick (insbesondere in Bezug auf die enorme Sprengkraft entwickelnde „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Balkankrise">Balkankrise</a>“, die schon 1875 mit dem rasch weitere Kreise ziehenden Aufstand in Bosnien und Herzegowina gegen das Osmanische Reich ihren Anfang genommen hatte) und die trotz aller verständlichen Sicherheitsbestrebungen gegenüber Frankreich hauptsächlich auf Verständigung setzende Politik Bismarcks gewesen war, wurde letztlich unmittelbar nach seiner Entlassung durch den jungen (neuen Besen als) Kaiser Wilhelm II. überdeutlich.  Was Bismarck sehr frühzeitig und richtig erkannt, sowie durch seine Meinung, Wilhelm sei ein …</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>… Brausekopf, könne nicht schweigen, sei Schmeichlern zugänglich und könne Deutschland in einen Krieg stürzen, ohne es zu ahnen und zu wollen …</em></strong></p>
</blockquote>
<p>… in fast schon prophetischer Weise formuliert hat.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Wobei man zur Vermeidung von voreiligen Schlüssen bedenken sollte, dass der Kaiser nur durch sein polterndes, häufig auch instinktloses Gebaren und seine von mangelndem Verständnis der politischen Situation in Europa und insbesondere von Faktenblindheit gegenüber den britischen Kriegsabsichten zeugenden Herrschaftsstil „unangenehm auffiel“, während die wirklich gefährliche Politik in seinem Umfeld (Berater-Kamarilla – siehe bspw. Philipp <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_zu_Eulenburg">zu Eulenburg</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liebenberger_Kreis">Liebenberger Kreis</a> und Querverweise – besonders interessant sind bspw. die Berührungspunkte mit Herrn von Holstein und dem einflussreichen Publizisten Maximilian <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maximilian_Harden">Harden</a>!) betrieben wurde. Dieser Politik müssen fraglos auch einige gröbere kaiserliche Fehltritte angelastet werden, aber sie eröffnete auch reichlich Angriffsfläche für kriegstreibende Hetze seitens der potentiellen Gegner des Reichs.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch noch etwas war auf extrem auffällige Weise mit der <strong><em>Beseitigung</em></strong> des Hindernisses namens Bismarck verknüpft … kaum war er entlassen und durch Leo <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leo_von_Caprivi">von Caprivi</a> ersetzt worden (der in England so beliebte Reichskanzler <strong><em>jenes Ausgleichs</em></strong>, den <strong><em>dort</em></strong> niemand in verantwortlicher Position so recht wollte), begannen die auf höherer Ebene vorangetriebenen Hetztiraden und Intrigen gegen Deutschland, deren Ursprung unzweifelhaft in der britischen Presse lag … abgesehen von jenem Einfluss natürlich (der sich von den Inhabern der diversen Hetzblätter nicht zwangsläufig unterscheiden muss), auf den das Steiner-Zitat in der „Einleitenden Erläuterung“ verweist!</p>
<p style="text-align:justify;">Auf die einzelnen politischen Veränderungen, die durch „die Überwindung von Bismarcks Machtpolitik“ eingeleitet wurden (als Beispiel sei hier nur das „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistengesetz">Sozialistengesetz</a>“ angesprochen, da im Zusammenhang damit die späteren „pazifistischen und antideutschen“ Strömungen erst ihre zersetzende Wirkung entfalten konnten) soll hier nicht eingegangen werden. Die Nachfolger des letztendlich unglücklich agierenden und nach der politischen Karriere ein ungewöhnliches „Geheimhaltungsbedürfnis“ an den Tag legenden von Caprivi (1890-1894) kamen folgende Reichskanzler zum Einsatz … Chlodwig <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chlodwig_zu_Hohenlohe-Schillingsf%C3%BCrst">zu Hohenlohe</a> (1894 – 1900, davon mehr als die Hälfte als angeblicher Platzhalter für seinen als „Schattenkanzler“ bezeichneten Nachfolger) -&gt; Bernhard <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_von_B%C3%BClow">von Bülow</a> (1900 – 1909 – siehe unten „Daily Telegraph Affäre“; zuvor seit <strong><span style="text-decoration:underline;">1897</span></strong> Staatssekretär des Äußeren im Auswärtigen Amt – in diese Amtszeit  fiel auch der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boxeraufstand">Boxeraufstand</a> in China, in dessen Vorfeld Kaiser Wilhelm II mit einer seiner „typisch gedankenlosen und martialischen“ Äußerungen seinen Ruf erheblich beschädigte; außerdem galt er als der eigentliche „Reichskanzler“ … darüber lässt sich streiten, aber in jedem Fall gehörte er zu den Kräften, als deren Mittelpunkt ich persönlich eher den Wirklichen Geheimen Legationsrat Friedrich August <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_August_von_Holstein">von Holstein</a> vermuten würde, der auch im Zusammenhang mit der Benennung des Nachfolgers von Bülows „beratend“ behilflich war!) -&gt; Theobald <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theobald_von_Bethmann_Hollweg">von Bethmann-Hollweg</a> (1909 – 1917; zuvor ab 1905 Preußischer Innenminister und ab 1907 Staatssekretär des Inneren … der Umstand, dass er sich wegen intensiver Kontakte in Paris und London als „preußischen Kosmopoliten“ bezeichnete (oder vielleicht auch nur von anderen so gesehen und verstanden wurde), könnte zumindest eine gewisse Erklärung dafür liefern,  warum er trotz aller sich häufenden Beweise für eine zunehmende <strong><em>Einkreisung</em></strong> des Reiches, die zweifelsfrei von einem eklatanten Mangel an Verständigungs- und Kompromisswillen zugunsten der Friedenswahrung zeugte, bis zum schlussendlichen Kriegsausbruch mehr darum bemüht blieb, sich den „anderen Mächten gegenüber freundlich zu erweisen“, statt dem für Deutschland kritischeren Krisenherd Österreich-Ungarn/Russland/Balkan<strong><em> </em></strong>angemessene Beachtung zu schenken? Hier hatte sein Vorgänger von Bülow dem Deutschen Kaiserreich durch den im Rahmen der „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bosnische_Annexionskrise">Bosnischen Annexionskrise</a>“ demonstrativ und öffentlichkeitswirksam vor dem Reichstag vollzogenen Schulterschluss mit der Donaumonarchie kurz vor seiner „unehrenhaften Entlassung“ bekanntlich noch einen letzten Bärendienst erwiesen … <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Joseph_I.">Franz Joseph I.</a> von Österreich erlebte das Ende des von ihm – ob mit oder ohne Einfluss von anderer interessierter Seite (wie etwa des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Salomon_Rothschild">Österreichischen</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anselm_Salomon_von_Rothschild">Zweigs</a> des <a href="http://www.bornpower.de/r-index.htm">Hauses Rothschild</a>) mag dahinstehen – im Sinne der Hintergrundmacht entfesselten Krieges ebenso wenig mit wie die Schmach des Untergangs seiner Dynastie.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Aufgabe, mittels Eigenrecherche herauszufinden, was jeder dieser Regierungschef und der jeweils dazugehörige Regierungsapparat und „Beraterstab“ dagegen unternommen oder dazu beigetragen hat, dass die Bündnistreue des deutschen Kaisers und die Machenschaften in bestimmten Kreisen der Kriegsgegner letztendlich durch die <strong><em>allgemeine Mobilmachung</em></strong> Russlands und Frankreichs zum <strong><em>fatal erweiterten</em></strong> Kriegsausbruch führen konnte, muss und möchte ich jeder und jedem Leser/in selbst überlassen. Wichtig ist aber, zu beachten, dass Kaiser Wilhelm II. weder die treibende Kraft noch der hauptsächlich Verantwortliche war …</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#008000;"><strong><em>Machtpolitische – offizielle und überstaatliche – Dimension</em></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Unter diesem Punkt möchte ich nun auch die „Skandale und Krisen“ kurz ansprechen, die man Wilhelm II. anlastete und letztendlich als mitverantwortlich für den Kriegsausbruch bezeichnete … beginnen muss ich allerdings mit dem Kernpunkt, den ich in den Vorwürfen hinsichtlich eines „expansionistischen Imperialismus“ und „nach Weltherrschaft strebendem preußischen Militarismus“ manifestiert sehe. Um Ihnen und mir lange Ausführungen und Dutzende oder mehr Quellenverweise zu ersparen, komme ich zu diesem Zweck noch einmal auf das bereits erwähnte Buch von Patrick J. Buchanan [5] zurück, da es sich an dieser Stelle anbietet, uns eine zu nicht unbeträchtlicher Berühmtheit gelangte Äußerung Winston Churchills in Erinnerung zu rufen. In ihr findet man meiner Ansicht nach wahrlich alles auf den Punkt gebracht, was einem nicht qua Gehirnwäsche indoktrinierten Menschen die gesamte Perfidie des Denkens und Handelns „britischer Diplomatie“ vor Augen führen muss.</p>
<p>Zitat aus dem oben genannten Buch, Seite 31:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Die britische Politik verfolgt seit 400 Jahren das Ziel, der stärksten Macht in Europa entgegenzuwirken, indem sie eine Koalition anderer Länder zuwege bringt, die stark genug ist, um dem Tyrannen die Stirn zu bieten. Dieser Tyrann war bald Spanien, bald das französische Königreich, bald das französische Kaiserreich, bald Deutschland. Für mich besteht kein Zweifel daran, wer heute der Tyrann ist. Doch würde Frankreich die Vorherrschaft in Europa anstreben, so würde ich mich ihm ebenfalls nach Kräften widersetzen. Auf diese Weise haben wir jahrhundertelang unsere Freiheiten gesichert und unsere Lebensart sowie unsere Macht gewahrt.</em></strong></p>
<p align="right">Zitiert nach <strong>David Steel</strong> „Lord Salisbury: A Political Biography“ – New York, Routledge 1999, Seite 121 (u. a.)</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;" align="right"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Meiner Meinung nach muss man das nicht mehr ausführlich kommentieren, da sich die sprichwörtliche britische Arroganz, die mit der „Balance of Power“ ihren dauerhaftesten Ausdruck fand, aus jedem Wort herauslesen und als wenigstens diskussionswürdig erkennen lässt. Dieses Denken und das darauf aufbauende, <strong><span style="text-decoration:underline;">nur dem britischen Nutzen verpflichtete</span></strong> politische Handeln war, abgesehen von einigen <strong><span style="text-decoration:underline;">noch hinzukommenden</span></strong> Kleinigkeiten wie Bolschewismus und Zionismus, sowie – <strong><em>natürlich</em></strong> – der nach geschichtswissenschaftlicher Lehrmeinung nicht existente Einfluss von überstaatlichen Geheimgesellschaften, der zentrale Hintergrund und somit Auslöser des Ersten Weltkrieges. Über meine restliche Meinung dazu breite ich zunächst einmal den Mantel des höflichen Schweigens, aber sie wird in den eventuell noch nachfolgenden „monumentaleren“ Ausführungen sicherlich noch eindeutig genug formuliert werden müssen.</p>
<p style="text-align:justify;">Nicht verschweigen möchte ich aber eine Äußerung von Mister Buchanan, die man – wenn auch unvollständig und die wichtigsten Faktoren nicht behandelnd – als geeignete Erwiderung auf die obenstehende Meinung des „Kriegshelden“ Churchill ansehen kann; zumindest die beiden wesentlichsten Punkte, die man unmittelbar vor Kriegsausbruch als Entlarvung der antideutschen Propaganda hätte anführen können (müssen), werden angemessen dargestellt.</p>
<p>Zu finden ist die Textstelle auf Seite 56 des oben genannten Buches:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Wer behauptet, die Hochseeflotte des Kaisers habe für Großbritannien eine Provokation dargestellt, wird sich die Frage gefallen lassen müssen, ob Deutschland seinerseits keinen Grund gehabt hatte, sich durch die gewaltigen britischen Kriegsschiffe provoziert zu fühlen. Und wenn Frankreich, ein Land mit einer Bevölkerung von 39 Millionen, eine gleich große Armee unterhielt wie Deutschland, das 70 Millionen Einwohner zählte, welche der beiden Nationen war dann militaristischer?</em></strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Eine zentrale Frage möchte und muss ich hier dann aber doch noch anfügen, denn der Sachverhalt, den sie in Frage stellt, hat über den endgültigen Niedergang des Britischen Empires hinaus Gültigkeit und spiegelt sich in der kompletten Ereignisfolge, die mit dem „triumphalen Sieg der Demokratie“ ausgelöst wurde, hundertprozentig wider!</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p align="center"><span style="color:#ff0000;"><strong><em>Mit welchem Recht verweigerte das B. E. jeder anderen Nation den Anspruch auf eigene Auslandsbesitzungen und eine freie Entfaltung ihres Handels und Wandels?</em></strong></span></p>
<p align="center">Mit demselben „gottgegebenen Recht“, das Zionisten für ihre „Rückkehr ins Heilige Land“ anführen?</p>
<div id="attachment_122" class="wp-caption aligncenter" style="width: 620px"><a href="http://wirdenkendeutsch.files.wordpress.com/2011/10/griff-nach-weltherrschaft.jpg"><img class="size-full wp-image-122" title="Griff nach Weltherrschaft" src="http://wirdenkendeutsch.files.wordpress.com/2011/10/griff-nach-weltherrschaft.jpg?w=610&#038;h=607" alt="" width="610" height="607" /></a><p class="wp-caption-text">Gestaltung Robert Kuhn, Berlin</p></div>
<p style="text-align:center;">(Grafik* vom Einband des Buches „<span style="color:#ff0000;">Raubstaat England</span>**“, 1941)</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Für meine Begriffe kann definitiv kein Zweifel daran bestehen, dass die obenstehende Grafik die Fakten <strong><em>hinter der Frage</em></strong>, wie sie in Bezug auf die Zeit von Anfang des 17. Jahrhunderts bis Anfang/Mitte des 20. Jahrhunderts aufgrund der welt- und machtpolitischen Realität zu formulieren ist, vollkommen korrekt wiedergibt. Gleichzeitig darf sie als aussagekräftiges Gegenargument für jegliche Behauptung hinsichtlich eines „einseitigen aggressiv-imperialistischen Machtstrebens“ des preußisch dominierten (zweiten) Deutschen Reichs aufgefasst werden … hier ging es <strong><em>niemals um das Streben nach „Übermacht“</em></strong>, sondern um <strong><em>einen lange überfälligen</em></strong> <strong><em>Ausgleich</em></strong> (auch im Sinne der gerade heute so vehement geforderten „Chancen- und Wettbewerbsgerechtigkeit“), den England seit hunderten von Jahren mit Intrigen, Manipulationen und – im Zweifelsfall – auch immer wieder mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Britisches_Weltreich/Kriege_des_Britischen_Weltreiches">kriegerischer Gewalt</a> unterdrückte!</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">[* <span style="color:#ff0000;"><strong>Hon(n)i soit qui mal y pense </strong>…<strong> </strong>die bis heute gängigste Übersetzung dieses „ur-britischen“ Ausspruchs ist das vielfältig einsetzbare „<strong><em>Ein Schelm, wer böses dabei denkt</em></strong>“ und</span> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Honi_soit_qui_mal_y_pense">Wikipedia</a> <span style="color:#ff0000;">– aber nicht nur unsere allseits beliebte Referenz-Enzyklopädie – überliefert <em>nicht nur</em> einige unterschiedliche „Interpretationsmöglichkeiten“, sondern auch eine nette Anekdote über die Entstehung des Spruches, der angeblich auf den Gründer des</span> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hosenbandorden">Hosenbandordens</a><span style="color:#ff0000;">, König</span> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_III._%28England%29">Edward III.</a> <span style="color:#ff0000;">von England zurückgeht. – Insofern dürfte die Botschaft des Bildes, das selbstverständlich eine „revisionistische und rechtsradikale, deshalb also inakzeptable Ansicht“ widerspiegelt, als unmissverständlich gelten. – Allerdings sollte man „die Meinung“ nicht nach der gängigen „Verortungspraxis“, sondern mehr nach den Fakten beurteilen, die uns die Weltgeschichte in überbordendem Maße zur Verfügung stellt!</span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">** <span style="color:#ff0000;">Das besagte Buch kann man</span> <a href="http://www.buchfreund.de/Raubstaat-England-Komplett-mit-allen-Bildern-Gesamtgestaltung-Dr-Friedrich-Richter-Berlin-Deutsches-Propaganda-Atelier-Den-Text-schrieb-Dr-E-Lewalter-Berlin-Die-Umschlagseiten-entwarf-Robert-Kuhn-Berl,50676859-buch">hier</a><span style="color:#ff0000;"> – meines Wissens immer noch – erhalten.</span>]</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Das Problem im Ersten (und letztlich auch im Zweiten) Weltkrieg war „lediglich“, dass Großbritannien dem deutschen Kaiserreich (Deutschland) seinen Willen mit den altbewährten Mitteln allein nicht aufzuzwingen vermochte und deshalb einen weiteren „alten neuen Erzfeind“ benötigte, um nicht in dem von ihm selbst entfesselten Krieg unterzugehen. Alleine mit der „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Triple_Entente">Triple Entente</a>“ (auch nicht mit der verräterischen Hilfe eines aus territorialer Gier und nach eingehender Bearbeitung durch die britische (Geheim-) Diplomatie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Londoner_Vertrag_%281915%29">1915</a> aus dem „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dreibund">Dreibund</a>“ ausgeschiedenen Italiens) und den „alliierten Staaten“ wären die „Mittelmächte“ nicht zu bezwingen gewesen … und alle Propaganda, Geheimpolitik und Ränkeschmiede, die zuvor bemüht wurden, um den Krieg zu erzwingen, wären angesichts einer <strong><em>Festigung einer deutschen Ordnungsmacht im Zentrum Europas</em></strong> (die Europa über mehrere Jahrzehnte vor größeren kriegerischen Eskalationen bewahrt hatte und zweifelsohne eine Menge Probleme und Leid – einschließlich der Faschisten, Nationalsozialisten und erst nach dem Untergang von Deutschland/Österreich-Ungarn mit letzter Konsequenz erstarkenden Bolschewisten … und der Judenverfolgung! – erspart hätte) nur als negative, da letztlich offenbarte Fußnote in die Geschichte eingegangen. – Deshalb mussten die Vereinigten Staaten von Amerika (wie auch im Zweiten WK – zumindest auf die Süd- und Westfront bezogen!) in den Krieg manövriert werden … und wie (respektive durch wessen Betreiben) das bewerkstelligt wurde, sollte – auch durch die von mir bereits veröffentlichten Artikel und die darin enthaltenen Quellen – hinlänglich bekannt sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Da auch auf den Umstand, dass seitens „der Zionisten“ (im Klartext: jener Macht, die <strong><em>schon vor</em></strong> <strong><em>deren Erscheinen</em></strong> auf der weltgeschichtlichen Bühne die europäische und „globale“ Machtpolitik bestimmte; setzen Sie den Begriff ein, der Ihnen am passendsten erscheint) schon vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs eine „Umorientierung“ auf die USA als tragende und „schlagende“ offizielle Macht stattgefunden hat, bereits mehrfach hingewiesen wurde, soll das hier nicht noch einmal ausführlich dargelegt und bewiesen werden. – Fakt ist aber unzweifelhaft, dass „Großbritannien“ zweimal „siegreich“ aus Weltkriegen hervorgegangen ist und dennoch seine Weltmachtstellung vollständig eingebüßt hat … soll heißen: zuerst an die USA und später an jene Machtkonstellation, die „boshafte Verschwörungstheoretiker“ mit U$rael zu umschreiben pflegen, abtreten musste.</p>
<p style="text-align:justify;">Ist es angesichts dieser machthistorisch in den Jahren von 1914 bis 1945 geschaffenen Tatsache und einer aktuell erneut auf Weltkriegskurs befindlichen Menschheit deshalb wirklich falsch – oder eine „kranken Verschwörungstheoretiker-Gehirnen“ entsprungene, boshafte Verleumdung, wenn man sich die machtpolitische Konstellation bildhaft so vorstellte?</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://wirdenkendeutsch.files.wordpress.com/2011/11/carrier_dees.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-164" title="carrier_dees" src="http://wirdenkendeutsch.files.wordpress.com/2011/11/carrier_dees.jpg?w=610" alt=""   /></a></p>
<p>Ich denke nicht … aber …</p>
<p style="text-align:justify;">Das sollte und darf nicht überblenden, dass die alte und neue Hauptmacht des Britischen Empires (die City of London) von diesem Machtverlust niemals betroffen war … sie konnte sich, ganz im Gegenteil, im Zuge der sukzessiven Einrichtung der einzig wahren Weltmacht (Stichworte waren immer und sind auch noch: FED, BIZ, Internationaler Währungsfond &amp; Weltbank, sowie UNO nebst all ihren Unterorganisationen und den zahllosen, zu ungeheurer Macht und Bedeutung gelangten „Nicht-Regierungsorganisationen“ [NGOs] = alle als Dominanz-Sicherungs-Mittel der sogenannten „Transkontinentalen Privatgesellschaften“ auftretende Einrichtungen) als deutlich über der „Wall Street“ stehende Kontrollinstitution behaupten und somit ihre Macht nicht nur bewahren, sondern noch weiter ausbauen. (Das ist auch heute – im Zeichen des Heraufdämmerns „asiatischer Dominanzansprüche“ – immer noch der Fall, egal was immer Ihnen auch die vielen, anderes behauptenden Experten als russischen Bären oder chinesischen Drachen auf die Nase binden wollen. Vielleicht hat das ja „doch irgendetwas“ mit einer weiteren, allerdings kaum bekannten Geheimgesellschaft namens „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pilgrims_Society">Pilgrims</a> <a href="http://www.gnosticliberationfront.com/pilgrims_society.htm#membership%20list">Society</a>“ zu tun, die selbstverständlich auch ganz zufällig in den Jahren 1902/3 als „transatlantisches Freundschaftsbündnis der englischsprachigen Nationen gegründet“ worden sein könnte!?! Hier noch eine weitere Liste <a href="http://www.nndb.com/org/207/000134802/">illustrer Mitglieder</a>)</p>
<p style="text-align:justify;">An und für sich könnte man meine These damit schon als abschließend dargestellt und ebenso begründet bezeichnen, aber da die Geschichte möglichst vollständig abgebildet werden soll, ist es lediglich eine allen gegenteiligen „Theorien“ entgegenzustellende Zwischenbilanz. – Werfen wir jetzt noch den zu Beginn dieses Abschnitts angekündigten Blick auf die Verfehlungen des deutschen Kaisers, die nach Meinung der meisten „anerkannten Fachleute“ als gravierende Vorstufen eines „einzig und allein Deutschland anzulastenden“ Krieges bezeichnet und behandelt werden müssen.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Zuvor rufen wir uns die in Versailles erschaffene und allen ernstgemeinten Warnungen zum Trotz zur Rechtfertigung der künftigen Gewaltanwendungen zum „Schutz von Frieden, Freiheit und Demokratie“ festgeschriebene Tatsachenfeststellung (die „Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse“ lassen grüßen) in Erinnerung (ausführlich kommentiert wurde das bereits!):</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ff0000;"><strong>Der berüchtigte Kriegsschuldartikel (Art. 231) des Versailler Diktats als „Grundlage für Reparationsforderungen“ (und noch unendlich viel mehr!):</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, daß Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben.</em></strong></p>
</blockquote>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#008000;"><strong><em>Hunnenrede Kaiser Wilhelm II. (1900)</em></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">… im Zusammenhang mit der Teilnahme deutscher Marine-Einheiten bei der Niederschlagung des Boxer-Aufstands in China … gehalten wurde <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hunnenrede">die Rede</a> am 27. Juni 1900 bei der Verabschiedung des deutschen Expeditionskorps in Bremerhaven. Wie bei Wikipedia (und vielen Historikern und anderen Experten) üblich, wird der fragliche Gegenstand zwar vergleichsweise ausführlich behandelt, aber die erkennbare Intention besteht darin, das negative Image, welches dem deutschen Kaiser zu diesem Zeitpunkt bereits anhing, über alle zwischenzeitlich <strong><em>berechtigterweise</em></strong> daran geäußerten Zweifel hinweg aufrechtzuerhalten. – Anstatt mich nun selbst zu echauffieren und diese typische, häufig mit verkürzten oder aus dem Zusammenhang gerissenen Argumentationen agierende Geschichtsdarstellung zu sezieren, verweise ich Sie lieber an diese, auch in Bezug auf andere Sachverhalte <a href="http://www.deutsche-schutzgebiete.de/hunnenrede.htm">sehr empfehlenswerte Seite</a>. Ich kann Ihnen nur empfehlen, die dort angebotene Darstellung aufmerksam zu lesen, da alle beachtenswerten und in der historischen Regel nicht oder nur unzulänglich behandelten Fakten aufgezeigt werden. – Zu wichtig, um es nicht zu betonen, ist jedoch der Umstand, dass diese „Hunnenrede“ und ihre verfälschende Interpretation später zum prägenden Element der britischen Kriegshetze gegen Deutschland wurde … bspw. mit der im obigen „Alternativbeitrag“ ebenfalls angemessen hervorgehobenen Parole, der zufolge …</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>„… die Deutschen, wie einst ihre Vorfahren, die Hunnen (!), mordend vergewaltigend, brennend und sengend die Länder verheerten …“</em></strong></p>
</blockquote>
<p><strong><em><span style="color:#ffffff;">.</span><br />
</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong><em>Marokkokrise I (1905/6)  &amp; II (inklusive des berüchtigten „Panthersprungs nach Agadir“ – 1911)</em></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erste_Marokkokrise">erste Marokkokrise</a> wurde am 31. Mai 1905 durch einen von <strong><em>Reichskanzler von Bülow</em></strong> „empfohlenen demonstrativen Besuchs“ des Kaisers in Tanger ausgelöst und in typisch britisch-französischer Paranoia (mit Kriegseifer gepaart) als „Angriff auf ihre Interessen“ gewertet … Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zweite_Marokkokrise">zweite Marokkokrise</a> ist gleichbedeutend mit der Vorkriegslegende des „<a href="http://www.dhm.de/lemo/html/kaiserreich/aussenpolitik/marokko2/index.html">Panthersprungs nach Agadir</a>“, der wiederum dem Genius des Leiters des Außenamtes, <strong><em>Alfred von Kiderlen-Wächter</em></strong> entsprang und dank der staatsmännischen Nachlässigkeit des amtierenden <strong><em>Reichskanzlers von Bethmann-Hollweg</em></strong> von Großbritannien und Frankreich zur Krise aufgeblasen werden konnte. Nicht nur deshalb, sondern noch mehr mit Blick auf die kriegsbedingten innerdeutschen Entwicklungen, lohnt sich eine etwas eingehendere Beschäftigung mit dem letzten Absatz der Unterkategorie „Hintergründe“ und dem kompletten Anschnitt „Protestkundgebungen“ des Wikipedia-Eintrags.</p>
<p style="text-align:justify;">Für mich ist diese Krise jedoch nichts anderes als die fortgesetzte, von Großbritannien ersonnene und kontrollierte, sowie von Frankreich aus bekannten Gründen umfänglich mit getragene Strategie der Einkreisung der Mittelmächte (was bei korrekter weltgeschichtlicher Definition <strong><em>Deutschlands</em></strong> bedeutet). Da man beim bloßen und „üblichen“ Lesen durch die Wikipedia-Einträge nie einen umfassenden Überblick über derart kaschierte Zusammenhänge erlangt, erlaube ich mir, Ihnen nachfolgend eine Reihe von Recherchetipps anzubieten, mit deren Hilfe Sie in die Lage versetzt werden, meine oben ausgesprochene Behauptung etwas gründlicher zu prüfen …</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>…II…</strong></span> <strong>3. Juli 1880</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Madrider_Konvention">Madrider Konvention</a> bezüglich Marokko; „Garantie“ der Souveränität des Sultans gegen Zugeständnisse in „Geschäfts-, Handels- und Eigentumsbelangen“; fand vor dem Hintergrund zunehmender Einflussnahme Frankreichs auf Marokko statt – auch das Deutsche Reich war Teilnehmer <span style="color:#008000;"><strong>…II…</strong></span> <strong><span style="color:#008000;">(</span>4. Januar 1894</strong> Bündnisvertrag „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiverband">Zweierband</a>“ zwischen F und Russland<span style="color:#008000;"><strong>)</strong></span> -&gt; <strong>September 1898 </strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Faschoda-Krise">Faschoda-Krise</a> zwischen GB und F -&gt; <strong>21. März 1899 </strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sudanvertrag">Sudanvertrag</a> zwischen Großbritannien und Frankreich (Hintergrund: „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wettlauf_um_Afrika">Wettlauf um Afrika</a>“) -&gt; <strong><span style="color:#008000;">(</span>8. April 1904</strong> Entente cordiale zwischen GB und F -&gt; <strong>21./22. Oktober 1904</strong> „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Doggerbank-Zwischenfall">Doggerbank-Zwischenfall</a>“ zwischen GB und Russland – und sein Einfluss auf a) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Doggerbank-Zwischenfall#Der_Einfluss_des_Doggerbank-Zwischenfalles_auf_die_europ.C3.A4ische_Politik">die europäische Machtkonstellation</a> und b) die Forcierung der britischen Einkreisungspolitik gegen das Deutsche Reich -&gt;<span style="color:#008000;"><strong>)</strong></span> <strong>1905/06</strong> Erste Marokkokrise -&gt; <strong>16. Januar – 7. April 1906</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Algeciras-Konferenz">Algeciras</a>-Konferenz -&gt; <strong><span style="color:#008000;">(</span>31. August 1907</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Sankt_Petersburg_%281907%29">Vertrag von St. Petersburg</a> zwischen <a href="http://raeterepublik.de/Triple_Entente.html">GB und Russland</a>* -&gt;<span style="color:#008000;"><strong>)</strong></span> Deutsch-Französisches Marokkoabkommen <a href="http://www.deutsche-schutzgebiete.de/marokkoabkommen_1909.htm">vom 9. Februar 1909</a> -&gt; <strong>1. Juli 1911</strong> Zweite Marokkokrise mit dem berühmt-berüchtigten „Panthersprung nach Agadir“ (Hauptperson auf deutscher Seite: Alfred von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_von_Kiderlen-Waechter">Kiderlen-Waechter</a> -&gt; <strong>4. November 1911</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marokko-Kongo-Vertrag">Marokko-Kongo</a>-Vertrag (aber auch <strong>30. März 1912 </strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_F%C3%A8s">Vertrag von Fes</a> zwischen Frankreich und Marokko, in dem der Sultan die Souveränität des Landes an F. abtritt und <strong>27. November 1912 </strong> zus. Vertrag zwischen Frankreich und Spanien = „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spanisch-Marokko">Spanisch-Marokko</a>“ <span style="color:#008000;"><strong>…II…</strong></span> <strong>28. Januar 1920 </strong>Aufstellung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Legion">Spanischen Legion</a> -&gt; <strong>1936</strong> Ausgangspunkt des Spanischen Bürgerkriegs unter Francisco <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Francisco_Franco">Franco</a>) …</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ff0000;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Zwischenbemerkung:</span></strong></span> wie in der gesamten Geschichtsschreibung bezüglich der Entwicklungen hin zum Ersten Weltkrieg üblich, wird hier der deutsche Anteil am Heraufbeschwören der Krise völlig überzeichnet und die tatsächlichen Hintergründe, insbesondere die Intrigen Großbritanniens im Vergleich dazu geradezu kleingeschrieben ~ deshalb -&gt;**</p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;">(* <span style="color:#ff0000;">höchst interessante „linke Interpretation“ der von Großbritannien durch den Vertrag von Petersburg nahezu optimal seiner Einkreisungspolitik Vorschub leistenden „Bündnispolitik“</span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;">**<span style="color:#ff0000;">Eine alternatives Informationsangebot zum Thema „Marokkokrise(n) &amp; Panthersprung“ (inklusive der darum geschlossenen Abkommen) finden Sie erneut auf der <a href="http://www.marokkokrise.de/"><span style="color:#ff0000;">gleichnamigen Seite</span></a> des Projekts „<a href="http://www.deutsche-schutzgebiete.de/"><span style="color:#ff0000;">Deutsche Schutzgebiete</span></a>“, das auch sehr interessante Informationen zu anderen bedeutsamen Gesichtspunkten dieser <strong><em>sehr speziellen Epoche</em></strong> bereithält. – Als zweite Alternative biete ich noch eine „revisionistische Stimme“ an – Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof und seine Seite „</span><a href="http://www.vorkriegsgeschichte.de/content/view/14/30/">Vorkriegsgeschichte</a><span style="color:#ff0000;">“.</span>)</p>
<p style="text-align:justify;">Wie unter anderem auch der unter (*) empfohlene Beitrag vom 25.08.2007 aus dem „Geschichtsarchiv“ der <em>jungen Welt</em> anschaulich belegt, ist es absolut widersinnig die aktiv betriebene Einkreisungspolitik gegen Deutschland in Abrede stellen zu wollen. Fraglos lässt sich immer noch darüber streiten, wie viel Anteil die „aggressive Außenpolitik“ des Deutschen Reiches daran gehabt haben mag … wenn man immer wieder erkennen muss, dass das Britische Empire bei allen diesbezüglichen Ereignissen seine Finger direkt oder indirekt mit im Spiel hatte, sollte man jedoch irgendwann einsehen, dass man dort auch nach den wahren Ursachen fahnden muss. – Was der Artikel aber auch andeutet, ist der noch viel weiter reichende Zusammenhang der Geschehnisse in dieser Zeit, wodurch die Marokkokrisen auch mit den Balkanunruhen (insbesondere wegen der Stoßrichtung gegen das Osmanische Reich) und dem Russisch-Japanischen Krieg verbunden sind … und die Kreise, die diese gewaltige Anstrengung in Sachen zu erzwingender Kriegsauslösung ziehen, entpuppen sich bei einer akribischen Spurensuche als noch sehr viel weitläufiger. (Darauf werde ich, sofern es Zeit und Energie erlauben, in der noch in Arbeit befindlichen „Monumentalversion“ der These angemessen einzugehen versuchen!)</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#008000;"><strong><em>Die Daily-Telegraph-Affäre (28. Oktober 1908)</em></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Die „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Daily-Telegraph-Aff%C3%A4re">Affäre</a>“ wurde durch die angebliche Aufzeichnung von Gesprächen zwischen Kaiser Wilhelm II. und einem britischen Oberst namens Edward James (Montagu-)Stuart-Wortley(*1), welche von diesem zu einem „künstlichen Interview“ umgearbeitet und an den Daily Telegraph(*2) weitergeleitet wurde, ausgelöst. Die Zeitung schickte das „Interview“ vor der Veröffentlichung zur Bestätigung nach Berlin – und jetzt wird es wirklich interessant: eigentlich wäre Reichskanzler <strong><em>von Bülow</em></strong> zuständig gewesen, der sich jedoch auf Norderney im Urlaub befand und das Papier deshalb (angeblich ungelesen) an seinen Pressechef Otto <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Hammann">Hammann</a> (ab Januar 1894 Staatssekretär im Auswärtigen Amt unter Staatssekretär <strong><em>Friedrich von Holstein</em></strong> – graue Eminenz, meiner Ansicht nach eine außerordentlich wichtige Personalie, der ich einen großen Anteil an der Eskalation nach Bismarcks Entlassung beimesse und die in kritischen Momenten immer wieder in Erscheinung trat!). Dieser war jedoch ebenfalls im Urlaub, sodass der Artikel letztlich auf dem Schreibtisch eines unbedeutenden Beamten des Auswärtigen Amtes landete, der mit seiner Bestätigung den Skandal (wahrscheinlich) unwissentlich perfekt machte … den Rest der „Geschichte“ können Sie gerne bei Wikipedia nachlesen … allerdings befürchte ich wieder einmal, dass Sie der Wahrheit hinter der Geschichte damit nicht wirklich nahekommen werden …</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">(* <span style="color:#ff0000;">1. Da eine zufällige Namensgleichheit – bis auf den fehlenden Nachnamensteil Montagu – wenig wahrscheinlich anmutet, ist das erste, was mir in diesem Zusammenhang sehr komisch vorkam, dass der Offizier, der das „Interview“ angeblich fabrizierte, einerseits keinen deutschen Wikipedia-Eintrag erhalten haben soll – und dass andererseits in der</span> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Edward_James_Montagu-Stuart-Wortley">englischen Wikipedia</a> <span style="color:#ff0000;">unter dem o. g. Namen kein Eintrag über die Affäre zu finden ist …</span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;">*<span style="color:#ff0000;">2. zum Daily Telegraph schreibe ich zwar nichts weiter, empfehle aber den</span> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Daily_Telegraph">deutschen Wikipedia</a><span style="color:#ff0000;">-Eintrag über die Zeitung mit dem</span> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Daily_Telegraph">englischen</a> <span style="color:#ff0000;">zu vergleichen und auch dem Namen des wahren Besitzers des Blattes eine gewisse Aufmerksamkeit zu schenken – dieser lautete zu dieser Zeit nämlich Edward</span> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Edward_Levy-Lawson,_1st_Baron_Burnham">Levy-Lawson</a>, <span style="color:#ff0000;">1st</span> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Baron_Burnham">Baron Burnham</a> <span style="color:#ff0000;">(ab 1916 Harry</span> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Harry_Levy-Lawson,_1st_Viscount_Burnham">Levy-Lawson</a><span style="color:#ff0000;">, 1st Viscount Burnham), der ältere Sohn von Joseph Moses</span> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_Moses_Levy">Levy</a><span style="color:#ff0000;">, eines Druckereibesitzers, der seit 1855 Besitzer/Hauptanteilseigner der Sunday Times war und den Daily Telegraph ebenfalls 1855 von Colonel Arthur B</span>. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Arthur_B._Sleigh">Sleigh</a> <span style="color:#ff0000;">(1821, Montreal – 1869, Chelsea) übernahm, nachdem dieser die Druckkosten für die erste Ausgabe nicht begleichen konnte.</span>)</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">So schwach und einseitig der Wikipedia-Artikel auch sein mag, Menschen, die sich der Beschränkung ihrer Wahrnehmung durch systemkonforme Scheuklappen wenigstens minimal zu entziehen vermochten, werden darin mehr als genug Gründe finden, um diese Affäre lediglich für einen weiteren Mosaikstein in der Kriegs- und Hasspropaganda gegen den Kaiser <strong><em>und Deutschland</em></strong> halten zu können. – Mehr möchte und werde ich dazu jetzt nicht mehr schreiben. Einerseits sollte man von selbst darauf kommen können, was ich meine … und zum anderen wird die dadurch gerade <strong><em>in Deutschland</em></strong> gegen den Kaiser gerichtete und damit das Treiben sämtlicher Feindmächte ignorierende „Stimmung“ im zweiten Teil (der Fortsetzung) dieses „gekürzten Monumentalwerks“ noch angemessene Beachtung finden.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Damit sehe ich meine These hinsichtlich des Ersten Weltkrieges und der Kriegsschuldlüge in kürzest möglicher Form als dargelegt und denkanregend zur Diskussion gestellt an. Wenn Sie meinen, dass dieser Artikel alles andere als kurz zu nennen noch nicht einmal an seinem Ende angelangt ist muss ich Ihnen einerseits zwar recht geben – andererseits aber erwidern, dass meine noch unvollständige „Monumentalausarbeitung“ bis zu diesem Punkt bereits mehr als 70 Seiten umfasst!</p>
<p style="text-align:justify;">Da ich beim Versuch des Kürzens auf eine Reihe von wichtigen Teilaspekten nicht eingehen konnte, Ihnen aber trotzdem die Möglichkeit bieten möchte, dass Entstehen von Wissens- und ggf. auch Argumentationslücken zu vermeiden,  biete ich Ihnen zum Abschluss des ersten Teils (der zweite wird aber <strong><em>vergleichsweise </em></strong>kürzer ausfallen, da ich meine These mit der Geschichte „rund um Versailles“ weitgehend erfasst ansehe!), noch drei externe Arbeiten an, welche diese Lücken zweifelsohne schließen können.</p>
<p style="text-align:justify;">Zumindest das erste Beispiel belegt auch sehr anschaulich, dass man weitreichend ein und dieselbe Meinung vertreten und dennoch – bspw. aufgrund des Auslassens bestimmter Details – am Ende zu „relativ unterschiedlichen“ Auffassungen (= Teilergebnissen) gelangen kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich nutze dafür einen Artikel (online veröffentlichte und gekürzte Fassung eines ausführlicheren Print-Artikels) der Schweizer Publikation „Zeiten-Schrift“ mit dem Titel „<a href="http://www.zeitenschrift.com/magazin/46-weltkrieg.ihtml">Der <strong>dreißigjährige Krieg</strong> von 1914-1945</a>“ [<span style="color:#ff0000;">7</span>]. Obgleich ich bei meiner Recherche über Quellen zum „Mythos“ mit Namen <a href="http://www.scribd.com/doc/19457501/Germaniam-esse-delendam-Deutschland-muss-vernichtet-werden-Germany-must-perish"><strong><em>Germaniam</em></strong></a><strong><em> </em></strong>(* [<span style="color:#ff0000;">8</span>])<strong><em> </em></strong><a href="http://gloria.tv/?media=56039"><strong><em>esse delendam</em></strong></a> (** [<span style="color:#ff0000;">9</span>])<strong><em> </em></strong>(zu Deutsch: Deutschland muss vernichtet werden &#8211; historischer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ceterum_censeo_Carthaginem_esse_delendam">Ursprung</a> Karthago = „Punische Kriege“) zufällig über ihn gestolpert war, fand ich darin viele der Informationen bestätigt, die ich zuvor bereits in zahlreichen Internet- und Druckpublikationen gesammelt hatte. Worin sich meine Ansicht vom zumindest angedeuteten Gesamtergebnis der Arbeit des Autors Benjamin Seiler unterscheidet, werde ich an dieser Stelle nicht ausführen … jedem, der beide Artikel vollständig liest, wird das von ganz alleine und recht unmissverständlich klar werden.</p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;">(* <span style="color:#ff0000;">ein sehr interessanter 19-seitiger Aufsatz, den man bei Scribd.com online lesen kann … er verbindet die Vorgeschichte des 1. Weltkriegs – das heißt die totgeschwiegenen und/oder verleugneten Fakten – mit einer Analyse der Kriegsfolgen bis zum Jahre 1995!</span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">** <span style="color:#ff0000;">Die Plattform, auf welcher der Film, der in 3 Teilen auch auf YouTube abrufbar ist (sein sollte) bereitgestellt wird, mag den einen oder anderen etwas stören, aber dafür ist das Werk, das vorrangig aus unmissverständlichen Zitaten von Zeitzeugen besteht, in einem Stück zu bestaunen</span>)</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align:justify;"><strong>Weil es auch dazu gehört … noch einige Worte zu „Revisionismus“, Holocaustleugnung“ und „Verschwörungstheorien“ …</strong></h3>
<p style="text-align:justify;">… im realistischen Vergleich zur akzeptierten Weltgeschichte und den hauptsächlichen Vertretern (professionell, semiprofessionell und „privat“ gleichermaßen) der die offizielle Version verbreitenden und dogmatisch zur einzigen Wahrheit erhebenden Publizisten.</p>
<p style="text-align:justify;">Dieses Thema muss man behandeln, wenn man sich der Aufgabe, eine authentischere, da an den durchaus auffindbaren Fakten orientierte Variante der Weltgeschichte verfügbar zu machen, mit der gebotenen Ernsthaftigkeit annehmen und einen Ausweg aus dem herrschenden Dilemma finden möchte. Dabei muss (sollte) man sich dreierlei vor Augen führen und beachten:</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">1.)    Die genannten Begriffe wurden von jenen „Herren der Definitions- und Meinungshoheit“ kreiert, die auch als Urheber der „offiziellen Geschichtsschreibung“ (wohlgemerkt: nicht als ausführenden Organe, sondern als <strong><em>Auftraggeber</em></strong>) gelten müssen. Das bedeutet „für uns“ zunächst einmal, dass diesen „Herrschaften“ derartige Meinungen nicht behagen und deshalb mit buchstäblich allen Mitteln bekämpft werden müssen. Das lasse ich jetzt erst einmal so stehen und auf den individuellen „Lesergeist“ einwirken …</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">2.)    Als unvoreingenommener, seine Arbeit strikt objektiv-kritisch (also <strong><em>nicht dogmatisch</em></strong>) anlegender (Hobby“-) Historiker muss man <strong><span style="text-decoration:underline;">alle</span></strong> Quellen, die dafür relevante Informationen anbieten, auf ihre Glaubwürdigkeit hin überprüfen und darüber hinaus auch die Plausibilität der vertretenen Meinung beachten. Das heißt, nur weil jemand (eine Webseite oder ein Publizist) etwas verbreitet, was mit dem jeweils aktuell erzielten Zwischenergebnis der eigenen Studien korrespondiert, darf man nicht nur die passenden Mosaiksteinchen sehen, sondern muss sie im Gesamtkontext von (mutmaßlicher) Intention der direkten Quelle und deren Quellenstudium (also den genutzten und nachgewiesenen Quellen) bewerten. – Wenn dabei unterm Strich jedoch  herauskommt, dass einerseits die Informationen glaubhaft sind und andererseits vom betreffenden Vermittler auch nicht einseitig verfälscht wurden (etwa um einem anderen Zweck als dem offiziell dargestellten zu dienen!), dann sollte der vermeintliche oder tatsächliche „ideologische, philosophische, religiöse, etc.“ Hintergrund nicht schwerer ins Gewicht fallen als der reelle Tatsachengehalt! – Auf der anderen Seite muss man aber auch solche Inhalte <strong><em>sehr kritisch behandeln</em></strong>, die der eigenen These zusätzlichen Halt verleihen könnten, aber auf einem fragwürdigen Quellenfundament beruhen. (Wobei zu beachten ist, dass die Definition von Glaubwürdigkeit nicht den „Meinungsbestimmern“ überlassen werden darf, sondern von jedem Forschenden selbst festgelegt werden muss!)</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">3.)    Wenn man sich bei seiner Arbeit an die vorgenannten Grundlagen hält und sich seine Meinung vollumfänglich <strong><em>selbst bildet</em></strong>, dann muss man auch Anfeindungen ignorieren, die bspw. gegen die eigenen Publikationen gerichtet werden und sich dabei verleumderischer und denunziatorischer Anwürfe gegen die benutzte(n) Quelle(n) bedienen. Man muss, um es klarer zu formulieren, <strong><em>zur eigenen Meinung</em></strong> stehen, die selbstverständlich zur Diskussion gestellt werden muss, wenn man denn publizistischen Ehrgeiz mit seiner Forschung verbindet. – Gegen <strong><em>diese Meinung</em></strong> kann dann jederzeit Einspruch erhoben werden, wobei jedoch <strong><em>eigene Argumente</em></strong> (und keine negativen Verortungen Dritter oder ähnliches) eingebracht und ebenfalls zur Diskussion gestellt werden müssen. &#8211; Zumindest solange, wie im kontroversen Meinungsaustausch „die Sache“ im Mittelpunkt steht und keine pseudo-ideologische, -philosophische, -wissenschaftliche oder –religiöse Scheindebatte geführt werden soll, deren einziger Sinn und Zweck wiederum darin besteht, das <strong><em>Entstehen einer fundierten Gegenöffentlichkeit</em></strong> zu verhindern.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Auf diese Weise habe ich meine Recherchen und Studien immer betrieben – und deshalb sind die Ergebnisse, wie ich sie bspw. auch in diesem Artikel wiedergebe, sozusagen die Summe dessen, was ich mir auf diese Weise an (subjektivem) <strong><span style="text-decoration:underline;">Wissen</span></strong> angeeignet habe. Und nicht der <strong><em>übernommene Abklatsch anderer Meinungen</em></strong>, den ich nur instrumentalisiere, um eine „außergewöhnliche“ und/oder „aufsehenerregende“ Theorie aufzustellen. – Darauf glaube ich jetzt nicht weiter eingehen zu müssen, da man sich auf dem Umweg über die verlinkten <strong><em>Eigenartikel</em></strong> problemlos ein umfassenderes Bild von meiner Meinung und auch von den verfolgten Intentionen machen kann.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Worauf ich mit dieser – zugegebenermaßen – etwas umständlichen Überleitung hinaus will, ist auch etwas vollkommen anderes. Wer sich aus überzeugtem Interesse einem Geschichtsstudium zuwendet, das im weitesten Sinne auch mit dem Begriff „Wahrheitssuche“ umschrieben werden könnte, wird bedeutend häufiger mit „Gläubigen der unter Punkt 1 definierten Meinungs-Gemeinde“ in Berührung kommen. Und dabei sammelt man dann unweigerlich eine Menge Erfahrungen, die jene „Ermahnungen“ rechtfertigen, die ich unter den anderen beiden Punkten anführte … im Endeffekt landen wir jetzt „wieder einmal“ bei der Frage, ob die Mehrheitsmeinung unwiderlegbar „die Wahrheit“ wiedergibt, nur weil sich ihr eben mehr Menschen anschließen (aus welchem Grund letztendlich auch immer …)?</p>
<p style="text-align:justify;">Darüber muss man meiner Meinung nach wirklich nicht mehr diskutieren … denken wir doch einfach an das Zitat von Gustave Le Bon, das <a href="http://wirdenkendeutsch.wordpress.com/2011/04/27/ist-deutschlands-geschichte-%e2%80%9eder-nabel%e2%80%9c-der-modernen-weltgeschichte/">ich in diesem Artikel</a> schon als Denkanstoß angeführt hatte … und wenn wir es nicht nur lesen, sondern die Aussage auch mit dem vergleichen, was wir mehr oder weniger leichthin als „die Wirklichkeit“ bezeichnen, sollte doch klar werden, dass der Mann (nicht nur von Berufs wegen) genau gewusst haben muss, wovon er sprach!</p>
<p style="text-align:justify;">Das nächste woran wir denken sollten, ist ebenfalls ein nahezu „unfehlbar für Adrenalinschübe sorgender“ Klassiker … die Frage cui bono? (wem nützt es?)</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Sie muss wirklich in jedem Zusammenhang gestellt und einer faktenbasierten Beantwortung zugeführt werden – auch in Bezug auf das in diesem Abschnitt behandelte Thema … Versuchen wir es also …  und wenden wir uns dann den Menschen zu, die mit jenen Begriffen diskreditiert werden sollen, die ich als Überschrift für diesen Abschnitt gewählt habe. – Wenn wir bspw. an Menschen wie Paul <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Rassinier">Rassinier</a> (1906 – 1967), Harry Elmer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Elmer_Barnes">Barnes</a> (1889 – 1968), David L. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_L._Hoggan">Hoggan</a> (1923 – 1988), David <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Irving">Irving</a> (1938), Robert <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Faurisson">Faurisson</a> (1929), Josef <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/J._G._Burg">Ginsburg</a> (J.G. Burg – 1908 – 1990), <a href="http://www.scribd.com/doc/20890041/Serge-Thion-Historische-Wahrheit-oder-Politische-Wahrheit-Die-Macht-der-Medien-der-Fall-Faurisson">Serge</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serge_Thion">Thion</a> (siehe auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Association_des_anciens_amateurs_de_r%C3%A9cits_de_guerre_et_d%E2%80%99holocauste">AAARGH</a>), Wilhelm <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_St%C3%A4glich">Stäglich</a> (1916 – 2006), <a href="http://walendy-verlag.de/bio.php">Udo</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Walendy">Walendy</a> (1927) denken, inwiefern hat sich deren Engagement für sie selbst ausgezahlt? Haben sie damit Reichtümer anhäufen oder sonstige beneidenswerte Privilegien erwerben können? – Sicher nicht … das krasse, nicht selten von gewaltsamen Übergriffen sogenannter „jüdischer Verteidigungsgruppen“ (insbesondere in Frankreich und den USA) begleitete Gegenteil kommt der Wahrheit definitiv näher. – Und davon abgesehen: sind die von ihnen abgelieferten Arbeiten wirklich das, was ihre Gegner und Kritiker ihnen unterstellen … wie viele von jenen, die sich der Phalanx der „empörten Anständigen“ anschließen, werden sich wohl ernsthaft mit den Büchern und Artikeln dieser Menschen befasst und ihre Nichtigkeit oder Richtigkeit durch eigene Recherchen ermittelt haben?</p>
<p style="text-align:justify;">Zumindest mit einigen Arbeiten der oben genannten „Angeklagten“ habe ich mich auseinandergesetzt und auch wenn ich sicher nicht behaupten kann, dass mich jede dieser Arbeiten rundherum überzeugt hat, so muss ich doch festhalten, dass die abgelieferten Schilderungen des Geschehens zweifelsohne mehr mit der „vergangenen Realität“ übereinstimmen, die ich im Zuge meiner unabhängigen Recherchen zusammenfügen <strong><em><span style="text-decoration:underline;">musste</span></em></strong> … sie leisten somit, auch dann, wenn sie in der einen oder anderen Hinsicht falsch liegen oder von undurchsichtigen Motiven geleitet worden sein sollten, unbestreitbar einen wertvolleren Beitrag zur unwiderruflich <strong><em>überfälligen</em></strong> Aufarbeitung der von oben diktierten Geschichte als der Großteil all der „seriösen“ (stromlinienförmig ins herrschende System eingebetteten) Wissenschaftler und Publizisten. – Die Tatsache, dass ihre Arbeit mit Zensur bekämpft und den Menschen, die nicht nur durch diese Arbeit, sondern auch durch das ihr entgegengesetzte Verhalten zu Fragen inspiriert werden, unter Vorschiebung inakzeptabler Begründungen ein offener Diskurs verweigert wird, spricht meiner Ansicht nach jedenfalls nicht für die „Verteidiger einer von oben verordneten Wahrheit“. Das erinnert doch arg an die Verhältnisse, die unter diktatorischen Regimes wie jenen von Hitler und Stalin (nur als bekannteste Beispiele) geherrscht haben.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Wie im Vergleich dazu die „Vergangenheitsbewältigung“ und „Geschichtsaufarbeitung“ seitens der etablierten (= systemkonformen) Fachleute betrieben wird, kann man anhand der Betrachtung von diversen „Debatten“ erschöpfend nachvollziehen, die im Rahmen der sogenannten „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NS-Forschung">NS-Forschung</a>“* initiiert wurden und teilweise auch heute noch immer wieder neu aufgenommen und befeuert werden. Recherchieren sie selbst unter den Begriffen „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fischer-Kontroverse">Fischer-Kontroverse</a>“,  „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NS-Forschung#Deutungskontroverse">Deutungs-Kontroverse</a>“, einschließlich der (gelinde gesagt ziemlich abstrusen) These vom „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Sonderweg">Deutschen Sonderweg</a>“ und nicht zuletzt „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Historikerstreit">Historikerstreit</a>“. Da die darin verbreiteten Thesen mit den Kernargumenten der vorliegenden Meinungsäußerung, in deren Verlauf ich auf die zentralen Faktoren konkret einzugehen gedenke, verglichen werden sollten, werde ich Ihnen und mir eine lange Stellungnahme dazu ersparen. Ersatzweise biete ich aber gerne die höchst aufschlussreiche, auf den „Historikerstreit“ verweisende Schlussbemerkung aus dem „NS-Forschungs“-Artikel der Wikipedia als Zitat an:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Konservative Historiker benutzten nun das Historisierungsparadigma und wendeten es gegen politisch linksorientierte Geschichtsdeutungen, begleitet von geschichtsrevisionistischen Erklärungen, etwa die Infragestellung der bis dato unumstrittenen Kriegsschuld des Deutschen Reichs am Zweiten Weltkrieg durch </em></strong><a title="Ernst Nolte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Nolte"><strong><em>Ernst Nolte</em></strong></a><strong><em>. Daraus ergab sich eine unübersichtliche Gemengelage von Fragen und Problemen: Wenn man die mittleren Herrschaftseliten im Dritten Reich als Hauptakteure betrachtet und den Nationalsozialismus in ein historisches Kontinuum zwischen Weimar und der Bundesrepublik einordnet, erhält man ein erhebliches Legitimationsproblem und gerät im Zweifelsfall sogar in die Nähe revisionistischer Positionen. Dies drückt sich dann in konkreten wissenschaftlichen Streitfragen aus, zum Beispiel über den Zeitpunkt der „Entschlussbildung“ des NS-Regimes zum Holocaust.</em></strong><strong><em></em></strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">(*<span style="color:#ff0000;">Besuchen Sie ruhig auch einmal das Anfang <strong><span style="text-decoration:underline;">2001</span> </strong>(56 Jahre nach Kriegsende)  gegründete</span> „<a href="http://www.nurinst.org/nurinst_org/geschichte.htm">Nürnberger Institut für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts <strong>e.V.</strong></a>“<span style="color:#ff0000;"> … durch die Arbeit in „</span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oral_History">Oral History</a><span style="color:#ff0000;">“ erfahrener Experten bietet die Webseite weitere unantastbare Forschungsergebnisse, die bis zu einem gewissen Grad sicherlich auch von den oben genannten akademischen Diskursen befruchtet wurden. In jedem Fall geht die hier betriebene Forschung unzweifelhaft von denselben „Quellen“ aus, die auch die Hauptbeweislast gegen NS-Regime <strong><span style="text-decoration:underline;">und deutsches Volk</span></strong> geliefert haben sollen!</span>)</p>
<p style="text-align:justify;">Dieser abstruse Zwist unter Akademikern ist keineswegs nur deshalb als dauerhaft schädlich einzustufen, weil er bis in die Gegenwart hinein immer wieder aufgegriffen und aufgewärmt wird (ohne dass er sich deshalb von der Stelle rühren würde), sondern in ihm muss man auch die bedeutsamsten Wurzeln der kurz darauf in neuer Qualität wiedererstarkten <strong><em>antideutschen Tendenzen</em></strong>, aber ebenso sehr auch die Belebung der unterschiedlichsten „rechtsextremen“ Strömungen, die ebenso inakzeptabel sind, vermuten. – Anders ausgedrückt … auch dieser Akademikerstreit befeuerte letztendlich vor allem die <strong><em>Wirkmacht der Dialektik</em></strong>, die unbestreitbar der mächtigste Trumpf in den Händen der internationalistischen, globalistischen und Nachhaltigkeit auf allen Ebenen predigenden Gestalter des „ultimativen Imperiums der Neuen Weltordnung“ war und ist.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Um die publizistischen Grundlagen, auf denen die NS-Forschung, ausgehend von den Nürnberger Prozessen und allen nachfolgenden „Kriegsverbrecherprozessen“ beruht und die letztendlich auch die „Hauptmunition“ gegen / Streitpunkte (in Bezug auf die Arbeit) von Revisionisten und „Holocaustleugnern“ bilden, auch noch mitzuliefern, sei hier wenigstens auf folgende Autoren und Werke hingewiesen:</p>
<p style="text-align:justify;">Eugen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Kogon">Kogon</a> (<a href="http://www.amazon.de/SS-Staat-Das-System-deutschen-Konzentrationslager/dp/3898361071">Der SS-Staat</a>, 1946/1947 – <a href="http://www.amazon.de/Gesammelte-Schriften-Ideologie-Praxis-Unmenschlichkeit/dp/3886792617">Ideologie und Praxis der Unmenschlichkeit</a>, 1995) … Gerald <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_Reitlinger">Reitlinger</a> (<a href="http://www.amazon.de/Endl%C3%B6sung-Hitlers-Versuch-Ausrottung-1939-1945/dp/3767804662">Die Endlösung</a>. Hitlers Versuch der Ausrottung der Juden Europas 1939-1945; 1953/1956 – siehe dazu auch „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Endl%C3%B6sung_der_Judenfrage">Endlösung der Judenfrage</a>“ … Raul <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raul_Hilberg">Hilberg</a> – Holocaustforscher (<a href="http://www.amazon.de/Die-Vernichtung-europ%C3%A4ischen-Juden-B%C3%A4nde/dp/359624417X">Die Vernichtung der europäischen Juden</a>, 1961/1990 ~ interessant erscheint mir dabei durchaus auch die „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Vernichtung_der_europ%C3%A4ischen_Juden#Editionsgeschichte">Editionsgeschichte</a>“ und der Name „<a href="http://books.google.de/books?id=nbsUI5-RAhwC&amp;pg=PA100&amp;lpg=PA100&amp;dq=Frank+Petschek&amp;source=bl&amp;ots=AsMqTeVEa6&amp;sig=S1c4hE_D56HQJA6Ns99QvFMtJNI&amp;hl=de&amp;ei=ovyaTpbwB_P24QTitZiYBA&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=5&amp;ved=0CEUQ6AEwBA#v=onepage&amp;q=Frank%20Petschek&amp;f">Petschek</a>“, der trotz aller Bedeutung und offensichtlichen Verdienste keinen eigenen Wikipedia-Eintrag zugesprochen bekam;  <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3596132169/$%7B0%7D">Täter, Opfer, Zuschauer</a>: Die Vernichtung der Juden 1933-1945, 1996?; <a href="http://www.amazon.de/Die-Quellen-Holocaust-Entschl%C3%BCsseln-Interpretieren/dp/3596181801/ref=pd_bxgy_b_text_b">Die Quellen des Holocaust</a>: Entschlüsseln und interpretieren, 2002?) …</p>
<p style="text-align:justify;">Nicht unbedeutend für die Bewertung der gesamten Beweis-Literatur, die für das Holocaust-Dogma wenigstens in vorbereitender Hinsicht bezeichnend zu nennen ist, sind aber zweifelsohne auch Schriften wie „<a href="http://books.google.com/books/about/Der_gelbe_Fleck_Die_Ausrottung_von_50000.html?id=y35fHQAACAAJ">Der gelbe Fleck</a>. <a href="http://www.h-ref.de/literatur/f/feuchtwanger-lion/der-gelbe-fleck.php">Die Ausrottung von 500.000 deutschen Juden</a>“ (<strong><span style="text-decoration:underline;">1936</span></strong> ohne Autorenangabe, aber mit einem Vorwort von Lion <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lion_Feuchtwanger">Feuchtwanger</a> (Herausgeber?) versehen, in <strong><span style="text-decoration:underline;">Frankreich</span></strong><em> </em>vom<em> </em>Verlag <em>„Editions de Carrefour“ </em>veröffentlicht -&gt; <strong><span style="text-decoration:underline;">nicht nur in diesem Zusammenhang</span></strong> bedeutsame <a href="http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/MuenzenbergWilli/index.html">Personalie</a>: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Willi_M%C3%BCnzenberg"><strong><em>Willi</em></strong></a><strong><em> </em></strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Willi_M%C3%BCnzenberg"><strong><em>Münzenberg</em></strong></a>) oder das Werk „<a href="http://www.amazon.de/Im-M%C3%B6rderlager-Dachau/dp/B003H438E6">Im Mörderlager Dachau</a>: vier Wochen in den Händen der <span style="text-decoration:underline;">braunen Banditen</span>“ von Hans <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Beimler#NS-Zeit">Beimler</a> (aus dem <strong><span style="text-decoration:underline;">August des Jahres 1933</span></strong>), zu dem es hier noch etwas interessantes zu finden gibt – <a href="http://www.hdbg.de/dachau/pdfs/06/06_08/06_08_02.pdf">Seite 4 des PDF-Dokuments</a>; in jedem Fall wird belegt, dass aus zwei Wochen reeller Haft auf dem Weg über die Freiheit literarischer Gestaltung auch in der für die Propaganda in den USA angefertigten und leicht „radikalisierten“ englischen Version <strong><em>Vier Wochen in den Händen von <span style="text-decoration:underline;">Hitlers Höllenhunden</span></em> </strong> (1943) wurden.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun gut, soweit dieses … ob wir es hier nun mit authentischen Tatsachenbehauptungen oder einer gerade mit Blick auf die Gegenwart unangenehm bekannt anmutenden Propaganda zu tun haben, wird letztendlich nur jeder für sich selbst beurteilen können. Aber es muss natürlich erlaubt sein und als legitim bezeichnet werden, seine persönliche Meinung darüber zum Ausdruck zu bringen!?</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Ein ernsthaftes Hinterfragen und das Bemühen um eine realitätsnahe und authentische Beantwortung ist nicht nur dringend geboten, sondern könnte – verbunden mit einer anschließenden <strong><em>vergleichenden Prüfung</em></strong> aller „Pros und Contras“ in Sachen Geschichtsschreibung und Anhängseln – mit einem Schlag sämtliche abstrusen und niemanden irgendwohin führenden Debatten beenden!</p>
<p style="text-align:justify;">Um Ihnen dafür auch eine gewisse Grundlage zu bieten, die zumindest den Anspruch erheben kann, sich gegen alle Arten von Unterdrückung und Zensur durchgesetzt zu haben, möchte ich ein besonders wichtiges „revisionistisches Werk“ empfehlen:</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><strong>Wahrheit für Deutschland – Die Schuldfrage des zweiten Weltkrieges</strong>, <a href="http://walendy-verlag.de/bio.php"><strong><em>Udo</em></strong></a><strong><em> Walendy</em></strong>, 1970, D, <strong>1979 indiziert</strong>, <strong>1994 <span style="text-decoration:underline;">nach Prozess</span> aus der Liste der jugendgefährdenden Schriften gestrichen. Derzeit <span style="text-decoration:underline;color:#008000;">legal</span> wieder erhältlich. </strong><a href="http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/in-deutschland-verbotene-oder-indizierte-medien-t296528/">Quelle</a> …<strong> </strong>(<a href="http://walendy-verlag.de/buecher.php">Zum Beispiel hier</a> … aber Vorsicht (siehe unten) – Kontaktaufnahme und Transaktionen gleich welcher Art unterstehen der strikten Eigenverantwortlichkeit von Personen, die – um das Recht, selbst zu entscheiden, welche Informationsquellen sie verwenden möchten, nach geltendem „bundesdeutschen Recht“ in Anspruch nehmen zu können – das 18. Lebensjahr nachweislich vollendet haben müssen!)</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Zur Veranschaulichung des argumentativen Fundaments der „Revisionisten- und Holocaustleugner-Jäger</strong> soll hier exemplarisch ein „<a href="http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_Ministerium_des_Innern/PDF_Dokumente/Verfassungsschutz/brosch_revisionismus.pdf">Verfassungsschutzbericht</a>“ aus dem Jahr 2001 (<a href="http://www.sachsen-anhalt.de/">Quelle</a>) empfohlen sein, dessen Titel „<strong>Rechtsextremistischer Revisionismus</strong> – ein Thema von heute“  an Deutlichkeit nichts zu wünschen lässt … aber was steht darin? Und wie viel von der Wahrheit, die dort gegen den Revisionismus ins Feld geführt wird, kann nach heutigem Wissensstand noch ernstgenommen werden? – Von der staats- und völkerrechtlich relevanten Frage, welche Verfassung diese Herrschaften zu schützen vorgeben, ganz abgesehen?! -  Schauen und entscheiden Sie selbst.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Um diese (leider nicht zu vermeidende) lange Erläuterung und damit auch diese Abhandlung zu einem Abschluss zu bringen, der gleichzeitig auch die zuvor dargestellten Aspekte der vorliegenden These abrunden kann (und muss), möchte ich nur folgendes zu bedenken geben:</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn man nur den Aufwand betrachtet, mit dem einerseits ein „gewünschtes Welt- und Geschichtsbild“ erschaffen und andererseits jede ernstzunehmende (= einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangende) Gegenthese bekämpft wird, kann man als neutraler, respektive wenigstens objektiv-kritischer Außenstehender nur konstatieren, dass mehr dahinter stecken muss als nur der immer wieder vorgeschobene „Schutz des Andenkens der (jüdischen) Opfer“. – Vor allem, wenn man auch beachtet, dass dies eben nicht nur beim Thema Weltkriege, Kriegsschuld und Holocaust praktiziert wird, sondern auch bei anderen Themen, die vorrangig mit Machterhalt und Kontrolloptimierung verbunden sind (bspw. 9/11, Klimawandel-Religion, Komplex Haarp/Strahlung/Chemtrails = u.a. Bewusstseinskontrolle, Gentechnik, Big Pharma usw. usf.).</p>
<p style="text-align:justify;">Natürlich, <strong><em>auch das</em></strong> sind ausnahmslos <strong><em>gegen das herrschende System gerichtete</em></strong> „Verschwörungstheorien“, aber letztendlich verhält es sich mit ihnen nicht anders als beim hier behandelten Thema … eine zur Wahrheit erhobene Behauptung soll mit allen Mitteln und um jeden Preis geschützt werden, weil sie zur Kontrolle und Ausbeutung der Menschheit unabdingbar ist. Dieser <strong><em>Tatsache</em></strong> sollten wir langsam mal ins Auge zu sehen beginnen …</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#008000;"><em><strong>Darum wiederhole ich es gerne noch einmal:</strong></em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Diese Tatsache</em></strong>, dass jede gegen das willkürlich postulierte Meinungs- und Definitionsmonopol des (jeweils) herrschenden Systems formulierte Ansicht/These <strong><em>mit Zensur bekämpft</em></strong> und <strong><em>jenen Menschen</em></strong>, die nicht nur durch eine derartige Argumentation, sondern auch durch das ihr entgegengesetzte Verhalten zu Fragen inspiriert werden, <strong><em>unter Vorschiebung inakzeptabler Begründungen ein offener Diskurs verweigert wird</em></strong>, spricht meiner Ansicht nach jedenfalls nicht für die „Verteidiger jeglicher von oben verordneten Wahrheit“. Das erinnert doch arg an die Verhältnisse, die unter diktatorischen Regimes wie jenen von Hitler und Stalin (nur als bekannteste Beispiele), die von den „anständigen Demokraten“ angeblich auch als inakzeptabel gebrandmarkt und kritisiert werden, geherrscht haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Dazu möchte ich Ihnen gerne noch eine externe Meinung vorstellen und Sie mit freundlichem Nachdruck ermuntern, Sie sich einmal in aller Ruhe anzuhören … leider konnte ich das Video aus mir nicht ersichtlichen Gründen nicht in den Artikel einbetten – aber es geht ja auch so, nicht wahr …</p>
<p style="text-align:justify;">Bernhard Schaub (Schweiz) mit dem Vortrag „<a href="http://www.dailymotion.com/video/xcgr5s_5-azk-bernhard-schaub-wem-dient-das_news">Wem dient das Antirassismusgesetz?</a>“ – gehalten bei der 5. AZK-Veranstaltung und bereitgestellt via Dailymotion.</p>
<p align="center">*****<span style="color:#ff0000;"><strong>ENDE</strong></span>*<span style="color:#ff0000;"><strong>TEIL</strong></span>*<span style="color:#ff0000;"><strong>1</strong></span>*****</p>
<p align="center"><strong><em>Teil 2 wird – wenn nichts Unvorhersehbares dazwischenkommt – voraussichtlich kurz vor Weihnachten erscheinen und mit dem Kapitel</em></strong></p>
<p align="center"><span style="color:#008000;"><strong><em>„Die Folgen von Versailles … Zwischenkriegsjahre – Weimarer Republik“</em></strong></span></p>
<p align="center"><strong><em>beginnen.</em></strong></p>
<p>*****</p>
<p style="text-align:justify;">[<span style="color:#ff0000;">1</span>] Babylonische Verwirrung (Komplett-PDF, 85 Seiten – inklusive Zitatensammlung und Leseempfehlungen -&gt; ca. 2,2 MB) … <a href="http://adalbertnaumann.files.wordpress.com/2011/03/babylonische-verwirrung-komplett.pdf">http://adalbertnaumann.files.wordpress.com/2011/03/babylonische-verwirrung-komplett.pdf</a></p>
<p style="text-align:justify;">[<span style="color:#ff0000;">2</span>] Babylonische Verwirrung III – Warum „Verschwörungstheorien“ die „glaubwürdigere Wahrheit“ verfügbar machen … können!?!</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;"><strong><span style="color:#ff0000;text-decoration:underline;">A:</span></strong></span> Artikel-PDF, 21 Seiten -&gt; ca. 1 MB … <a href="http://adalbertnaumann.files.wordpress.com/2011/10/11-10-09-artikel_babylonische-verwirrung-iii.pdf">http://adalbertnaumann.files.wordpress.com/2011/10/11-10-09-artikel_babylonische-verwirrung-iii.pdf</a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#ff0000;text-decoration:underline;"><strong>B:</strong></span></span> Komplett-PDF, 65 Seiten – inklusive umfassende Verarbeitung des Themas „Judentum“ -&gt; ca. 1,5 MB … <a href="http://adalbertnaumann.files.wordpress.com/2011/10/11-10-09-gesamt-pdf-artikel_babylonische-verwirrung-iii.pdf">http://adalbertnaumann.files.wordpress.com/2011/10/11-10-09-gesamt-pdf-artikel_babylonische-verwirrung-iii.pdf</a></p>
<p style="text-align:justify;">[<span style="color:#ff0000;">3</span>] „Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie“; Wolfgang Eggert … zu beziehen bspw. bei buch.de <a href="http://www.buch.de/buch/verlags/chronos-medien-vertrieb-gmbh-649344---2601.html">http://www.buch.de/buch/verlags/chronos-medien-vertrieb-gmbh-649344&#8212;2601.html</a> &#8230; zum Online-Lesen gibt es alle drei Bände bei Scribd.com; einzusehen unter dem Link <a href="http://www.scribd.com/search?query=Wolfgang+Eggert">http://www.scribd.com/search?query=Wolfgang+Eggert</a></p>
<p style="text-align:justify;">[<span style="color:#ff0000;">4</span>] Douglas Reed – Der Streit um Zion … kann hier komplett online gelesen und als PDF heruntergeladen werden … <a href="http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/Controversybook_de/Controversybook_de_index.htm">http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/Controversybook_de/Controversybook_de_index.htm</a></p>
<p style="text-align:justify;">[<span style="color:#ff0000;">5</span>] Patrick J Buchanan – Churchill, Hitler und der unnötige Krieg … <a href="http://www.buecher.de/shop/drittes-reich/churchill-hitler-und-der-unnoetige-krieg/buchanan-patrick-j-/products_products/detail/prod_id/25355691/">http://www.buecher.de/shop/drittes-reich/churchill-hitler-und-der-unnoetige-krieg/buchanan-patrick-j-/products_products/detail/prod_id/25355691/</a></p>
<p style="text-align:justify;">[<span style="color:#ff0000;">6</span>] Da die online verfügbaren Informationen zur polnischen Geschichte zumeist sehr einseitig und unvollständig sind, empfehle ich dieses Druckwerk von den Autoren Bodo Freiherr von Richthofen und Reinhold R. Oheim „Die Polnische Legende“ (Sammelband mit 3 Büchern: zus. enthalten „Polens Traum vom Großreich“ – „Polens Marsch zum Meer“), welches Sie z.B. bei Amazon erwerben können … <a href="http://www.amazon.de/Die-polnische-Legende-Polens-Gro%C3%9Freich/dp/3887410408">http://www.amazon.de/Die-polnische-Legende-Polens-Gro%C3%9Freich/dp/3887410408</a></p>
<p>[<span style="color:#ff0000;">7</span>] Artikel (gekürzt) von Zeiten-Schrift <a href="http://www.zeitenschrift.com/magazin/46-weltkrieg.ihtml">http://www.zeitenschrift.com/magazin/46-weltkrieg.ihtml</a></p>
<p style="text-align:justify;">[<span style="color:#ff0000;">8</span>] Artikel „Germaniam esse delendam … 100 Jahre Krieg gegen Deutschland“ von Steffen Werner; kann bei Scribd.com <a href="http://www.scribd.com/doc/19457501/Germaniam-esse-delendam-Deutschland-muss-vernichtet-werden-Germany-must-perish">http://www.scribd.com/doc/19457501/Germaniam-esse-delendam-Deutschland-muss-vernichtet-werden-Germany-must-perish</a> online gelesen werden</p>
<p style="text-align:justify;">[<span style="color:#ff0000;">9</span>] Videolink zu „Deutschland muss vernichtet werden“ <a href="http://gloria.tv/?media=56039">http://gloria.tv/?media=56039</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wirdenkendeutsch.wordpress.com/116/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wirdenkendeutsch.wordpress.com/116/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wirdenkendeutsch.wordpress.com/116/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wirdenkendeutsch.wordpress.com/116/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wirdenkendeutsch.wordpress.com/116/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wirdenkendeutsch.wordpress.com/116/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wirdenkendeutsch.wordpress.com/116/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wirdenkendeutsch.wordpress.com/116/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wirdenkendeutsch.wordpress.com/116/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wirdenkendeutsch.wordpress.com/116/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wirdenkendeutsch.wordpress.com/116/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wirdenkendeutsch.wordpress.com/116/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wirdenkendeutsch.wordpress.com/116/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wirdenkendeutsch.wordpress.com/116/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wirdenkendeutsch.wordpress.com&amp;blog=22399436&amp;post=116&amp;subd=wirdenkendeutsch&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Was ist los mit diesem Land? – Deutschland nach 1945</title>
		<link>http://wirdenkendeutsch.wordpress.com/2011/05/15/was-ist-los-mit-diesem-land-%e2%80%93-deutschland-nach-1945/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 15:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adalbert Naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte/Wahrheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Lied der Gruppe Bandbreite setzt die oben stehende, leicht abgewandelte Frage – bezogen auf die sicht- und spürbare Realität der „bundesdeutschen Gegenwart“ – meiner Ansicht nach perfekt ins Bild … http://www.youtube.com/watch?v=8fLuuuIptLE . … doch wenn man diese Frage von der Vergangenheit getrennt betrachtet, kann man keine zufriedenstellende Antwort darauf erwarten. Eine solche Antwort muss [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wirdenkendeutsch.wordpress.com&amp;blog=22399436&amp;post=53&amp;subd=wirdenkendeutsch&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Dieses Lied der Gruppe Bandbreite setzt die oben stehende, leicht abgewandelte Frage – bezogen auf die sicht- und spürbare Realität der „<strong><span style="text-decoration:underline;">bundes</span></strong>deutschen Gegenwart“ – meiner Ansicht nach perfekt ins Bild …</p>
<p style="text-align:justify;" align="center"><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='610' height='374' src='http://www.youtube.com/embed/8fLuuuIptLE?version=3&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p align="center"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=8fLuuuIptLE">http://www.youtube.com/watch?v=8fLuuuIptLE</a></p>
<p style="text-align:justify;" align="center"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">… doch wenn man diese Frage von der Vergangenheit getrennt betrachtet, kann man keine zufriedenstellende Antwort darauf erwarten. Eine solche Antwort muss die <strong><span style="text-decoration:underline;">deutsche</span></strong> Geschichte in ihrer Gesamtheit und befreit von allen durch Siegergeschichte und Gräuelpropaganda erschaffenen Mythen reflektieren – und dann in einen authentischen und plausiblen Kontext mit der Weltgeschichte setzen. Nur mit Hilfe einer Vergangenheitsbewältigung dieser Art kann es eine Zukunft <strong><span style="text-decoration:underline;">für uns alle</span> </strong>(= die gesamte Menschheit als originärer Bestandteil der Schöpfung) geben, welcher die reelle Hoffnung innewohnt, besser sein und gerechter funktionieren zu können als die Summe von Vergangenheit und Gegenwart …<span id="more-53"></span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p align="center"><span style="color:#ff0000;"><strong>Ein Hinweis vorweg</strong></span><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#ff0000;">Um übermäßige und störende Wiederholungen zu vermeiden, möchte ich den und die interessierte(n) Leser(in) auf meine andernorts veröffentlichten Grundsatzaussagen zu dem Gesamt-Themenspektrum verweisen, welches erschlossen werden muss, um im Sinn dieses Blogs eine vernünftige Diskussionsbasis zu schaffen. Diese wären a)</span> <span style="color:#ff0000;"><strong>„</strong></span><a href="http://adalbertnaumann.wordpress.com/2011/02/14/psychogramm-eines-hoffnungslos-traumatisierten-patienten-namens-%E2%80%9Edeutschland%E2%80%9C/"><strong>Psychogramm … Deutschlands</strong></a><span style="color:#ff0000;"><strong>“ </strong>und b)</span> <span style="color:#ff0000;">„</span><a href="http://adalbertnaumann.wordpress.com/2011/03/29/menschheits-und-weltgeschichte-im-zeichen-von-babylonischer-verwirrung/"><strong>Menschheits- und Weltgeschichte …</strong></a><span style="color:#ff0000;">“<strong> </strong>…<strong> </strong>es liegt jedoch auch eine ergänzte Zusammenfassung vor, die Sie unter dem Titel „</span><a href="http://adalbertnaumann.files.wordpress.com/2011/03/babylonische-verwirrung-komplett.pdf"><strong>Babylonische Verwirrung</strong></a><span style="color:#ff0000;"><strong>“ </strong>auch auf der noch zu erweiternden „<a href="../infos/"><span style="color:#ff0000;">Infoseite</span></a>“ des hiesigen Blogs finden. Für wirklich interessierte Besucher werde ich den heutigen Artikel, der aufgrund der Thematik und meines Versuchs, sie wenigstens einigermaßen schlüssig zu verarbeiten, wieder mal „etwas länger“ geraten ist, ebenfalls in einer</span> <a href="http://wirdenkendeutsch.files.wordpress.com/2011/05/11-05-15-was-ist-los-in-diesem-land-deutschland-nach-1945.pdf">PDF-Version</a> <span style="color:#ff0000;">bereitstellen. –</span> MfG A. N.</em></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Dieser Artikel sollte eigentlich schon Mitte der Woche fertig und veröffentlicht worden sein. Aufmachen wollte und werde ich ihn mit einem sehr anschaulichen Beispiel für das Denken und Argumentieren einer bedeutsamen Gruppe von Vertretern „deutschkritischer Ideologien“. Doch dann wurde mir durch zwei andere Artikel, über die ich stolperte, gerade noch rechtzeitig bewusst, dass ein derartiger Ansatz unbedingt zu kurz greifen muss. Deshalb werde ich meine zentrale Argumentation im Sinne der vorangestellten Frage mit insgesamt drei vorausgeschickten Beispielen einleiten, die einen belastbaren, da umfassend nachvollziehbaren Blick auf das Chaos von Ideologien, einer von „Siegerköpfen“ ersonnenen und höchst erfolgreich exerzierten Umerziehung des deutschen Volkes und nicht zuletzt eines maßgeblich davon mit bedingten Anpassungswahns gewährleistet, das man bis zum heutigen Tag durchaus zu Recht als das „Hochsicherheits-Gefängnis“ für jeden <strong><em>ungebunden deutsch denkenden Geist</em></strong> bezeichnen kann und muss.</p>
<p style="text-align:justify;">Diese vorangestellte Feststellung sollte umfänglich unter Beachtung des „<strong>Sefton-Delmer-Zitats</strong>“ betrachtet werden, das ich an den Anfang der Zitate am Ende des <a href="../2011/04/27/ist-deutschlands-geschichte-%E2%80%9Eder-nabel%E2%80%9C-der-modernen-weltgeschichte/">letzten Artikels</a> gesetzt hatte. Des Weiteren <strong><em>muss</em></strong> beachtet und verstanden werden, dass sich an der politischen Konstellation, wie sie heute zu konstatieren ist, im Vergleich zu jener, die in der Zeit von 1917/18 bis 1933 gegeben war, nichts nennenswert verändert hat … sogar dieselben Feindbilder beherrschen das politische Alltagsgeschäft. – Zu guter Letzt muss aber vor allem begriffen werden, dass meine Artikel zur <strong><em>Verteidigung des deutschen Volkes</em></strong> und seines uneingeschränkten Rechts auf die unverfälschte Darstellung seiner Geschichte – und nicht zur Glorifizierung oder Rehabilitierung von nationalsozialistischen Verbrechen (sofern zweifelsfrei bewiesen!) oder dieses diktatorischen Systems an sich gedacht sind!</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align:justify;"><strong><em>Einleitung: Einige Beispiele für eine „klar linkslastige“ Deutschfeindlichkeit in ihren vielfältigen Erscheinungsformen</em></strong></h3>
<p style="text-align:justify;"><strong>Beispiel A: <span style="text-decoration:underline;">8. Mai 1945</span> … 66 Jahre eines fragwürdigen Gedenkens auf den Punkt gebracht</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Am vergangenen Sonntag „durften wir ihn wieder feiern“ … den Tag der grenzenlosen Befreiung, des Triumphes von rechtschaffener und christlicher „Demokratie“ über den barbarischen Nationalsozialismus (was hinter den Kulissen der Kriegspropaganda jedoch „Deutschland“ in seiner Gesamtheit meinte!)  und nicht zuletzt – auch wenn das von den meisten Menschen „ganz anders“ gemeint respektive verstanden wird – den Anbruch eines „neuen Zeitalters“ – und somit einer „neuen Weltordnung“. Nun gut, es sei ihnen (den wider besseres Wissen Jubilierenden) gegönnt … aber für jemanden, der sich kritisch und so objektiv wie irgend möglich mit der Weltgeschichte auseinanderzusetzen versucht, gab und gibt es mit Blick auf „diesen 8. Mai (1945)“ <strong><em>absolut</em></strong> <strong><em>nichts</em></strong> zu feiern …</p>
<p style="text-align:justify;">Zum besseren Verständnis, was ich damit zum Ausdruck bringen möchte, führe ich zunächst ein Beispiel an, das <a href="http://www.randzone-online.de/">von einer Quelle</a> stammt, die ich in vielen Sachfragen zu schätzen und regelmäßig zu frequentieren gelernt habe … woran mich auch die unverkennbar strikt „linke“ Positionierung des Autors zu keiner Zeit hindern konnte. Wo er Recht hat, hat er Recht – und dann spielt meiner Ansicht nach jegliche „Verortung“ (sowohl „rechts“ als auch „links“), die ich bekanntermaßen ohnehin für absurd und kontraproduktiv halte, erst recht keine Rolle mehr.</p>
<p style="text-align:justify;">Diesmal ist es jedoch schwer, die Einseitigkeit <a href="http://www.randzone-online.de/?p=10003">des Artikels</a>, der sich noch dazu nicht nur zitierend auf eine „recht dubiose“ Institution wie die „Kommunistische Internationale“, sondern auch noch auf einen Abschlussbericht einer staatlichen sowjetischen Untersuchungskommission vom 13. September 1945 beruft<span style="color:#ff0000;">*</span>, ebenfalls zu übergehen, da das Endresultat zu dem der Artikel gelangt, genauso fragwürdig ist, wie die gesamte „Siegergeschichte Ost und West“.  Was nicht verwundern sollte, ist es doch die umfassende Wiederbelebung der sowjetischen Variante von Kriegs- und Gräuelpropaganda!</p>
<p style="text-align:justify;">[<span style="color:#ff0000;">* <em>Mittlerweile – ebenfalls offiziell – vorgenommene und veröffentliche Revisionen, welche durch die Öffnung sowjetischer Archive möglich und vor allem notwendig wurden, werden nicht erwähnt!</em></span>]</p>
<p style="text-align:justify;">Es wird zwar korrekt auf den unleugbaren Zusammenhang von „Faschismus und Kapital“ hingewiesen, aber dies auf eine Weise, die den bevorzugten Anschein, dass damit nur die deutsche Industrie gemeint sein könne, zum wiederholten Male, alle mittlerweile erbrachten Beweise für internationale „Beteiligungen“  ausblendend, wiederkäut und damit „kanonisiert“. Dass es <strong><em>auch</em></strong> (und das nicht zu knapp) Mitglieder der deutschen Elite waren, die damals dicken Reibach machten und damit auch nach Nürnberg und Frankfurt (im Einvernehmen mit den sichtbaren und im Geheimen agierenden Siegern) fortfahren durften, bestreitet niemand, der an objektiv-kritischer Geschichtsaufarbeitung interessiert ist. Die „Sowjets“ aber einseitig als „unschuldige Opfer unprovozierter deutscher Barbarei“ hinstellen und zugleich den Anteil westlicher Auslandskartelle am Profitschöpfen qua Weltkrieg unerwähnt lassen zu wollen, in dem man die „deutsche Alleinschuld“ erneut postuliert, ist in jedem Fall das krasse Gegenteil von einem diesem Zweck geltenden Vorgehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Umso mehr, als man das vollständige Ignorieren der anderen Seite der Medaille namens Weltkrieg – das Verschweigen oder gar die Leugnung von sowjetischen Kriegsverbrechen und identischen Taten der Westalliierten auf der einen, sowie das Leid unschuldiger deutscher Menschen, das durch solche oder die per Schlussnote im Potsdamer Protokoll „sanktionierte Vertreibung“ aus den ehemaligen Ostgebieten ausgelöst wurde, auf der anderen Seite – für diese Art von „Gedenk- und Erinnerungsargumentation“ typisch nennen muss. – Doch all dies liegt in den bereits hinlänglich benannten Faktoren „alleinige Kriegsschuld- und Kollektivschuld-Dogma“ begründet. Das muss man so sehen … deshalb aber keineswegs einfach so hinnehmen!</p>
<p style="text-align:justify;">Nun gut … das nur als Beispiel mit direktem Bezug zum „zweitwichtigsten (?) Gedenktag bezüglich WK II“. Darum geht es in diesem Artikel aber nur ganz am Rande, auch wenn der 8. Mai 1945 in meinen Augen aus verschiedenen Gründen als finaler Startpunkt eines geplanten und danach ebenso sukzessive wie rigoros umgesetzten Vernichtungsplans gegen <strong><em>alles <span style="text-decoration:underline;">Deutsche</span></em></strong> angesehen werden muss …</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Beispiel B: Die Mär von der <span style="text-decoration:underline;">Angst vor dem Deutschtum</span> als argumentative Rechtfertigung für „linke Deutschfeindlichkeit“ …</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Noch vor dem oben behandelten Artikel bin ich über ein wahrlich klassisches Beispiel dieser Art gestolpert – und es ärgert mich nicht zum ersten Mal, dass Derartiges immer wieder von Menschen verfasst wird, deren Arbeit ich im Großen und Ganzen sehr schätze … aber aufgrund einer fast schon pathologisch eingeschränkten Wahrnehmung, was die oben genannten Themenbereiche angeht, können solche Menschen offenbar aus dem selbst gewählten Gedankengefängnis nicht mehr ausbrechen?</p>
<p style="text-align:justify;">Lesen Sie <strong><em>Quo vadis Europa? Die Anfänge mit den Bilderbergern</em></strong> von <a href="http://duckhome.de/tb/archives/9142-Quo-vadis-Europa-Die-Anfaenge-mit-den-Bilderbergern.html">Duckhome</a> und urteilen Sie dann selbst.</p>
<p style="text-align:justify;">Alles sagendes Einleitungszitat (Hervorhebungen vom Verfasser), dem im weiteren Text noch einige bekannte Stereotype folgen:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Am Anfang</span></strong> war nicht das Wort. Am Anfang war die Angst. Die Angst der Völker Europas <strong><span style="text-decoration:underline;">vor den Hunnen</span></strong>, den Deutschen <strong><span style="text-decoration:underline;">die in zwei Weltkriegen so ziemlich alles verwüstet hatten, was ihnen in die Finger gefallen war</span></strong>. Eigentlich hatte die ganze Welt nur ein Ziel. Sie wollte einen <strong><span style="text-decoration:underline;">weiteren von Deutschland ausgehenden Krieg verhindern</span></strong>. Nach dem ersten Weltkrieg hatte man versucht Deutschland an Reparationen ausbluten zu lassen, das war massiv in die Hose gegangen und hatte die Nazis eher gestärkt […]</p>
</blockquote>
<p>Zitat Ende.</p>
<p>(Siehe dazu auch den Abschnitt „Den Friedlichen!“ in meinem letzten Beitrag)</p>
<p style="text-align:justify;">Warum ich diesen Artikel als klassisches Beispiel für Kritik im Zeichen <em>der Umerziehung des deutschen Volkes geschuldeter Anpassung</em> bezeichnen muss, sollte bereits aus dem kurzen Zitat klar <strong><em>und unwiderlegbar</em></strong> hervorgehen. Sogar der alte „britische Kampfbegriff“, mit dem nicht nur auf der Insel Angst vor den und Hass gegen die Deutschen geschürt werden sollte, wird übernommen und dem Leser völlig indifferent an den Kopf geworfen … dass dahinter keine verborgene Ironie steckt, beweist der restliche Artikel vollumfänglich. – Aber ich werde dieses Zitat nicht eingehender analysieren; wer meine umfassende Begründung dafür, warum ich eine solche Argumentation für extrem kurzsichtig (= zu viele belegbare, eine andere Schulddefinition ergebende Fakten ausblendend), unverantwortlich und gefährlich halte, erfahren möchte, sollte die eingangs verlinkten und empfohlenen Grundlagenartikel einer strengen, aber fairen Prüfung zu unterziehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch lassen Sie mich auf den meiner Ansicht nach grundlegenden Denkfehler des Autors kurz hinweisen … man kann ihn in der Tat als „in den ersten beiden Worten manifestiert“ bezeichnen … <strong><em>Am Anfang</em></strong> … das suggeriert, dass die „Wahrheit“ <strong><span style="text-decoration:underline;">mit den Kriegen</span></strong> begann und dass davor (<strong>vor 1914 <span style="text-decoration:underline;">und</span> 1939<span style="text-decoration:underline;">!</span></strong>) nichts existierte, was ihre Entstehung und ihren Verlauf, den man als <strong><em>geplant und konsequent umgesetzt</em></strong> bezeichnen muss, um Längen besser erklären kann. – Das ist, man verzeihe mir diese unverblümte Offenheit, Humbug hoch zehn!</p>
<p style="text-align:justify;">Und weil die gedankliche und argumentative Ausgangslage schon grundverkehrt ist, wundert es auch kaum, wenn am Ende eine ebenso grundsätzlich falsche Schlussfolgerung herausspringt. Ich zitiere diese ebenfalls, um die Behandlung dieses Beispiels damit auch abzuschließen:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Selbstverständlich war es ein Geburtsfehler [der] EWG, dass sie praktisch von einer <strong><span style="text-decoration:underline;">abhängigen Elite</span></strong> unter Mithilfe der CIA gegründet wurde. Die Tatsache, dass die Bilderberger ihre Hand im Spiel hatten, <strong><span style="text-decoration:underline;">ist heute aber eher nebensächlich</span></strong>.</p>
</blockquote>
<p>Zitat Ende.</p>
<p style="text-align:justify;">Wer oder was sind die „Bilderberger“ … und wer oder was sind die Kreise, die diesen „Debattierclub“ ebenso kontrollieren und zu ihren Zwecken einsetzen wie all die anderen (CFR, Trilaterale Kommission, Roundtable, Club of Rome et al)? – Solange man diese Frage keiner umfassenden Beantwortung zuzuführen gewillt ist, sollte man sich von fragmentalen Analysen des globalen Machtsystems tunlichst fernhalten … und erst recht darauf verzichten, sein unvollständiges oder doch wenigstens einseitig geprägtes Wissen zu Lasten des eigenen Volkes unter die Leute zu streuen! – Das ist in meinen Augen letztlich nichts anderes als (unfreiwillige!?!) Komplizenschaft mit denselben Strippenziehern, die man im Zusammenhang mit anderen Sachverhalten, allerdings mit geschichtskonform verkürzter Definition von Ursache und Wirkung (einschließlich der Frage nach den ursächlichen Verantwortlichen) selbst immer wieder kritisiert.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Beispiel C: Der ewige Hader „linker Intellektueller“ mit dem „unverantwortlichen Treiben“ subversiver „Verschwörungstheoretiker“</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Für meine Begriffe einer der absoluten Klassiker, der seinen Ursprung in der Zwischenkriegszeit gefunden und sich spätestens seit den „68ern“ in der Erscheinung einer alternativlosen Abgrenzung <strong><em>der reinen fundamentalistischen Abgrenzung wegen</em></strong> als unüberwindlicher gesellschaftlicher <a href="http://de.wiktionary.org/wiki/Dissens">Dissens</a> etabliert hat. Was selbstredend auch davon mit bedingt wird, dass Begriffe wie „Revisionismus, Holocaustleugnung, Antisemitismus, Antiamerikanismus und Rechtsradikalität“ für diese Spezies der ideologisierten Dogmatiker unvermeidbare Begleiterscheinungen der „geistig minderbemittelten“ Argumentation der zum erklärten Feindbild auserkorenen „Truther“ (Wahrheitsbewegung) darstellen … dass dies durch die <strong><em>tatsächlich gegebenen</em></strong> Verbindungen der Hintergründe unausweichlich sein könnte, kommt solchen Menschen selbstverständlich nicht in den Sinn.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch hier kann ich dank des Hinweises einer Freundin und Kollegin ein wahrlich perfektes Beispiel aufzeigen, das ich am Dienstag (10.05.) in Gestalt eines „<a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/5974/sind-blogger-idioten">Gastkommentars</a>“ beim <em>Spiegelfechter</em> fand. Um einen tieferen Einblick nicht nur in die Denkweise dieser Menschen, sondern auch in Bezug auf ihren Umgang mit Andersdenkenden zu gewinnen, empfiehlt es sich unbedingt, auch die Kommentare zu lesen.</p>
<p style="text-align:justify;">Schon der Titel <strong><em>Sind Blogger Idioten?</em></strong> … im weiteren Text natürlich ebenso einseitig wie verallgemeinernd auf die „Verschwörungstheoretiker“ bezogen, denen diverse „positive Referenzen“ (teilweise schon recht auffällig <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstreferenzialit%C3%A4t">selbstreferentiell</a>) gegenübergestellt werden … sagt meiner Ansicht nach eine Menge über den Autor (ist <strong>nicht gleich</strong> Seitenbetreiber) und die ihm beifällig zujubelnden Kommentatoren aus. Dem folgt dann ein weiteres klassisches Argument selbsternannter „linker Intellektueller“ (die sich bekanntlich in diverse, größtenteils heftig divergierende „Denkschulen“ aufspalten, im vorliegenden Fall jedoch am ehesten dem „linksliberalen“ Spektrum zuzurechnen sein dürften) als Aufmacher …</p>
<p>Zitat:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">[…] Das Ende der Welt steht unmittelbar bevor! Wie soeben exklusiv aus Insiderkreisen bestätigt, planen bestvernetzte Illuminati die Weltherrschaft an sich zu reißen und die Menschheit zu versklaven! […]</p>
</blockquote>
<p>Zitat Ende.</p>
<p style="text-align:justify;">Was hier fraglos als intelligente, originell-ironische Abfuhr an eine sich „unseriöser Mittel bedienende“ <strong><em>Konkurrenz</em></strong> verstanden werden will, im Endeffekt (allen teilweise berechtigten, aber keineswegs allgemein zutreffenden Kritikpunkten zum Trotz) aber lediglich als Ausfluss einer von „aufklärerischen und emanzipatorischen“ Ideologien und Philosophien geprägten „selektiven Wahrnehmung“ (man beachte diverse diesbezügliche Argumente im Kommentarbereich und stelle sich dabei einen Spiegel vor, der dem jeweiligen „Referenten“ vors Gesicht gehalten wird!)bezeichnet werden kann, zeigt in bemerkenswerter Offensichtlichkeit auf, woran gerade diese intellektuell verbrämte Engstirnigkeit krankt. – Mehr soll von meiner Seite aus aber nicht mehr dazu geschrieben werden. Selber lesen, verarbeiten und verstehen, warum sich auch und gerade diese Sichtweise gewiss nicht als der „Weisheit letzter Schluss“ erweisen kann, ist der einzige Weg, sich in diesem seit dem 17. Jahrhundert gezielt und mit unaufhörlich zunehmender spaltender, Verwirrung stiftender und logische Abläufe unnötig verkomplizierender Vehemenz erzeugten Chaos zurechtzufinden … Darüber hinaus … wenn es nicht so ernst wäre, könnte man sich entspannt zurücklehnen und den Herrschaften ein lässiges „wer zuletzt lacht, lacht am besten“ zurufen … doch ob man das will oder nicht, letztendlich wird es wohl darauf hinauslaufen, da sich die Ideologie- und Wissenschaftshörigkeit solcher Menschen immer schon als unheilbar realitätsresistent erwiesen hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Auf der <a href="http://adalbertnaumann.wordpress.com/">Hauptseite</a> hatte ich mich <a href="http://adalbertnaumann.wordpress.com/2011/05/02/osama-bin-laden-%E2%80%9Everschworungstheorie%E2%80%9C-versus-politik-und-medien-lugenpropaganda/">aus</a> <a href="http://adalbertnaumann.wordpress.com/2011/05/05/ist-ja-klar-%E2%80%93-nicht-die-luge-ist-das-problem-sondern-die-verschworungstheorie/">aktuellem</a> <a href="http://adalbertnaumann.wordpress.com/2011/05/08/obama-osama-%E2%80%A6-der-finale-crash-test-des-herrschaftssystems-%E2%80%9Elug-trug%E2%80%9C/">Anlass</a> auch ausgiebig mit diesem Thema befasst – und dort finden Sie auch mehrere Artikel, die sich explizit auf die unterschiedlichen Variationen „<a href="http://adalbertnaumann.wordpress.com/?s=eingeschr%C3%A4nkte+Wahrnehmung">eingeschränkter Wahrnehmung</a>“ beziehen.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Ans Ende dieser bereits überlangen, aber meiner Ansicht nach unbedingt erforderlichen Einleitung möchte ich eine Denkanregung setzen, die genauso an die Vertreter der oben dargestellten Meinung wie auch an „echte Suchende“ gerichtet ist. Das Thema „Aufklärung“ und „Französische Revolution“ ist sicherlich nicht <strong>der uneingeschränkt perfekte</strong>, aber nichtsdestotrotz ein <strong><em>sehr guter</em></strong> Ansatz, um sich eine eigene Meinung über die Entwicklungen zu bilden, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass wir uns heute in der nicht nur häufig, sondern meiner Auffassung zufolge auch zu Recht als „Endzeit“ zu bezeichnenden Sackgasse wiederfinden. Das hatte ich – u. a. auch in meinem „Grundsatzwerk zur babylonischen Verwirrung“ ausführlicher zu begründen versucht.</p>
<p style="text-align:justify;">Für den einen oder anderen, um Objektivität beim Umgang mit historischen Fakten bemühten, Menschen würde dies vielleicht aber schon alleine anhand der „zeitlichen Bestimmung“ hinsichtlich des Entstehens der „Bipolarität des politischen dialektischen Feldes“ offensichtlich werden … also der „Rechts-Links-Dialektik“. Informieren Sie sich doch mal darüber, was „die Geschichte“ über die 1. Nationalversammlung Frankreichs und die damals schon zwischen „Revolution und Reaktion“ ausgetragenen Machtkämpfe … aber auch <strong><em>über die Sitzverteilung im Parlament</em></strong> zu berichten weiß. Diese Einteilung („erfunden“ 1791/92) hat bis heute (auch und vor allem in der „BRD“) Bestand und ist der historische Hintergrund der absolut idiotischen „Verortungs-Praxis“, mit der heute mehr denn je Spaltung und Klassenkampf propagiert wird. (Obschon die Anordnung der Parteien im bundesdeutschen Parlament definitiv anders aussehen müsste, wenn man immer noch dieselben Kriterien wie damals anwenden würde. Die schwarz-gelbe Regierungskoalition müsste dann – nicht alleine, aber auch wegen der Historie ihrer Vorgängerorganisationen – bspw. ganz weit rechts außen sitzen! – Aber lassen wir das …). Einfach mal eingehend <strong><em>und ungebunden </em></strong>darüber recherchieren und dann zum Diskurs zurückkehren!</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<h3><strong><em>Überleitung zum eigentlichen Kernpunkt des Artikels</em></strong></h3>
<p style="text-align:justify;">Doch die Sichtweise und das Geschichtsverständnis, welche(s) in den oben empfohlenen Artikeln an den Tag gelegt wird, repräsentiert auch – nicht nur nach wie vor, sondern teilweise sogar mehr als jemals zuvor – den einseitig „deutschkritischen“ (im militanten Kern seit 1989/90 zweifelsohne <strong><em>antideutschen</em></strong>) Tenor des „linken Meinungsspektrums“. Dass es auch „rechts oder mittig verortete“ Anhänger dieses selbstverleugnenden und selbstzerfleischenden Denkens gibt, da die Anpassungswut (gegenüber den Siegern) ebenfalls keine Unterscheidung nach „rechts oder links“ kennt, hatte ich in meinem „Hauptwerk“ bereits betont … aber die Hauptstreitmacht, die angepasst und erfolgreich umerzogen, sowie unheilbar indoktriniert die verlogene Geschichte der Sieger zur alleinigen Wahrheit erhebt und die <strong><em>reale Geschichte</em></strong>, die sich spätestens seit dem „Millennium“ – sozusagen – beinahe täglich unverfälscht offenbart, dabei kategorisch ignoriert, ist nun mal dem sich selbst „die deutsche Linke“ nennenden politischen und gesellschaftlichen Spektrum zuzuordnen.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch aus diesem Blickwinkel betrachtet möchte ich mich, direkt anschließend an den letzten Artikel, heute der Frage zuwenden, was man insgesamt von der <strong><span style="text-decoration:underline;">bundes</span></strong>deutschen Nachkriegsgeschichte und dem Umgang vorgeblich kritischer Menschen damit halten soll. Die Fragestellung muss, wie eingangs bereits betont, in Verbindung mit dem „Sefton-Delmer-Zitat“ (1. Zitat am Ende des vorangegangenen Beitrags) verstanden und untersucht werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Natürlich ist klar (oder muss klar sein), dass kritische Stimmen und auch (<strong>gerade</strong>) „offizielle Vertreter der BRD und ihrer Elite“, die in Bezug auf die deutsche Frage eine skeptische Haltung einnehmen, ihre Bedenken mit der Kriegsgeschichte begründen – ergo: sie übernehmen die Siegerpropaganda, die ja als die einzig anerkannte Geschichte hingestellt wird, und fabulieren davon ausgehend munter drauf los. Der Gegenstand ihrer jeweiligen Betrachtung ist dabei zweitrangig, weil ja „irgendwie alles“ über die „alleinige Kriegsschuld Deutschlands“ und die nach dem Zweiten Weltkrieg in Nürnberg, Frankfurt und andernorts postulierten Rechtsnormen definiert werden kann und „muss“.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align:justify;"><strong><em>Politische Stimmungslage „rings um“ Hitler &amp; NSDAP</em></strong></h3>
<p style="text-align:justify;">In diesem Punkt kann oder sollte man auch ganz grundlegend die <strong><em>außerordentlich problematischen</em></strong> Sachverhalte verwurzelt sehen, die ich in verschiedenen Artikeln mit dem Begriff „linke Positionen“ umschrieben habe. In der Retrospektive wird allzu gerne die politische Situation im Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg ausgeblendet, respektive einseitig auf den Aufstieg und die schlussendliche Machtergreifung der NSDAP verkürzt. Ebenso falsch ist es, Hitlers Siegeszug <strong><em>alleine</em></strong> an den wirtschaftlichen Problemen der Weimarer Republik (Deutschland nach <strong>und mit</strong> Versailles) sowie der erwiesenen Unfähigkeit der etablierten politischen Parteien, der davon ausgehenden Notlage Herr zu werden, festzumachen.</p>
<p style="text-align:justify;">Was – man ist fast gezwungen <strong><em>geflissentlich</em></strong> zu sagen – ausgeblendet wird, ist der Anteil, den die <strong><em>Kommunisten</em></strong> und die <strong><em>Splittergruppen der „SPD“</em></strong> spätestens ab November 1918 an dieser Entwicklung hatten. Bspw. insofern, als die gewalttätig „revolutionäre“ Agitation über Jahre hinweg maßgeblich von diesen Kräften ausging und, wie man heute mit Fug und Recht sagen kann, größtenteils von Moskau aus gesteuert wurde. Unbestreitbar haben auch die nationalistischen oder als reaktionär titulierten Parteien und deren <strong><em>Kampfverbände</em></strong> ihren Anteil an der Schaffung einer hochgradig explosiven und <strong>letztlich von Hitler</strong> rigoros ausgenutzten, politischen Gemengelage gehabt, aber für Hitlers ultimativen Sieg, der ohne die massive Unterstützung <strong><em>auch</em></strong> aus Kreisen der deutschen Industrie, die nichts so sehr fürchtete, wie die „rote Gefahr“, nie zu erringen gewesen wäre, sorgten hauptsächlich diese „linken Revoluzzer“.</p>
<p style="text-align:justify;">Weiter möchte ich das hier und heute nicht (nochmals) behandeln … außer einer Kleinigkeit, die ich noch anmerken möchte und muss, weil es für den Gesamtüberblick von elementarer Bedeutung ist. – Wie wir alle wissen rechnen sich ja gerade die „Sozialdemokraten“ und Kommunisten ebenfalls zu den verfolgten Opfern des Nationalsozialismus … diese Behauptung ist einerseits korrekt, muss andererseits aber unter Berücksichtigung der oben anempfohlenen scheuklappenfreien Rekonstruktion der damaligen politischen Verhältnisse, die in hohem Maße mit häufig auch tödlicher Gewaltanwendung <strong><em>von dieser Seite</em></strong> einherging, kritisch hinterfragt werden. Und zwar auch in Verbindung mit dem nachfolgenden Zitat, das ich bei <em>Steinberg-Recherche</em> und im Zusammenhang <a href="http://www.steinbergrecherche.com/08neokonservativismus.htm#Reemtsma">mit einem Thema</a> entdeckt habe, das die gesamte Tragweite der <strong><em>Ideologisierungsfalle</em></strong> auch in der Gegenwart perfekt entlarvt.</p>
<p>Zitat (steht ganz oben auf der Seite „Neokonservatismus“)<strong>:</strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>Konservativismus</strong><strong>.</strong> Konservative beseitigten 1933 im Bündnis mit den Nazis die bürgerliche Demokratie. Seit 1945 bekennen sie sich nach dem Vorbild des aus Zeiten der Sklavenhalterdemokratie stammenden K. der USA zur parlamentarischen Republik und häufig zu einem antisozialen Individualismus. Das konservative Motto »Das, was immer gilt« wurde unterschiedlich verstanden: »Natürliches« Recht, autoritärer Staat, christlich-klerikale Religion, Biologismus (»Rassen«unterschiede), »westliche Werte«, »Leistungsträger« (gegen »Sozialschmarotzer«), »Eigenverantwortung« (gegen »soziale Hängematte«). Eine Konstante des K. ist der Kampf gegen das humanistische Menschenbild von Renaissance, Aufklärung, Klassik und Marxismus sowie gegen die Gleichheitsforderung. Soziales und individuelles »Oben« und »Unten« sind aus der Sicht des K. unüberwindlich (siehe zuletzt Thilo Sarrazin).</p>
<p style="text-align:right;" align="right"><a href="http://www.jungewelt.de/2010/09-18/011.php">Arnold Schölzel</a>, junge Welt</p>
</blockquote>
<p>Zitat Ende.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun gut, ich setze jetzt anmaßender Weise mal voraus, dass Sie meine diesbezügliche Meinung anhand meiner früheren Artikel schon kennen. Deshalb schenke ich es mir, diese Aussage en detail zu analysieren und aufzuzeigen, warum ich darin einen der ebenso klassischen wie fatalen Denkfehler „der Linken“ sehen muss. Aber vielleicht wäre es hilfreich, wenn bestimmte „kritische Menschen“ (= einseitig bis überkritisch, wann und wo immer es um „Deutschland“ geht!) wie die einleitend nur beispielhaft angeführten „Kollegen“, bei ihrer Suche nach Antworten etwas gezielter und ideologiefreier vorgehen würden? Z.B. bei der Suche nach dem „Anfang dessen“, was einerseits zwar in den „Nazismus“ führte, andererseits aber nicht von dessen führenden Köpfen <strong><em>ersonnen </em></strong>wurde und den Faschismus/Nationalsozialismus auch zweifelsohne überlebte. Es wurde nur „optimiert“, um sich heute gerade in den USA, der EU und Israel als dominantes Welt- und Menschenbild zu präsentieren. Deshalb sollten sie wirklich <strong><span style="text-decoration:underline;">mindestens</span></strong> in der Peripherie der hochgelobten und doch nur grauenhaft fehlinterpretierten „Französischen Revolution“ mit der Suche beginnen! Diesen Tipp in Sachen „richtiger Ansatz“ hatte ich ja schon das eine oder andere Mal zu geben versucht.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><strong><em>Nachkriegszeit … Politik und Gesellschaft vorrangig der „BRD“ </em></strong></span></h3>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ff0000;"><strong>Vorbemerkung:</strong></span> <em>mit den nachfolgenden Ausführungen sind diverse „Verträge, Abkommen und Gesetze“ verbunden, die ich hier nicht im Einzelnen behandeln kann und möchte. In einigen der verlinkten Artikeln wird darauf aber eingegangen und ich werde in den nächsten Wochen auch noch eine eigene Seite „Gesetze, Verträge …“ einrichten, auf der die besagten Dokumente entweder direkt angeboten oder verlinkt werden sollen. Da ich jedoch „auch nur <strong><span style="text-decoration:underline;">ein</span></strong> Mensch“ bin, der noch ein Privatleben und andere Verpflichtungen zu berücksichtigen hat, und diese Aufgabe (immer noch) allein zu bewältigen bemüht sein muss, wird das leider eine Weile in Anspruch nehmen. Die dort zu findenden Quellen werden von mir jedoch sukzessive ergänzt.</em></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Nun, was hat sich „seit damals“ (= Zwischenkriegsjahre und NS-Regime) eigentlich geändert – nicht nur, aber insbesondere mit Blick auf die <strong><span style="text-decoration:underline;">bundes</span></strong>deutsche Politik und Gesellschaft? Auf der einen Seite nicht viel, das hatte ja auch der Kollege Jochen Hoff (Duckhome) korrekt konstatiert, da der angeblichen „Entnazifizierung“ nach Kriegsende eine „höchst eigenwillige“ Definitions- und Realisierungs-Praxis der Alliierten zugrundelag und zahlreiche bedeutende Herrschaften mal eben so zu „Mitläufern“ umgedichtet wurden  – aber insgesamt, dem Kriegsausgang und Nürnberg sei’s gedankt, doch eine Menge … und zwar, meiner unbedeutenden Meinung nach, <strong><em>ausschließlich zum Schlechteren</em></strong>. Dabei sind die Nationalsozialisten und <strong><em>deren politisches Agieren nach der Machtübernahme</em></strong> durchaus das Maß, anhand dessen sich diese Verschlechterung konstatieren lässt!</p>
<p style="text-align:justify;">Da ich den gesamten Themenkomplex bereits ausführlich verarbeitet habe, aber dennoch einen Hinweis geben möchte, woran ich in obigem Zusammenhang in erster Linie denke, führe ich als Beleg zwei Zitate an. Da beide von Männern stammen, die man nicht im entferntesten als „deutschfreundlich“ bezeichnen kann und noch dazu Briten waren, sollten ihre Worte eindrucksvoll belegen, dass das Hitler-Regime – trotz aller behaupteten und/oder tatsächlich bewiesenen Schattenseiten desselben – auf den wesentlichen „inneren“ Politikfeldern mehr geleistet hat als die „Demokratien“ vor und nach diesem.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">1.)    <em><strong>Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland… Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes -, kann doch kein Zweifel darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennengelernt</strong></em>.</p>
<p style="text-align:justify;">2.)    <em><strong>Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler</strong></em>.</p>
</blockquote>
<p>Zu 1: <strong>Lloyd George</strong>,  „Daily Express“, 17.09.<strong>1936 – </strong>nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler</p>
<p>Zu 2: <strong>Winston Churchill</strong>, <strong>1938</strong><strong></strong></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<h3><strong><em>Grundsätzliches</em></strong></h3>
<p>Mit einem Zitat möchte ich auch zum zentralen Punkt dieses Artikels überleiten …</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Wenn Staaten, welche in der besagten Art erobert worden sind, gewohnt waren, nach eigenen Gesetzen in Freiheit zu leben, so gibt es drei Arten sie zu behandeln. Die erste ist, sie zu zerstören, die zweite, dort selbst zu residieren; <span style="color:#ff0000;">die dritte, sie nach eigenen Gesetzen weiterleben zu lassen, indem man sich mit einem Tribut begnügt und ihnen eine Oligarchie schafft, die das Land in Botmäßigkeit hält. Denn eine solche vom Eroberer geschaffene Oligarchie weiß wohl, daß sie nicht ohne dessen Macht und Freundschaft bestehen kann und muß alles tun, um ihm die Herrschaft zu erhalten.</span></em></strong></p>
<p style="text-align:right;" align="right">Niccolo Macchiavelli (1469 – 1527)</p>
<p style="text-align:right;" align="right">im fünften Kapitel seiner politischen Lehren</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Im Grunde ist mit dem, was Signore Macchiavelli den Herrenmenschen der Welt vor gut fünfhundert Jahren ins Stammbuch schrieb, schon alles <strong><em>perfekt auf den Punkt gebracht</em></strong>, was man hinsichtlich der politischen Realität der „Bundesrepublik Deutschland“ wissen und beachten muss. Auch wenn dies von all den besserwisserisch auf ihr „Wissen“ in Sachen Geschichte, Politik, Rechtsprechung, Wirtschaft, Soziologie usw. pochenden, in Wahrheit aber lediglich exakt für diesen Zweck geschaffenen dialektischen Ideologien nacheifernden Intellektuellen immer und immer wieder in Abrede gestellt wird. Sie meinen ja heute noch, <em>ohne die Notwendigkeit einer grundlegenden Reformierung des Systems in Betracht zu ziehen</em>, um die ihnen qua „freiheitlich demokratischer Grundordnung“ zugesicherten „Grund- und Freiheitsrechte“ kämpfen <strong><em>zu können</em></strong> … und tragen mit dieser besonderen Art einer notorischen Faktenblindheit maßgeblich dazu bei, dass die jederzeit austauschbaren Marionetten der kapital- und machthörigen Parteienoligarchie die Pläne der immer gleichen „Eliten“ Stück für Stück in die Tat umsetzen können. – Oh ja … ich vergaß, wie dumm von mir … solche alles steuernde und kontrollierende Eliten existieren ja gar nicht … ist doch alles bloß substanzloses Geschwafel von all diesen „unterbelichteten Verschwörungstheoretikern“. (Satire plus Sarkasmus „aus“)</p>
<p style="text-align:justify;">Dabei hätte das alles sehr frühzeitig klar sein müssen und auch nie wieder in Vergessenheit geraten dürfen … was selbstverständlich „reinste Polemik“ ist, weil die Realität namens „politische Bildung à la BRD“ ja gerade zu dem Zweck erschaffen wurde, um den deutschen Michel vom Erkennen dieser elementaren Sachlage <strong><em>und seiner tatsächlichen Macht</em></strong> fernzuhalten. Leider ebenfalls äußerst erfolgreich, wie man – nicht zuletzt dank der energischen Mithilfe von Experten aller Art und ideologischer Provenienz – neidlos anerkennen muss! – Dennoch … hören und lesen Sie selbst … vielleicht löst das ja einen „Erkenntnisschub“ (oder auch Schock) aus, der sich gegen die geballte Überzeugungskraft dieser Phalanx vorgeblich überlegener Intelligenz, mehr noch aber <strong><span style="text-decoration:underline;">für</span></strong> die reale Rückeroberung von Menschenwürde und Selbstbestimmung einsetzen lässt?</p>
<p><strong><em>Fakt ist jedenfalls (auch und gerade nach 1989-91!):</em></strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='610' height='374' src='http://www.youtube.com/embed/njlLVk1Y8HU?version=3&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span><em></em><strong><em><br />
</em></strong></p>
<p align="center"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=njlLVk1Y8HU">http://www.youtube.com/watch?v=njlLVk1Y8HU</a></p>
<p align="center">(Auszug 4 Seiten – <a href="http://www.volksgewerkschaft.de/PDF/rede-carlo-schmidt-spd.pdf">PDF via Volksgewerkschaft</a>)</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Was Prof. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carlo_Schmid">Carlo Schmid</a> (SPD, 1896 – 1979) mit seiner am 8. September 1948 vor dem „Parlamentarischen Rat“ gehaltenen Grundsatzrede dargestellt und für alle nachfolgenden Generationen nachvollziehbar gemacht hatte, ist vor allem die <strong><em>Eigenverantwortung des deutschen Volkes</em></strong>, soweit es darum ging und heute immer noch geht, die seitens der Siegermächte erzwungenen und den (sorgsam ausgewählten) Politoligarchen bestens in den Kram passenden <strong><em>Staatsaufbaumängel der BRD</em></strong> abzustellen und <strong><em>erst dadurch</em></strong> wieder eine vollständige, uneingeschränkte und insbesondere <strong><em>völkerrechtskonforme</em></strong> Souveränität zu erlangen. Selbstverständlich ist die Tatsache <strong><em>auch deswegen</em></strong> kontinuierlich umfassender der Vergessenheit anheimgefallen, weil irgendwann ganz schlaue „Demokratieverteidiger“ auf die glorreiche Idee kamen, es einfach als „Zeichen rechtsextremen Gedankenguts“ zu bezeichnen, wenn man im Zusammenhang mit der <strong><em>Legitimationsfrage</em></strong> und der höchstrichterlich festgestellten Tatsache, dass das Deutsche Reich 1945 <strong><span style="text-decoration:underline;">nicht</span></strong> untergegangen ist, darauf hinzuweisen versucht, dass die BRD nach wie vor (auch Anno Domini 2011) <strong><em>kein souveräner Staat</em></strong>, sondern ein fremdbestimmtes und fremdbeherrschtes Besatzungskonstrukt sei. – Aber darauf werde ich gleich noch einmal zurückkommen.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie andererseits durch das obenstehende Zitat des Signore Macchiavelli, dessen in Rot gehaltenen Teil man in der Tat eins zu eins auf das bundesrepublikanische „Staatswesen“ übertragen kann <strong><span style="text-decoration:underline;">und muss</span></strong>, eindrucksvoll belegt, entbehrt jeder Glaube daran, dass es <strong><em>jemals</em></strong> eine politisch verantwortliche Partei gegeben habe, die ihre Entscheidungen <strong><em>im besten Interesse des deutschen (eigenen) Volkes</em></strong> traf (geschweige denn <strong><span style="text-decoration:underline;">trifft</span></strong>), jeglicher realitätsbezogenen Grundlage. Das gilt nicht nur ebenso, sondern in einem nochmals gesteigerten Maße, natürlich auch für jenes <strong><em>politische </em></strong>„Deutschland“, das durch einen „Einigungsvertrag“ (wer einigte sich da gleich noch mal genau mit wem und auf welchen Grundlagen basierend?) <strong><em>„wiedervereinigt“ worden zu sein vorgibt</em></strong> …</p>
<p style="text-align:justify;">Die Archive der Medien und zahllose Publikationen rund um „Staat &amp; Partei“ (dabei kann ich in vollem Umfang nur von „westlichen Quellen“ sprechen) sind voll von Zitaten, mit denen schon lange vor 1990 Vertreter <strong><em>aller Parteien</em></strong> dokumentierten, dass ihnen das eigene Volk vor dem Hintergrund des bedingungslosen Willens zur „Kooperation mit den Siegermächten“ aber „so was von am A…. vorbeiging“. Eines meiner zukünftigen Projekte, das ich unabhängig von den „Überlebenschancen dieser Plattform im angedachten Sinn“ umzusetzen gedenke, wird darin bestehen, eine Sammlung von derart unmissverständlichen Beweisen anzulegen. Nur mal so am Rande: natürlich stellen auch hier jene Parteipolitiker/innen, die sich selbst als „links“ bezeichneten (oder dies immer noch tun), wieder einmal die Majorität …</p>
<p style="text-align:justify;">Nein, die bundesdeutsche (eine „gesamtdeutsche“ konnte und kann es nach 1945 per definitionem und de jure/Völkerrecht nicht geben!) Parteienoligarchie ist dem Volk in keinster Weise verpflichtet. Sie dient nur dem Eigennutz und ist dafür mehr als bereit dazu, sich an die „Gesetzmäßigkeiten der Macht“ zu halten (siehe oben). Und entsprechend verlief auch alles, nachdem sich die Siegermächte Konrad Adenauer <strong><em>als ihren Kanzler</em></strong> (O-Ton Kurt Schumacher, SPD: „Kanzler der Alliierten“) auserkoren und alle Weichen für die <a href="http://psychokrieg.blogspot.com/2010/08/umerziehung-der-deutschen-zur-nwo.html">Umerziehung</a> <a href="http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2009/03/2-5-kulturelle-dominanz-dieses-kapitel.html">des Volkes</a> ihrer künftigen „Hauptstreitmacht <strong><span style="text-decoration:underline;">in Europa</span></strong>“ gestellt hatten. – Dazu möchte ich mich nicht weiter äußern und es muss, glaube ich jedenfalls, auch nicht mehr dazu geschrieben werden, denn wie das abgelaufen ist, wird hier recht gut aufgezeigt … wobei man davon ausgehen darf und muss, dass es auch wieder nur die Spitze des Eisbergs offenbart:</p>
<p style="text-align:justify;"><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='610' height='374' src='http://www.youtube.com/embed/IrA5idy80Hg?version=3&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p align="center"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=IrA5idy80Hg&amp;playnext=1&amp;list=PL3003A0CA9CE0CBA1">http://www.youtube.com/watch?v=IrA5idy80Hg&amp;playnext=1&amp;list=PL3003A0CA9CE0CBA1</a></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align:justify;"><strong><em>„Unerkannte“ Hilfsmittel bei der Umsetzung des intellektuellen und finanziellen „Morgenthau-Plans“</em></strong></h3>
<p style="text-align:justify;">Auf den <a href="http://www.wemepes.ch/aufklaerung/pdf/Morgenthau-Plan.pdf">ursprünglichen</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Morgenthau-Plan">Plan</a> des Herrn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Morgenthau">Henry</a> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Henry_Morgenthau,_Jr.">Morgenthau, jr.</a>, den die USA aus wirtschaftlichen und taktischen („Sicherheitspolitik gegen Moskau“) Gründen letztendlich nicht wortlautgetreu umzusetzen vermochte, soll hier nicht näher eingegangen werden. Doch das, was sich im Zuge der Besatzung Deutschlands und des Aufbaus der BRD (die selbst 66 Jahre nach Kriegsende <strong><em>immer noch besetzt</em></strong> ist!) entwickelte, war ein Plan, der dasselbe Ergebnis auf lange Sicht sicherstellen sollte. Der wichtigste Aspekt war nicht etwa die „Luftbrücke für Berlin“ oder die Wiederaufbauhilfe namens „Marshallplan“ (der nichts anderes als ein Prinzip der schleichenden Enteignung via „Privatisierung“ zugunsten der „angloamerikanischen“ Hochfinanz repräsentierte), sondern die rigorose und umfassende Konditionierung des unterlegenen „Tätervolkes“ …</p>
<p style="text-align:justify;">Doch aus unerfindlichen Gründen führte all der betriebene Aufwand, einschließlich Nürnberger und Auschwitz-Prozesse, nicht so direkt zum angestrebten Erfolg, wie es sich die Strippenzieher erhofft hatten. … Über die wahren Gründe kann man unbegrenzt spekulieren, aber die Annahme, dass dies an den „bei der Entnazifizierung durchgeschlüpften NS-Schergen“ lag, die sich in hohen und höchsten Positionen einnisten konnten, ist sicher keine zu bevorzugende Option bei der Suche nach einer realitätsbezogenen Spezifizierung. Die konnten nur da weitermachen, wo sie unter NS-Herrschaft aufgehört hatten (oder „unterbrochen worden waren“), da sie von Seiten der Sieger als geeignete und <strong><em>bewährte</em></strong> Systemmitläufer gebraucht wurden. – Noch idiotischer war und ist nur noch, gleich mal (Allein- und Kollektivschuld-Dogma lassen schön grüßen) die <strong><em>gesamte Vätergeneration</em></strong> unter Generalverdacht in Sachen Kollaboration zu stellen und daraus eine „Revolution“ zu machen!</p>
<p style="text-align:justify;">Unter diesem Gesichtspunkt sollten alle <strong><em>nicht ideologisch indoktrinierten</em></strong> Deutschen mit dem „Phänomen“ der <a href="http://www.educat.hu-berlin.de/schulen/sartre/material/schularb/pw68er.htm">68er</a>-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/68er-Bewegung">Bewegung</a>, deren führende Köpfe selbst mitunter auch gerne eine „<a href="http://www.kaikracht.de/68er/">68er Revolution</a>“ auszufechten vorgaben, umzugehen versuchen. Besonders hinter dem Link zum 2. Begriff verbirgt sich ein sehr ausführlicher – sozusagen aus revolutionärer Sicht geschriebener – Beitrag, der dieses Phänomen in seiner gesamten Tiefe und Breite darstellt. Insofern ist er sicherlich ein wichtiges Zeitzeugnis, das man dann aber bitte auch nicht nur komplett, sondern auch sehr sorgfältig lesen sollte. – Beherzigt man das und verfährt dabei objektiv-kritisch, wird man wenigstens eine recht genaue Vorstellung davon bekommen, warum ich immer wieder erkennen muss, dass die Leute damals schon sehr genau gewusst haben müssen, dass ihr „personalisierter Klassenkampf“ (insbesondere gegen die Springer-Presse) nicht zuletzt wegen der „Auflehnung gegen überholte Autoritäten“ und deren Fokussierung auf die „für schuldig befundenen Mitläufer des NS-Regimes“ in letzter Konsequenz immer nur dem System diente, das sie zu bekämpfen vorgaben. Alle „Werte“, denen sie mit dem Feuer inbrünstiger Überzeugung nacheiferten, waren zuvor – wie das System selbst – aus den USA importiert worden.</p>
<p style="text-align:justify;">Noch offensichtlicher wird der Irrtum der 68er, wenn man sich genau anschaut, was sie als ihre größten und wichtigsten Erfolge anpreisen … doch dazu hatte ich mich an anderer Stelle schon einmal ausführlicher geäußert und möchte es deshalb bei diesem groben Denkanstoß belassen. – Dass der „Marsch durch die Institutionen“ weder von langer Dauer noch sonderlich erfolgreich war, ist mittlerweile „Allgemeinwissen“ und lässt sich auch sehr gut begründen, wenn man sich anschaut, womit viele der „größten Wortführer von damals“ schon bald darauf ihre Brötchen zu verdienen begannen. – Noch wichtiger ist es heute aber, sich daran zu erinnern, dass aus dieser Bewegung auch „die Grünen“ hervorgegangen sind, die schon seit geraumer Zeit alle „ehemaligen Ideale und Prinzipien“ über Bord geworfen haben, um auf der Ebene von „Machtpolitik“ mitmischen zu können … wenn man die derzeitigen „Umfragewerte“ dieser <strong><em>Wendehälse</em></strong> und dazu noch das aktuelle Spitzenpersonal betrachtet, kann einem wahrlich angst und bange werden – und man sollte sich, wenn auch politisch „seitenverkehrt“, unbedingt daran erinnern, wie das „damals“ mit den Nationalsozialisten gelaufen war!</p>
<p style="text-align:justify;">Nun war nicht alles falsch und auch nicht unaufrichtig (z.B., wenn auch nur vorübergehend, in Sachen Bildung), was damals angestrengt wurde – Namen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benno_Ohnesorg">Benno Ohnesorg</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Dutschke">Rudi Dutschke</a> (dem sein tragisches Schicksal ersparte, mit seinem Traum von der „Weltrevolution“ und/oder dem Marsch durch die Institutionen selbst in die Mühlen der damals mit einiger Gewissheit schon vorprogrammierten Entwicklung der Grünen zu geraten) sollte man nicht vergessen … aber es zählt nun einmal immer, was bei der Endabrechnung unterm Strich herauskommt. – Und im Sinne der „System stiftenden“ Aufgabe, welche die „Systemgegner“ im unausgesprochenen (? &#8211; in jedem Fall &#8211; ? ) Auftrag des Systems erfüllen sollten, waren sie letztendlich auch nicht wirklich erfolgreich … deshalb mussten die Drehbuchautoren noch ein weiteres As aus dem Ärmel ziehen, um das unbestreitbar vorrangig angestrebte <strong><em>Zerbrechen des deutschen Volkes</em></strong> zum „Nutzen und Wohle“ der einzig reellen Macht, welche die Weltkriege unwiderruflich in unserer Welt etabliert hatten, mit scheinbar unumkehrbaren Erfolg einleiten und die Umerziehung in gewünschtem Umfang fortführen zu können. Deshalb wurde unterstützend …</p>
<p style="text-align:justify;">… im Januar 1979 der im Original 1978 erschienene Hollywood-Vierteiler „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust_%E2%80%93_Die_Geschichte_der_Familie_Weiss">Holocaust</a>“ in Deutschland ausgestrahlt, was unbestreitbar als psychologischer „Todesstoß“ für die Moral der Deutschen gedacht war und die von den interessierten Kreisen erhobenen Erwartungen aufgrund der zuvor „links-revolutionär sturmreif geschossenen“ Gesellschaft sowie der Ko-Produktion von alliierter und bundesrepublikanischer politischer Justiz auch weitestgehend umfänglich erfüllen konnte. – Dazu muss und möchte ich unbedingt zwei „relativ gegensätzliche“ aktuelle Meinungen zum Thema „Vergangenheitsbewältigung und Gerechtigkeit schaffende Rechtsprechung“ anführen … zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Demjanjuk">Fall Demjanjuk</a> einmal (stellvertretend für unzählige gleichartige Medienberichte) <a href="http://www.n-tv.de/politik/Demjanjuk-schuldig-aber-frei-article3316276.html">n-tv vom 12.05.11</a> und als Gegenstimme, der ich in vollem Umfang beipflichte, <a href="http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2011/05/demjanjuk-pfui-teufel-was-fur-richter.html"><em>Sklaven ohne Ketten</em></a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Kommentieren werde ich das nicht weiter … musste aber schon mehrfach humorlos lachen, als ich in vielen Medienberichten Historiker und sonstige Weise davon reden hörte, die Verfolgung der NS-Verbrechen habe in  Deutschland insgesamt betrachtet zu wünschen gelassen … wer sich von einem solchen Geschwafel irritieren lässt, sollte sich sehr ernsthaft fragen, warum die Bücher eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/J._G._Burg">J. G. Burg</a> (Pseudonym; Jude und kritischer Zeitzeuge) dem deutschen Leser qua Beschlagnahme vorenthalten werden sollten … er hatte dazu eine <strong><em>völlig andere</em></strong> und fundiert belegte Meinung vertreten. – Trotz allen Bemühens, die Deutschen weiterhin dumm und gefügsam zu halten, sind Teile seines Werkes im Internet immer noch verfügbar und man sollte sich durch die „Revisionismus- und Rechtsextremismuskeule“ nicht davon abschrecken lassen, sie auch zu lesen (die <a href="http://www.google.de/search?q=j.g.+burg&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a">Google-Suche</a> ist zwar stark zensiert, aber immer noch möglich, wenn man etwas Geduld aufbringt!).</p>
<p style="text-align:justify;">Ebenso unbestreitbar, wenn auch in Sachen Analyse unterschiedlich bewertbar, ist der Umstand, dass die maßgeblich unter der Ägide von Helmut Kohl forcierte „EU-Integration“ <strong><em>auffällig untrennbar</em></strong> a) mit dem Siegeszug des Neoliberalismus‘, dem er und der verblichene Otto Graf Lambsdorff das letzte Sahnehäubchen des „totalen Triumphes“ aufsetzten … b) der „deutschen Wiedervereinigung“ (kein weiterer Kommentar) … und c) dem „irgendwie wie davon ausgelöst anmutenden“ Untergang der Sowjetunion und der dadurch bedingten „globalen Alleinherrschaft der USA“ verknüpft ist. – Hierdurch lässt sich auch sehr gut demonstrieren, wie alles zusammenpasst und sogar die politische Entwicklung in der BRD auf auffällige zeitliche Übereinstimmung mit den relevanten globalen Entwicklungssträngen „getrimmt wurde“ … oder verhielt es sich nicht doch eher umgekehrt?!</p>
<p style="text-align:justify;">Das kann nun ebenso kontinuierlich wie eine unwiderlegbare Logik offenbarend bis in die Gegenwart fortgesetzt und um die mannigfaltigen Erscheinungen ergänzt werden, die im Zuge einer Entwicklung <strong><em>fast unvermeidlich auftreten mussten</em></strong>, die meiner Ansicht nach spätestens um 1890 herum unübersehbar geworden ist. Auch wenn das von den bereits reichlich thematisierten Experten noch so lautstark bestritten wird: das sich daraus ableitende Bild ist klar und schlüssig, sodass man mitnichten „Verschwörungstheorien“ bemühen muss, um es zutreffender Weise als das Zentrum des Weltgeschehens zu beschreiben, wie es sich ohne Verfälschung durch ideologische Spiegelfechtereien, Geschichtsklitterung und die Folgen einer überbordenden Geheimpolitik darstellt. Und ich bleibe unverrückbar dabei, dass „Deutschland“ in diesem Bild in Puncto faktenbezogener Analyse zumindest eine überdurchschnittliche Bedeutung zufällt – und <strong><em>vor allem deshalb</em></strong> im übertragenen Sinne von der <strong><em>Landkarte der Geschichte</em></strong> verschwinden soll.</p>
<p style="text-align:justify;">Dabei möchte ich es in Bezug auf die erkennbaren Zusammenhänge in der deutschen Vergangenheit von 1945 bis 1990 belassen, da ich auf alle untrennbar damit verknüpften, <strong><span style="text-decoration:underline;">offiziell</span></strong> aus Krieg und Besatzung resultierenden Details nicht nochmals einzugehen gedenke. (Siehe einleitender Hinweis)</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align:justify;"><strong><em>Endgültige Lösung der „deutschen Frage“ 1989/90 ff?</em></strong></h3>
<p style="text-align:justify;">Wie oben bereits angedeutet, kann man diese beiden Zeiträume (vor und nach 1990 &#8211; global betrachtet) nicht wirklich voneinander getrennt behandeln. Die Entwicklungen begannen aber im Umfeld der „historischen Wende“, als welche die angebliche Wiedervereinigung Deutschlands so gerne glorifiziert wird, unbestreitbar immer offener zutage zu treten. – Deshalb sage ich auch aus Überzeugung, dass <strong><em>wir alle</em></strong> einen Teil an Mitschuld dafür tragen, dass <strong>der 1990 begangene Betrug</strong> (nicht allein, aber hauptsächlich erst einmal) <strong>am deutschen Volk</strong> (dem die sukzessive Fremdbestimmung über alle anderen europäischen Völker unabwendbar folgen musste und der den 1945 <strong><em>völkerrechtswidrig</em></strong> geschaffenen Tatsachen unantastbaren Ewigkeitscharakter verleihen soll) <strong>nicht nur gelingen konnte, sondern dass sich seine Auswirkungen auch bis heute auf allen Ebenen fortpflanzen können</strong>.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun <strong><em>könnte</em></strong> man zur eigenen Verteidigung darauf verweisen, dass der besagte Betrug ja nicht von jetzt auf gleich erkennbar geworden sei … und dass am Anfang die schiere Freude über das „nicht mehr für möglich gehaltene“ Ende einer gewaltsamen, ergo unnatürlichen Teilung unseres Volkes einen objektiv-kritischen Umgang mit dem verlogenen Gefasel der politischen Nebelkerzenschleuderer nahezu unmöglich gemacht hätte. Eine solche Argumentation würde auch von der Tatsache untermauert werden, dass es ungefähr fünfzehn Jahre dauerte, bis erste greifbare Erkenntnisse über das tatsächliche Ausmaß des <strong><em>Staatsstreichs von oben</em></strong> verfügbar wurden, anhand derer man feststellen konnte <strong><em>und musste</em></strong>, dass damals „so einiges nicht mit rechten Dingen zugegangen“ war.</p>
<p style="text-align:justify;">Grund dafür war die Geheimniskrämerei, welche die damals wie heute verantwortlichen Personen nicht nur wegen der nach wie vor übergeordneten „Befehls- und Verfügungsgewalt“ der <strong><em>Drei Mächte</em></strong> (im unverfälschten Klartext: <strong><em>der USA</em></strong>), sondern noch weit mehr aus Furcht vor dem betrieben, was ans Tageslicht kommen könnte, wenn man dem deutschen Volk das <strong><em>grundgesetzlich</em></strong> verbriefte Recht zugestanden hätte, auf dem Umweg über eine völkerrechtskonforme <strong><em>reguläre Verfassung</em></strong> auch reelle Souveränität anzustreben.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch dann kamen die Fakten nach und nach zum Vorschein, wurden von entschlossen und vollkommen legal nicht nur für ihre, sondern für unser aller Interessen eintretenden Menschen auf mehr oder weniger überzeugende Weise zur allgemeinen Diskussion gestellt … die dann aber aus den hinlänglich beschriebenen Gründen nie zustande kam. – Was gewiss nicht an den behaupteten Schwächen der systemkritischen Argumentation lag … was man bspw. anhand dieser Abhandlung über „<a href="http://fouryoureyesonlyoo7.files.wordpress.com/2011/05/steuerpflicht.pdf">Steuerpflicht</a>“ von <em>Harald Beck</em><strong> </strong>prüfen kann. Auch Leser, die meinen, das „Steuerthema“ wäre nicht so prickelnd (was ein Irrtum ist!), sollten wenigstens die Seiten <strong>1-6</strong> (grundsätzliche Feststellungen zu DR/BRD vor und nach 1990) – <strong>16-18</strong> (Verträge, Vereinbarungen und Gesetze rund um die „Wiedervereinigung“) – und <strong>26</strong> (abschließender Hinweis) in Augenschein nehmen.</p>
<p style="text-align:justify;">Genau an diesem Punkt beginnt jene Schuld, derer wir uns alle bewusst sein (werden) müssen und die wir nur durch eine unmissverständlich und <strong><em>gemeinschaftlich</em></strong> vorgetragene Forderung nach Abstellung der erkannten, aufgezeigten und von offizieller Seite bis heute <strong><em>niemals plausibel widerlegten</em></strong> Staatsaufbaumängel und Demokratiedefizite der BRD tilgen können. Dinge wie „nach Abschluss eines Friedensvertrags drohende neue Reparationsforderungen der Kriegsgegner“ sollten wir dabei überhören, da über diese und ähnliche Fragen unter erst einmal zu schaffenden, völkerrechtlich verbindlichen Voraussetzungen auf einer völlig anderen Ebene neu zu verhandeln sein würde … lassen wir das hier aber mal beiseite und bleiben beim eigentlichen Thema.</p>
<p style="text-align:justify;">Das „Zauberwort“ mit dem sich diese – ausnahmsweise und im Gegensatz zur „offiziellen Geschichtsschreibung gegen Deutschland“ tatsächlich so zu nennende – <strong><em>Kollektivschuld</em></strong> zweifelsfrei belegen lässt, lautet <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konkludentes_Handeln">konkludentes Handeln</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">In dem wir all das, was letztlich einen politischen Ausfluss der seinerzeit in Stein gehauenen Tatsachen darstellt, <strong><em>stillschweigend hinnehmen</em></strong> und damit unser ebenso <strong><em>stillschweigendes Einvernehmen</em></strong> bekunden, machen wir es „unserer“ Parteienoligarchie sehr leicht, den Wünschen ihrer einzig relevanten Klientel bis aufs i-Tüpfelchen gerecht zu werden … und darüber hinaus lassen wir uns nicht nur sehenden Auges versklaven, sondern auch noch erfolgreicher als jemals zuvor gegeneinander aufhetzen, wodurch wir auch nachhaltiger als jemals zuvor <strong><em>selbst die Ketten schmieden</em></strong>, mit denen man uns gefangen hält. – Informationen, die deutlich machen, warum die BRD weder eine Demokratie noch – nach staats- und völkerrechtlichen Rechtsnormen – ein <em>sozialer Rechtsstaat</em> – und am allerwenigsten ein <em>souveräner Staat</em> ist, sind mittlerweile in großem Umfang verfügbar. Auch wenn sie uns nicht von der Pflicht entbinden, alles sorgfältig zu prüfen und zu realisieren, dass wir mit jeder daraus abgeleiteten Entscheidung eigenverantwortlich umgehen müssen, bieten sie ein Grundlagenwissen an, mit dem sich buchstäblich alle offenen Fragen umfassend beantworten lassen … hier nur einige Beispiele: <a href="http://brd-schwindel.info/einleitung-zu-den-fakten-ueber-den-brd-schwindel/">BRD-Schwindel</a> … <a href="http://www.natuerlicheperson.de/">Natürliche Person BGB § 1</a> … <a href="http://www.aktion-kehrwoche.com/de/#erklaerung">Aktion Kehrwoche</a> …</p>
<p style="text-align:justify;">Die Informationen sind „heftig“, aber wenn man sie einfach ungelesen ablehnt, aus welchen Gründen auch immer, entscheidet man sich dafür, Teil eines <strong><em>erkannten Problems</em></strong> zu bleiben und gibt damit wider besseres Wissen sein Dasein endgültig der Willkür seitens der „Besitzer unseres Landes“ preis (nach dem Prinzip <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Infamie#R.C3.B6misches_Recht">capitas deminutio maxima</a> – Versklavung – <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerlicher_Tod">bürgerlicher Tod</a>).  Damit schaffen wir uns als Nation, Volk <strong><span style="text-decoration:underline;">und</span></strong> Kulturträger <strong><span style="text-decoration:underline;">in der Tat</span></strong> selbst ab!</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align:justify;"><strong><em>Daneben unbedingt zu beachtende Indizien für die oben aufgestellte Behauptung</em></strong></h3>
<p style="text-align:justify;">Ganz sicher geschieht das nicht <strong><em>auf die Weise</em></strong>, die uns ein Thilo Sarrazin und seine jubilierenden Trittbrettfahrer ins Hirn blasen wollten … aber was er in einer unstatthaften, da verallgemeinernden und mehr als nur einen vernachlässigbaren „Hauch von“ Rassismus und Chauvinismus repräsentierenden Art und Weise in die Diskussion geworfen hat, ist selbstverständlich auch ein Teil des Problems, dem wir (<strong><em>nicht nur die politischen Parteien</em></strong>, auch wenn sie alle Macht <strong><em>grundgesetzwidrig</em></strong> an sich gerissen, das Problem wissentlich geschaffen haben und <strong><em>darauf schon längst hätten reagieren müssen</em></strong>) uns seit wenigstens drei Jahrzehnten hätten stellen müssen, anstatt uns von „gewissen Leuten“ in eine Sackgasse namens „Multikulti“ treiben zu lassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Obwohl ich immer wieder betone, dass mir jede auf Rassen<strong><em>wahn</em></strong> und jeder Form von Überlegenheits<strong><em>vermutung</em></strong> aufbauende Ideologie im höchsten Maße zuwider ist – und dazu stehe ich unvermindert – gibt es durchaus vernünftige, da dem Wahn und Herrenmenschendenken keinen Raum bietende Ansichten zu diesem Thema. Eine davon, die bereits aus dem Jahr 2009 stammt (und dem Autor unvermeidlich zahllose Vorwürfe wegen angeblicher „Rechtslastigkeit“ eingetragen haben dürfte … ein schlechter Scherz, über den er, genau wie ich es tue, sicher nur lachen konnte!), möchte ich hier vorstellen.</p>
<p style="text-align:justify;">Am 12.06.2009 veröffentlichte ein von mir sehr geschätzter <em>GedankenVerbrecher</em> einen Artikel mit dem Titel <a href="http://gedankenfrei.wordpress.com/2009/06/12/rumpelstilzchen/"><strong><em>Rumpelstilzchen</em></strong></a><strong><em> </em></strong>… Sie sollten ihn wenigstens einmal von Anfang bis Ende lesen, einschließlich der dazu abgegebenen Kommentare. Ich denke, dass er das zentrale Problem, das sich in der Tat hervorragend mit „als Multikultiwahn kaschierte, einem perfiden Plan folgenden Überfremdung“ umschreiben lässt, obgleich kein Wahn, sondern schlicht kalt berechnendes Machtkalkül hinter allem steckt, auf eine sehr interessante und fraglos auch bedenkenswerte Art dargestellt hat. – Man muss einfach differenzieren – zum Beispiel, dass Gastarbeiter (oder „Asylanten“ – solche und solche) <strong><em>auch nur Menschen</em></strong> sind und als solche gerne als <strong><em>Machtinstrument</em></strong> gegen <strong><em>andere Menschen</em></strong> (im vorliegenden Beispiel gegen Deutsche, aber auch gegen andere europäische Völker) eingesetzt werden. – Ansonsten hatte ich meine persönliche Einstellung zu dieser Frage auf diesem Blog bereits umfassend dargelegt.</p>
<p style="text-align:justify;">Dass daneben auch ein soziales Pulverfass ganz gezielt geschaffen wurde, dessen Lunte kurz vor dem Abbrennen angelangt und nicht erst seit Sarrazins „erleuchtenden Einsichten“ eng mit einem stetig zunehmendem Ausländeranteil an der Bevölkerung, sowie einem unübersehbaren „Integrationsproblem“ (nicht einseitig!) verbunden ist, kann ebenso wenig bestritten werden, wie all die anderen, <strong><em>finanziellen Formen der sukzessiven Vernichtung Deutschlands</em></strong>, die von der Seite <em>Sklaven ohne Ketten</em> bekanntlich <a href="http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2009/03/die-deutsche-ursache-der-weltweiten.html">besonders umfassend dokumentiert</a> wurden.</p>
<p style="text-align:justify;">Zu guter Letzt möchte ich Ihr Augenmerk auch noch auf den „Faktor Glauben = Religion“ lenken, der in all diesen Zusammenhängen … ausgehend von der Wirkkette 9/11 ~ Osama bin Laden/Al Qaida – (3. Welt-) „Krieg gegen den Terror“, durch welche die „Islamophobie“ auch in unseren Breitengraden gesellschaftsfähig gemacht und in der Folge nach allen Regeln der Kunst ausgeschlachtet wurde … ebenfalls zum Tragen kommt und in allen „westlichen Industrienationen“ auch mit einem Abbau von Grund- und Freiheitsrechten einherging (geht), der uns „schleichender Weise“ in eine Weltdiktatur überführen soll. Auch hierbei liegt das größte, scheinbar <strong><span style="text-decoration:underline;">von allen Seiten</span></strong> für „unüberwindlich“ erklärte Hauptproblem in der <strong><em>fundamental-dogmatischen Abgrenzung</em></strong> begründet.</p>
<p style="text-align:justify;">Der <strong><em>für mich inakzeptable</em></strong> Knackpunkt ist dabei jedoch – wahlweise aus „christlich abendländischer“ oder „jüdisch-christlich abendländischer“ Perspektive betrachtet – dass hier wieder eine einseitige Schuldzuweisung stattfindet, die wider besseres Wissen den Beitrag, den die Europäer („die weiße Rasse“) durch eine, auch Gewaltanwendung nicht im Mindesten ausschließende, „christliche Weltmissionierung“ zum Heraufbeschwören dieses „Zusammenpralls der Kulturen/Zivilisationen“ geleistet hat, vollständig ausblendet. Auch das ist <strong><em>Rassismus und Chauvinismus in Reinkultur</em></strong> und basiert auf exakt den gleichen „Lehren und Überzeugungen“, die auch der ursprünglichen und mehr noch der nach 1945 in Gang gesetzten Kapital-Kolonialisierung zugrunde liegen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ergo: „wir“ schaffen die Probleme – oder verhindern ihr Entstehen zumindest nicht nachdrücklich genug, wie heute bspw. mit unserer verurteilungswerten „Geiz-ist-Geil-Mentalität“, die im höchsten Maße mit der Miss- oder Minderachtung anderer Völker einhergeht! – und machen dann die „von uns“ angegriffenen und/oder unterjochten Völker dafür verantwortlich, wenn sie sich gegen diese konkrete Gewaltanwendung zur Wehr setzen … Das aber wiederum, und damit schließe ich den imaginären Kreis meiner heutigen Ausführungen, ist im Prinzip nichts anderes als das, was die auf Mythen und Gräuelpropaganda der „zivilisierten Demokratien“ (zu denen aus taktischen Gründen bis Kriegsende WK II auch die Sowjetunion gerechnet wurde … guter Witz!) gestützte Siegergeschichte mit Deutschland veranstaltete und bis heute fortsetzt. „<span style="text-decoration:underline;"><strong>Deutschland</strong></span>“ <strong><em>war der erklärte Feind</em></strong>, sowohl im Ersten wie auch im Zweiten Weltkrieg … und obwohl sich „Deutschland“ keineswegs allein über die „herrschende Macht und ihre <strong><span style="text-decoration:underline;">überall</span></strong> beherrschende Meinung“ definieren lässt, soll unser Volk bis zum „Sankt-Nimmerleinstag der allerletzten Generation“ für etwas büßen, was in letzter Konsequenz von den Nationalsozialisten <strong><em>und ihren nationalen/internationalen „Gegnern“</em></strong> verbrochen wurde!?</p>
<p style="text-align:justify;">Was mich betrifft, so kann die Antwort auf diese Frage nur klar und unmissverständlich <strong>Nein!</strong> lauten.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Noch ein Hinweis für den aufmerksamen und kritischen Leser: das Thema „RAF“ habe ich mit Bedacht aus diesem Artikel herausgehalten. Zum Einen, weil es für meine Begriffe weit davon entfernt ist, auch nur annähernd „aufgearbeitet“ worden zu sein … ich erwähne hier exemplarisch nur die Fälle <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Herrhausen">Alfred Herrhausen</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Detlev_Rohwedder">Detlev Karsten Rohwedder</a>, die genau wie das einem „Einzeltäter aus der rechten Szene“ zugeordnete Attentat auf das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oktoberfestattentat">Münchner Oktoberfest</a> im Jahre 1980 „nie bzw. nicht zweifelsfrei“ aufgeklärt werden konnten. Diese Tatsache und diverse andere Fälle, lassen es andererseits zumindest nicht ausgeschlossen erscheinen, dass die Hintermänner und Mörder in einer ganz anderen Richtung zu suchen sein könnten. Die seit dem 9/11 international zu verbuchenden Verdachtsmomente hinsichtlich einer mehr als nur abstrakt zu nennende Form des <strong><em>Staatsterrorismus&#8217;</em></strong> mahnen hier zur objektiven Skepsis.</p>
<p style="text-align:justify;">Deshalb auch noch das: Bevor ich diesen, notgedrungen wieder sehr langen Artikel mit einem möglichst kurz gehaltenen Schlusswort abschließe, möchte ich Ihnen noch eine bildhaft inszenierte Meinung anbieten, die größtenteils in der Lage sein sollte, mein Problem mit den oben skizzierten Sachverhalten auf eine Weise zu verdeutlichen, welche die „ursächliche Realität“ vortrefflich mit der aktuellen Scheinwelt unserer globalen Gesellschaft verbindet.</p>
<p align="center"><a href="http://wirdenkendeutsch.files.wordpress.com/2011/05/wedding_dees.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-54" title="wedding_dees" src="http://wirdenkendeutsch.files.wordpress.com/2011/05/wedding_dees.jpg?w=610" alt=""   /></a>©David Dees &#8211; <a href="http://www.sl-webs.com/custimages/dd395-wed-site.jpg">Grafikquelle</a></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align:justify;"><strong><em>Schlusswort</em></strong></h3>
<p style="text-align:justify;">Auch wenn ich keinesfalls behaupte, dass die von mir hier dargestellte Meinung als einzige in der Lage wäre, die eingangs gestellte Frage korrekt zu beantworten, denke ich doch, dass meine Herangehensweise eher als objektiv-kritisch und neutral zu bezeichnen ist als die der meisten Menschen, die in diesem Punkt diametral entgegengesetzte Ansichten vertreten. Eine abschließende Klärung könnte nur in Angriff genommen werden, wenn sich alle Seiten an einem ergebnisoffenen sowie ausschließlich an Fakten <strong><span style="text-decoration:underline;">und</span> der „fast“ immer den richtigen Weg weisenden Fragestellung <em><span style="text-decoration:underline;">cui bono</span></em></strong> orientierten Diskurs beteiligen würden. Da das aufgrund der hinreichend dargestellten und analysierten Abgrenzungswut – nicht nur seitens Intellektueller gegenüber Menschen wie mir (und ich bin wahrlich kein verbohrt „verschrobenen Verschwörungstheorien folgender „Einäugiger““), sondern auch seitens „dogmatisch argumentierender“ Vertreter der Aufklärungs- und Wahrheitsbewegung gegenüber allen anderen Diskussionsteilnehmern – wohl immer nur ein frommer Wunsch bleiben wird, muss man an jeden selbst und ungebunden denkenden Menschen appellieren, dieses Feld nicht länger allein den „sendungsbewussten Internetschreibern“ zu überlassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Da ich dieses Ziel zwar noch nicht lange, aber dafür im Rahmen meiner begrenzten Möglichkeiten sehr intensiv verfolge, habe ich auch damit begonnen, mit gleichermaßen ideologiefrei agierenden, nur an Wahrheit, Gerechtigkeit und Völkerverständigung (im reinsten Sinne des Wortes) interessierten Menschen in Kontakt zu treten. Einer von diesen Kontakten hat mir kürzlich, nach einem Besuch auf meinen Webseiten, Folgendes geschrieben …</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Ich bin kürzlich wieder auf Ihrer Webpage gewesen und habe da von Ihrem letzten Versuch erfahren, eine nationale Bewegung zustande zu bringen. Ich bin allerdings der Meinung, dass Deutschland noch nicht reif ist für eine physikalische Bewegung und dass wir uns auf die geistige Verbindung von Avataren(*) beschränken müssen, um zunächst geistig den Boden zu bereiten. Hier in England und insbesondere in den USA ist das schon anders …</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Zitat Ende … (*) Avatar &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Avatar_%28Internet%29">Definition</a> (Internet, Film etc.) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Avatar">oder</a> (allgemeine Begriffserklärung). Da ich die Ansichten und das Bestreben des Absenders der oben zitierten Zeilen bereits gut genug zu kennen glaube, um eine Verwendung dieses Begriffes in „religiös-okkulter“ Weise ausschließen zu können, kann ich seiner Sichtweise leider nur vollumfänglich beipflichten. Nun halte ich mich gewiss nicht für etwas Besonderes … was man bei einem objektiven Umgang mit meinen Artikeln auch uneingeschränkt erkennen sollte. Trotzdem macht es mich doch sehr betroffen, wenn ich einerseits daran denke, dass wir früher einmal – und ich denke mit Fug und Recht – als <strong><em>Volk der Dichter und Denker</em></strong> geschätzt wurden und mir andererseits anschaue, was heutzutage den intellektuellen, wissenschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Diskurs bestimmt und auszeichnet.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Erklärungsversuche, die das bspw. als „unausweichliche Konsequenz der 12-jährigen Herrschaft des Nationalsozialismus‘“ und durch die qua Siegermacht zur Wahrheit erklärten Geschichte gerechtfertigt zu bezeichnen versuchen, kann ich wahrlich nur als <strong><em>armselig</em></strong> bezeichnen … und <strong><em>muss</em></strong> dem entgegenhalten, dass die <strong><em>Nachkriegsgenerationen</em></strong> unbestreitbar weitaus mehr zu diesem Niedergang „ur-deutscher“ Werte, Geistes-, Schaffenskraft und Kultur beigetragen haben. Wenn wir diesen Tiefpunkt, der mit den im obigen Artikel zwar nur oberflächlich aber dennoch nachvollziehbar angedeuteten Mitteln konsequent herbeigeführt wurde, nicht bald entschieden und <strong><em>geschlossen</em></strong> zu überwinden vermögen, wird das Thema „Deutschland“ in absehbarer Zeit im wahrsten Sinne des Wortes und unwiderruflich „Geschichte“ sein. Und mir sei die Frage erlaubt, ob das – bspw. aus Sicht der glühenden Verfechter antideutscher Thesen – wirklich etwas sein kann, worauf man sich freuen und „nach vollbrachter Tat“ stolz sein sollte?</p>
<p style="text-align:justify;">Nun gut … mit diesem Artikel habe ich jetzt nochmals eine Reihe von Denkanstößen zu geben und darüber hinaus zu erklären versucht, warum man diesen <strong><em>mit ungebundenem deutschem Denken</em></strong> folgen sollte. Mehr kann ich nicht tun und will ich mir auch gar nicht anmaßen … ob sie diesem empfohlenen Weg folgen und wie sie ihre individuelle Suche gestalten wollen, müssen Sie selbst bestimmen. – Als letzten Hinweis, den ich Ihnen aber auf jeden Fall noch mit auf diesen oder jeden anderen Weg geben möchte, füge ich deswegen nur noch folgendes an:</p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><span style="color:#0000ff;">Es kann <strong><span style="text-decoration:underline;">weder vernünftig noch „gesund“</span></strong> (für Geist, Leib und Seele) sein, wenn man das eigene Nest in blindwütiger Erfüllungsgefolgschaft gegenüber einer <strong><em>immer elitär ausgerichteten </em></strong>Definitionshoheit in eine in jeder Hinsicht verseuchte „Müllhalde der Geschichte“ verwandelt und so tut, als sei das kein Problem, da man ja „in einem globalen Dorf lebe“ und es ja überhaupt besser sei, international statt national (richtiger wäre jedoch <strong><em>regional</em></strong>) zu denken<strong><em> </em></strong>…</span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><span style="color:#0000ff;">Wer diese grundlegende Lüge (Täuschung), auf der das große Spiel der selbsternannten Herrscher unserer Welt hauptsächlich aufbaut, trotz einem etwas anderes aufzeigenden „Erlebens- und Erfahrungsalltag“ immer noch nicht durchschaut, weil es die angenommenen Ideologien und Philosophien „unlogisch“ erscheinen lassen, wird dem Teufelskreis, der zur oben beschriebenen <strong><em>totalen </em></strong>Selbstzerstörung führen muss, auch dann nicht entgehen, wenn er diese „Treue bis in den Tod bewahrt“! Am Ende wird man sich dann also vollkommen zu Recht mit der Frage konfrontiert sehen, wer sich im Zuge dieser gesteuerten Entwicklung als „intelligent“ und wer als „dumm“ wähnen darf oder muss!</span></p>
<p style="text-align:justify;">Damit schließe ich für heute und wünsche Ihnen allen – egal welcher „Denkgemeinde“ Sie sich auch immer zurechnen mögen – noch einen schönen Restsonntag sowie „viel Vergnügen“ beim letzten Akt des Schauspiels einer sich selbst ad absurdum führenden Menschheit und „Zivilisation“ …</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wirdenkendeutsch.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wirdenkendeutsch.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wirdenkendeutsch.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wirdenkendeutsch.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wirdenkendeutsch.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wirdenkendeutsch.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wirdenkendeutsch.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wirdenkendeutsch.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wirdenkendeutsch.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wirdenkendeutsch.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wirdenkendeutsch.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wirdenkendeutsch.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wirdenkendeutsch.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wirdenkendeutsch.wordpress.com/53/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wirdenkendeutsch.wordpress.com&amp;blog=22399436&amp;post=53&amp;subd=wirdenkendeutsch&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ist Deutschlands Geschichte „der Nabel“ der modernen Weltgeschichte?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adalbert Naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte/Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[babylonische Verwirrung]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenhalt statt Spaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was auf den ersten Blick sicher wenigstens anmaßend klingen und bei vielen Mitmenschen auch spontane Beißreflexe auslösen dürfte, ist in Wahrheit nicht nur eine durch und durch ernsthafte und berechtigte Frage, sondern auch der bedeutsamste Antrieb für mein „Internet-Schaffen“. Unter anderem ist sie auch der einzig reelle Grund dafür, dass ich mit dieser Seite nochmals [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wirdenkendeutsch.wordpress.com&amp;blog=22399436&amp;post=36&amp;subd=wirdenkendeutsch&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Was auf den ersten Blick sicher wenigstens anmaßend klingen und bei vielen Mitmenschen auch spontane Beißreflexe auslösen dürfte, ist in Wahrheit nicht nur eine durch und durch ernsthafte und berechtigte Frage, sondern auch der bedeutsamste Antrieb für mein „Internet-Schaffen“.</p>
<p style="text-align:justify;">Unter anderem ist sie auch der einzig reelle Grund dafür, dass ich mit dieser Seite nochmals einen Anlauf nehme, gleich denkende und fühlende Menschen „einzusammeln“, um gemeinsam mit Ihnen eine „Graswurzelbewegung“ <strong><span style="text-decoration:underline;">für</span></strong> Wahrheit, Gerechtigkeit, Frieden und <strong><em>echte</em></strong>, auf klassischer Nächstenliebe begründete Solidarität anzuschieben. De facto also etwas, was aus nur teilweise unerfindlichen Gründen trotz zahlreicher ernstgemeinter Ansätze bisher nie funktioniert hat.<span id="more-36"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Mit diesem Artikel möchte ich nun aufzeigen, warum mir das nach wie vor wichtig genug erscheint, um alle gewonnenen, größtenteils deprimierenden und entmutigenden Erkenntnisse und auch den Anschein zu ignorieren, dass sich für eine derart gute und grundehrliche Absicht niemals eine kritische Masse generieren zu lassen scheint …</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.</strong></em></p>
<p style="text-align:right;" align="right"><em>Gustave Le Bon – 1895; Begründer der „Massenpsychologie“ – (1841 – 1931)</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Obschon dies unzweifelhaft im Auge des Betrachters liegt, würde ich sagen, dass dieses Zitat durchaus perfekt auf jenes Dilemma anzuwenden ist, vor dem sehr viele „Menschen wie ich“ stehen, weil sie gewisse künstlich geschaffene Gesetzmäßigkeiten nicht davon abhalten können, die Suche nach und das Durchsetzen von nachvollziehbarer „Wahrheit“ (= die Summe aller für eine Bestimmung nach dem subjektiven Prinzip von „wahr/unwahr“ zur Verfügung stehender Fakten!) zu ihrem wichtigsten und edelsten Ansinnen zu erklären.</p>
<p style="text-align:justify;">Die unerträglichste Form von zur Wahrheit erhobenen Lügen ist für mich … als Deutscher aus Überzeugung … die „Geschichtsschreibung der Sieger“ rund um die beiden Weltkriege. Nicht allein, weil nach dem Willen und zum alleinigen Nutzen der wahren Kriegstreiber und Kriegsgewinner ein ganzes Volk mitsamt seiner Kultur, seinen ursprünglichen Werten und Traditionen <strong><em>verleumdet</em></strong> wird, sondern noch viel mehr, da diese Vergewaltigung von Wahrheit in einer Art „Domino-Effekt“ den ultimativen Siegeszug des psychopathologischen Irrsinns eingeleitet hat, dessen verheerende Zielsetzung sich uns heute in der vollen Pracht der finalen Verwirklichung präsentiert.</p>
<p style="text-align:justify;">In Anbetracht der Tatsache, dass dies eventuell mein letzter Artikel sein könnte (bisher hat sich noch keine ermutigende Resonanz auf die „ersten Schritte“ eingestellt), ich gleichzeitig aber allen Menschen (nicht nur Internetseiten-Betreibern) die Möglichkeit geben möchte, sich für eine aktive Beteiligung bei der Gründung der besagten und meiner Ansicht nach überfälligen „Graswurzelbewegung“ zu entscheiden, bitte ich um Nachsicht dafür, dass ich etwas weiter werde ausholen müssen. – Überleiten möchte ich mit einem ebenso bekannten, wie die Wahrheit ins Schwarze treffenden geflügelten Wort:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge</em></strong></p>
<p style="text-align:right;" align="right">Berthold Brecht (1898 – 1956)</p>
</blockquote>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Zur Einleitung ein paar Worte zu Pseudo-Moral- und –Demokratiewächtern und Spaltung qua „Querfrontdebatte“ (und ähnlichem)<br />
</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Dieser Einstieg drängt sich förmlich auf, da das oben umrissene Themenspektrum unbestreitbar ein außerordentlich wichtiger „Geburtshelfer“ bei meiner Entscheidung für den Einstieg in die „Karriere eines Blogschreibers“ gewesen ist. Ohne alte und im weiteren Sinne eigentlich unbedeutende Geschichten erneut aufwärmen zu wollen, möchte ich (freilich ohne weitere Nennung von Namen) das Beispiel des <em><a href="http://moltaweto.wordpress.com/2009/12/10/vom-unuberwindlichen-hang-zum-schein-der-alles-sein-ad-absurdum-fuhrt/">AmSeL-Gedanken</a></em><strong> </strong>benutzen, um nicht nur zu verdeutlichen, wie sehr die „deutsche Frage die Geister scheidet“, sondern auch, welche Kreise es zieht und welche Wellen es schlägt, wenn besorgte „Bundesbürger“ sich dazu aufgerufen fühlen, vermeintlich gefährliches, da „rechtsradikales“ Gedankengut zu bekämpfen. – Es gibt unzweifelhaft bedeutend bessere und wichtigere Beispiele, aber diese Sache habe ich persönlich verfolgt und kann sie deshalb auch uneingeschränkt beurteilen. Außerdem ist die Vorgehensweise auch stets dieselbe – egal, ob es sich um Feindbilder mit oder ohne nennenswerte Reichweite ihrer veröffentlichten Meinung handelt.</p>
<p style="text-align:justify;">Ausgelöst wurde diese „Affäre“, die trotz der vergleichsweise geringen Bedeutung der zentralen Kontrahenten für einigen (spaltenden!) Wirbel in der „Bloggergemeinde“ sorgte, durch die linksphilosophische Wortmeldung eines anonym und systemkritisch auftretenden Bürgers, der sich durch „Nazi-Tendenzen aus unerwarteter Richtung“ besorgt und zur Warnung seiner  Mitmenschen berufen fühlte. Anhand einiger aus dem Zusammenhang gerissener und sinnentstellender Zitate wurde diese Besorgnis zunächst begründet und dann dazu übergegangen mit „fundierten Argumenten“ darzulegen, warum die angegriffene Meinung nicht nur von Grund auf falsch zu nennen sei, sondern auch mit dem sicheren bis unfehlbaren Instinkt eines Menschen- und Weltkenners „nur als rechtsradikal“ eingestuft werden könne.</p>
<p style="text-align:justify;">Aus dieser kompetenten Meinungsäußerung wurde dann die Basis geschaffen, von der aus sich im Laufe der Zeit weitere „besorgte Menschen“ in den Sattel des bereits galoppierenden Gauls schwangen … dass dieser zweite Aufguss rund um die Bundestagswahl 2009 und im Sog der damals auf Hochtouren laufenden „Querfrontdebatte“(* erfolgte, war sicher ganz allein dem Zufall geschuldet. Auch die Trittbrettfahrer des mit enormem, fast schon unverständlich großem Aufwand betriebenen Feldzugs gegen den durch und durch bösen Zeitgenossen „Moltaweto“ rechneten sich selbst dem „linken Meinungs- und Gesellschaftsspektrum“ zu und sahen ihre „Nachbarschaft“ von „Krypto-Nazis“, rechten U-Booten oder gar von feindlichen Geheimdiensten gekauften „Agents Provocateurs“ unterwandert und bedroht. – Ganz zum Schluss kam dann noch eine berühmt-berüchtigte „Faschismus-Jäger-Seite“ ins Spiel, deren angeführte Referenzen sich selbstverständlich schwerpunktmäßig auf die Angriffe der voranstürmenden Moral-, Demokratie- und Verfassungsverteidiger stützten. – Also bediente sich diese Verteidigungs-Phalanx exakt jenes Mittels des „Bezugs aufeinander“ (egal wie schwach und/oder fragwürdig die Argumentation der zitierten Quellen war), das „anständige Bürger“ wie sie ihrerseits beispielsweise mit Vorliebe gegen die verschiedenen Vertreter des Geschichts-Revisionismus‘ ins Feld führen.</p>
<p style="text-align:justify;">Zum Abschluss dieser Kurzdarstellung, bei der fraglos etliche auf gleiche Weise angegriffene Kolleginnen und Kollegen ihre eigenen Erfahrungen mit solchen selbsternannten „Wachposten von Demokratie und westlicher Wertegemeinschaft“ wiedererkennen dürften, soll der Vollständigkeit halber noch auf eine <a href="http://moltaweto.files.wordpress.com/2010/01/10-01-07-in-eigener-sache-komplett.pdf">klare Positionsdarstellung</a> des AmSeL-Gedanken hingewiesen werden, welche klipp und klar aufzeigt, wie hirnrissig die angedeuteten und ähnlich gelagerte Vorwürfe waren und sind!</p>
<p>_</p>
<p style="text-align:justify;">(* Zum Thema „Querfront“ existiert selbstverständlich auch eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Querfront">offizielle Definition</a> (Wikipedia), die allerdings vor allem eines offenbart: es wird eine schubladenhafte und ideologisierende Verallgemeinerung betrieben, die von gleichgeschalteten Systemverteidigern (gemeint sind hier vorrangig das „BRD-System“ (alt wie neu) und alle dieses definierende „Tatsachen“) auch genauso wahllos gegen jede missliebige Meinung aufgeboten wird. Dass es Menschen geben könnte, die damit allein deshalb nicht einmal ansatzweise korrekt „katalogisiert“ werden können, weil sie jede Spaltung aufgrund von „Ismen“ kategorisch ablehnen und sich auch um ideologiefreie Lösungen bemühen, kann derart geblendeten Opfern der Machtdialektik natürlich nicht in den Sinn kommen … oder wie jetzt?</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Überleitung – woran erhitzen sich die Gemüter selbstgerechter „Demokratieverteidiger“?</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Allgemein habe ich dazu schon eine Menge geschrieben … interessierte Leser/innen können gerne bspw. <a href="http://adalbertnaumann.wordpress.com/2011/02/08/alles-redet-von-agypten-%E2%80%A6-was-ist-mit-der-brd/">hier</a> oder <a href="http://adalbertnaumann.wordpress.com/2011/02/14/psychogramm-eines-hoffnungslos-traumatisierten-patienten-namens-%E2%80%9Edeutschland%E2%80%9C/">hier</a> nachlesen. Für die ganz mutigen unter Ihnen möchte ich nochmals die Empfehlung aussprechen, sich die Komplett-PDF meiner Abhandlung über die „<a href="http://adalbertnaumann.files.wordpress.com/2011/03/babylonische-verwirrung-komplett.pdf">Babylonische Verwirrung</a>“ herunterzuladen und bei passender Gelegenheit durchzulesen. Sie passt absolut in den Rahmen, den ich durch die diesem Artikel vorangestellte Frage absteckte. (Die Datei ist auch auf der „<a href="../infos/">Info-Seite</a>“ des Blogs zu finden, wo ich nach und nach Empfehlungen und meiner Ansicht nach relevante Informationen zu veröffentlichen gedenke.)</p>
<p style="text-align:justify;">Aber schauen wir uns trotzdem und gesondert noch einmal genauer an, woran sich die einschlägigen Kritiker so aufhängen, die Meinungen wie die auch von mir vertretene kategorisch eine „rechtsradikale Gesinnung“ unterstellen zu können/müssen glauben …</p>
<ul>
<li style="text-align:justify;"><strong>Staats- und völkerrechtliche Legitimation der BRD</strong> … Jeder, der in dieser Hinsicht begründete Zweifel anmeldet, wird von den „guten und anständigen Demokraten“ als <strong><em>Verfassungs</em></strong>feind und – geht ja auch nicht ohne – meist auch noch als Verschwörungstheoretiker abqualifiziert. Dass erstgenannte Titulierung in sich selbst bestenfalls als extrem schlechter Scherz empfunden werden muss, da wir bekanntermaßen so etwas wie eine rechtsgültige <strong><em>Verfassung</em></strong> gar nicht besitzen, muss meiner Ansicht nach gar nicht mehr explizit hervorgehoben werden. – Ansonsten überlasse ich die Einschätzung des tatsächlich zu konstatierenden Sachverhalts jedoch Ihnen, wobei ich dann aber mindestens empfehlen muss und möchte, dass Sie sich umfassend darüber informieren, bevor sie sich eine endgültige Meinung darüber zu bilden versuchen.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;"><strong>Kriegsschuld- und Kollektivschuld-Dogma</strong> … Natürlich <strong><em>muss jeder</em></strong>, der ernsthaft an der offiziellen Geschichtsschreibung zweifelt, als gefährlicher <strong><em>Rechtsextremer</em></strong> bezeichnet werden … meinen jedenfalls die Vertreter der oben spezifizierten Gruppe von Kritikern. Dass dieses Märchen zwischenzeitlich von zahlreichen <strong><em>internationalen</em></strong> Historikern vollständig zerpflückt und als unhaltbar einseitige Darstellung entlarvt wurde, ficht derart gestählte Verfechter der verordneten Wahrheit selbstredend nicht an. Und die Mühe, die mehr als reichlich vorhandenen Belege, welche den Standpunkt der „Skeptiker“ nachhaltig untermauern, selbst einer objektiv-kritischen Überprüfung zu unterziehen, halten solche Leute natürlich für überflüssig, da es ja um so viel einfacher ist, sich mit dem Mainstream treiben zu lassen und sich auf der Seite der „Mehrheitsmeinung“ zu wissen.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;"><strong>Forderung nach offener Diskussion über das Holocaust-Dogma</strong> … muss, glaube ich, nicht weiter ausgeführt werden. Damit verhält es sich, nur in noch absoluterer und auf bigotter Einseitigkeit beruhender Art und Weise, geradeso wie oben beschrieben.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;"><strong>Die Frage der „deutschen Ostgebiete“</strong> … ist, zusammen mit den Themen <strong><em>Vertreibung</em></strong> und <strong><em>Kriegsverbrechen der Wehrmacht/Alliierten</em></strong>, aus meiner Sicht fast schon als Klassiker in Sachen Geschichtsklitterung und Realitätsverdrängung zu bezeichnen. Wie oft ich schon gelesen habe, dass unsere speziellen Freunde (siehe oben) im Brustton der Überzeugung behaupten, die <strong><span style="text-decoration:underline;">Annexion</span></strong> der Ostgebiete sei seinerzeit in „absoluter Übereinstimmung mit geltenden Gesetzen“, ergo vollkommen rechtmäßig erfolgt, vermag ich nicht zu sagen … aber auch wenn es noch so oft behauptet wird, wird es deshalb nicht wahrer! Im Laufe der Zeit werde ich zu all diesen Streitfragen, aber ganz besonders zu diesem – die sowohl durch den Versailler Vertrag als auch durch das Potsdamer Abkommen entgegen aller völkerrechtlich verbindlichen Rechtsnormen vorgenommene Zerstückelung des Deutschen Reichs – zu Recht umgedeuteten Unrecht, das Gegenteil beweisende Belege bereitstellen. Gerade dieses Thema bedarf der umfassenden Berichtigung, zumal kein <strong><em>seriöser</em></strong> Historiker (von denen man in der BRD und im deutschsprachigen Raum bekanntlich sehr wenige findet) noch daran zweifelt, dass die polnische Rolle im Zusammenhang mit dem Kriegsausbruch mindestens ebenso <strong><em>beachtlich</em></strong> zu nennen ist, wie jene der „nahen und fernen Garantiemächte“ (Großbritannien, Frankreich, USA … um nur die <strong><em>Nationen</em></strong> zu nennen!). Von deutscher Seite ging es nachweislich „nur“ um Danzig und den Korridor (Verbindung zwischen DR und Ostpreußen), was wiederum nur durch polnischen „Imperialismus“ und eine eklatante Pflichtvernachlässigung seitens des Völkerbundes überhaupt zu einem strittigen Thema werden konnte! Aber wie gesagt … dazu eventuell später noch sehr viel mehr!</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">All die anderen Irrungen und Wirrungen des menschlichen Verstandes (soweit vorhanden und genutzt), die zu Meinungsverschiedenheiten führen und zu Kleinkriegen aller Art ausarten können, sollen und müssen hier nicht aufgeführt werden. Hierbei ist’s im Internet und besonders auf dem Gebiet der „Wahrheitssuche“ auch nicht anders (höchstens eher noch schlimmer) als im banalen wahren Leben.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Übrigen sollte die obige Liste in Bezug auf die hier behandelte Thematik auch als vollständig bezeichnet werden können, da die gerne auch separat verwendeten Kritikargumente „Verschwörungstheorie“, „Antisemitismus“ etc. p. p. auch in den oben genannten Streitfragen enthalten sind. Wie auf diese Weise letztlich eine &#8222;Mehrheitsmeinung&#8220; entsteht, die von Seiten ihrer Vertreter mit einem unantastbaren Alleinstellungsanspruch zugesprochen bekommt, lässt sich in Verbindung mit dem eingangs angeführten Zitat und dem Wissen über die Funktionsweisen der Methoden zur Massenmanipulation sehr leicht nachvollziehen. Die Frage, ob es die Wahrheit ist, nur weil &#8222;die Mehrheit&#8220; daran glaubt, lässt sich dann schon schwerer beantworten!</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Ist-Zustand des „Geschichtsverständnisses“ des nicht-revisionistisch veranlagten Normalbürgers</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Abschließend möchte ich mich aber auch noch der „bundesdeutschen Nachkriegsrealität“ zuwenden und mit Hilfe von extern bezogenen „Meinungen“ darstellen, wie diese aussieht. Dass sich daraus auch Rückschlüsse auf das Verhalten „normaler Menschen“ ableiten lassen, sollte keiner besonderen Erwähnung bedürfen. Eben geradeso wie bei allen Themen, bei denen sich der Durchschnitts-Michel, aber auch der systemkonforme Intellektuelle „seine Meinung“ aus den bekannten und von der umerzogenen/angepassten Majorität als „seriös“ eingeschätzten Quellen bezieht.</p>
<p style="text-align:justify;">Zunächst eine Kombination aus Fakten und Fragen, die man nicht kommentieren, sondern nur zum Lesen empfehlen muss … was Sie davon halten, bleibt natürlich allein Ihnen überlassen.</p>
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Entnommen dem Büchlein „Die falsche Rolle mit Deutschland“ von Josef A. Kofler aus dem Jahr 2007</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><br />
</em></p>
<p align="center"><strong>Den Friedlichen!</strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Um den europäischen Staaten die Angst vor einem vereinigten Deutschland zu nehmen, betonen unsere Politiker, Deutschland habe aus der Geschichte gelernt, es sei heute ein friedliebendes Land, von deutschem Boden dürfe nie wieder ein Krieg ausgehen, Deutschland werde eingebunden in den europäischen Staatenbund usw. Warum reden und argumentieren unsere Politiker <strong><span style="text-decoration:underline;">nicht auf der Grundlage der geschichtlichen Wahrheit?</span></strong> Prof. Dr. Michael Connors schrieb in einer Veröffentlichung des Instituts für deutsche Nachkriegsgeschichte vom Jahre 1962 am Schluss einer kurzen Zusammenfassung der vielen französischen Überfälle auf Deutschland, „dass eine Schätzung <strong><span style="text-decoration:underline;">von dreißig französischen Invasionen seit dem Mittelalter</span></strong> in deutsches Gebiet von vorsichtiger Zurückhaltung zeugt.“</p>
<p style="text-align:justify;">Der italienische Ministerpräsident F. Nitti schrieb, nachdem er feststellte, dass Frankreich in den letzten drei Jahrhunderten bis 1914 148 Jahre Krieg und 152 Jahre Frieden hatte: „Denn wer weiß nicht, dass kein Volk der Erde so viele Kriege geführt hat wie Frankreich, dass Frankreich alle Jahrhunderte hindurch die deutsche Einheit zu hintertreiben bestrebt war, und dass der Geist des kriegerischen Abenteuers der vorherrschende Instinkt der französischen Volksseele ist.“ (F. Nitti – „Die Tragödie Europas – und Amerika“). Müssten nicht die Deutschen <strong><span style="text-decoration:underline;">viel eher Angst vor Frankreich haben</span></strong>, als die Franzosen vor Deutschland?</p>
<p style="text-align:justify;">Quincy Wright weist in „A Study of War“ (Chicago 1942) nach, dass die europäischen Mächte in der Zeit von 1480 bis 1940 an 278 Kriegen beteiligt waren und zwar prozentual wie folgt: England <strong>28%</strong>, Frankreich <strong>26%</strong>, Spanien <strong>23%</strong>, Russland <strong>22%</strong>, Österreich <strong>19%</strong>, Türkei <strong>15%</strong>, Polen <strong>11%</strong>, Schweden <strong>9%</strong>, Holland <strong>8%</strong>, Deutschland <strong><span style="text-decoration:underline;">und</span></strong> Preußen <strong>8%</strong>. Der angesehene Historiker und Soziologe Pitrim A. Sorokin hat in seiner umfangreichen Studie „Social and Cultural Dynamics“ (New York 1937) nachgewiesen, dass Deutschland von allen europäischen Staaten <strong><span style="text-decoration:underline;">den niedrigsten Prozentsatz an Kriegsjahren zu verzeichnen hat</span></strong>.</p>
<p style="text-align:justify;">Der hervorragende britische Militär- und Marinehistoriker Captain Russel Grenfell kommt in seiner Berechnung ebenfalls zu dem Ergebnis, dass Deutschland/Preußen in dem Jahrhundert vor 1914 <strong><span style="text-decoration:underline;">von allen europäischen Mächten am wenigstens Kriege geführt hat</span></strong>. Wir wissen auch, dass Frankreich mit seinen Kriegserklärungen 1870 und 1939 Deutschland überfiel und nicht umgekehrt, und 1914 machten Frankreich und Russland vor Deutschland mobil!</p>
<p style="text-align:justify;">Wegen der deutschen Vergangenheit brauchen unsere Nachbarn vor einem wiedervereinigten Deutschland also wirklich keine Angst zu haben! Was sollen also Äußerungen wie: von Deutschland dürfen nie wieder Unsicherheit und Krieg ausgehen usw.? Damit wird der falsche, uns vor aller Welt belastende Eindruck erweckt, dass wir die Bösen und Kriegerischen unter den so friedliebenden Völkern waren! Auch bezüglich der Oder-Neiße-Linie wäre die Situation heute ganz anders, wenn unsere Politiker bisher vor aller Welt die geschichtliche Wahrheit vertreten hätten. Warum wird die Wahrheit unablässig verdrängt? So kann weder die Vergangenheit noch die Zukunft bewältigt werden! Die Wahrheit ist eine unbesiegbare Waffe gegen das Unrecht und somit gegen den Unfrieden! <strong><span style="text-decoration:underline;">Nur die Wahrheit kann uns vor aller Welt entlasten!</span></strong> Ohne Wahrheit verkommt alles Bestehende auf der Welt, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!</p>
<p align="center">(Kopieren und verbreiten!)</p>
<p align="center">Verantwortlicher: J. Kofler, Leitershofen</p>
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p>Dem möchte ich an dieser Stelle nur zweierlei hinzufügen:</p>
<ol>
<li style="text-align:justify;">Auch wenn Deutschland <strong><em>seit dem Beitritt der ehemaligen DDR zum Geltungsbereich des GG</em></strong> wieder damit begonnen hat, seine Soldaten „in die Krisengebiete“ der Welt zu entsenden, wo sie angeblich die deutsche Freiheit und Sicherheit gewährleisten sollen (das war auch schon vor dem „Fauxpas“ des Ex-Bundespräsidenten Köhler nie mehr als ein grottenschlechter Treppenwitz!) … hat sich an dieser Tatsache seit dem „großen Krieg, der alle Kriege beenden sollte“, irgendetwas geändert? Nun gut … Israel ist hinzugekommen und hat die Liste der seither <strong><em>verbrochenen</em></strong> Kriege im Zuge seiner „Selbstverteidigung“ um eine Reihe von „Schlachten im Dienste der westlichen Wertgemeinschaft“ verlängert. Aber sonst ist doch alles beim Alten geblieben … Nichts weiter dazu, außer natürlich, dass wir uns gedanklich auch damit befassen sollten, dass eine personell unterbesetzte, sowie durch ständig zunehmende Auslandseinsätze zusätzlich dezimierte Bundeswehr zu einer eventuell notwendig werdenden <strong><em>Landesverteidigung</em></strong> nicht mehr in der Lage wäre!?!</li>
<li style="text-align:justify;">Wie können die Politiker immer noch an den alten Geschichtslügen festhalten und heute, ohne rot zu werden, an völkerrechtswidrigen Überfällen auf souveräne Staaten teilnehmen? Und wie können die Menschen, die diese Politiker gewählt – oder durch Wahlverweigerung nicht verhindert – haben, immer noch an den Unsinn glauben, der weltweit erzählt wird, nur weil es die Geschichte der Sieger so will? – Leute, wacht endlich auf … sonst werdet Ihr schon sehr bald feststellen, dass es wahr ist … wer in einer „Pseudo-Demokratie“ <strong><em>auch noch schläft</em></strong>, <strong><span style="text-decoration:underline;">kann nur in einer echten Diktatur aufwachen!</span></strong> (Sehr frei  - und dem Zeitgeist angepasst – nach  Goethe!)</li>
</ol>
<p style="text-align:justify;">Ans Ende des heutigen Artikels, dem, wie eingangs angesprochen, ich keinen weiteren folgen lassen werde, falls sich kein erkennbares Interesse an der von mir nur angeregten Zusammenarbeit für Wahrheit, Gerechtigkeit, Frieden und Völkerverständigung einstellt, möchte ich deshalb noch einige Zitate stellen, die man (sofern sie noch unbekannt sein sollten) wenigstens einmal gelesen haben sollte.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.</em></strong></p>
<p style="text-align:right;">Sefton Delmer<strong> </strong>– ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm<strong><em> </em></strong></p>
</blockquote>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Obwohl es nunmehr unwiderlegbar auf dokumentarischer Grundlage bewiesen worden ist, daß Hitler nicht verantwortlicher — wenn er überhaupt verantwortlich ist — für den Krieg von 1939 gewesen ist, als der Kaiser es 1914 war, stützt man sich nach 1945 in Deutschland auf das Verdikt der deutschen Alleinschuld, das von der Wahrheit genauso weit entfernt liegt wie die Kriegsschuld-Klausel des Versailler Vertrages.</em></strong><strong></strong></p>
<p align="right">(Prof. David L. Hoggan in „Der erzwungene Krieg…“, 1961)</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Die diplomatischen Akte der neueren Geschichte werden kaum ein Schriftstück aufweisen, das diesem Vorschlag</em></strong><em> [der Reichsregierung vom 29. August 1939] <strong>an Mäßigung, an Entgegenkommen und Verständnis für die Bedürfnisse eines anderen Landes gleichkommt. Daß Polen ihn trotzdem nicht einmal einer Empfangsbestätigung für wert hielt, kann nur durch die inzwischen bekanntgewordene Tatsache erklärt werden, daß es sich nicht nur auf seine europäischen Freunde, auf Großbritannien und Frankreich, verließ, sondern vor allem auch auf die Unterstützung der USA. Roosevelt hatte sie ihm durch seine Botschafter in Warschau und Paris zusagen lassen.</strong></em></p>
<p align="right">(Sven Hedin in seinem Buch „Amerika im Kampf der Kontinente“ Leipzig, 1942 – Seite 62)</p>
<p style="text-align:justify;">.<strong><em>.. ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen … Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.</em></strong></p>
<p align="right">US-Verteidigungsminister <strong>J. Forrestal </strong>am 27.12.1945 in seinem Tagebuch („The Forrestal Diaries“, New York, 1951, S. 121 ff)<strong><em></em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em> In welcher Gefahr die Ostjuden in der Tat schwebten, zeigte sich, als es sofort nach Ende der reichsdeutschen bzw. österreichischen Ordnungsmacht 1918/19 <span style="text-decoration:underline;">in Polen</span> (besonders in Galizien), Ungarn, Rumänien, der Slowakei, Westrußland und der Ukraine zu zahlreichen schweren Pogromen gegen sie kam.</em></strong><em></em></p>
<p align="right"><em>David Korn in seinem in erster Auflage 2003 erschienen Buch „Das Netz: Israels Lobby in Deutschland“ </em><em>(Seite 93)</em></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Wir sind uns bewusst, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein</em></strong>.</p>
<p align="right">Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz <strong>1930 </strong>(also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung)</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist</em></strong>.</p>
<p align="right">Heinrich von Brentano<strong> </strong>(1955-61 BMA der BRD)</p>
</blockquote>
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		<title>Erste Schritte und klare Ansagen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 13:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adalbert Naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[babylonische Verwirrung]]></category>
		<category><![CDATA[BRD/Deutsches Reich]]></category>
		<category><![CDATA[deutsches Denken]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Abend werden die ersten Mails mit Kontaktanfragen und Kooperationsangeboten an eine zunächst kleine Auswahl von engagierten Seitenbetreiber/innen rausgehen. Dies nehme ich zum Anlass, noch einmal detaillierter auf die Ziele und Absichten einzugehen, die ich mit dem Veröffentlichen dieses Blogs verfolge. Beginnen möchte ich mit einer für mich bedeutsamen Klarstellung … Seiten, mit denen ich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wirdenkendeutsch.wordpress.com&amp;blog=22399436&amp;post=16&amp;subd=wirdenkendeutsch&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Heute Abend werden die ersten Mails mit Kontaktanfragen und Kooperationsangeboten an eine zunächst kleine Auswahl von engagierten Seitenbetreiber/innen rausgehen. Dies nehme ich zum Anlass, noch einmal detaillierter auf die Ziele und Absichten einzugehen, die ich mit dem Veröffentlichen dieses Blogs verfolge.<span id="more-16"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Beginnen möchte ich mit einer für mich bedeutsamen Klarstellung … Seiten, mit denen ich Kooperationen anstrebe oder die ich nach und nach als aus meiner Sicht wichtige Informationsquellen angeben werde, werden von mir ausschließlich nach ihrem individuellen Engagement und Auftreten ausgewählt. Dies bezieht sich <strong>nicht uneingeschränkt</strong> auf die von diesen Seiten selbst vorgenommenen Verlinkungen, was für mich jedoch aus dem simplen Grund unerheblich ist, dass es mir bekanntlich nicht um das Herausstellen von wie auch immer gearteten Gegensätzen, sondern um die konstruktive Verbindung <strong><em>kompatibler</em></strong> Weltanschauungen und <strong><em>deutscher Standpunkte</em></strong> geht.</p>
<p style="text-align:justify;">Jeder geht bei der Verwirklichung seines Engagements für eine <strong><em>definitiv</em></strong> gemeinsame Sache andere Wege und entwickelt dabei seine individuellen Präferenzen in Sachen „Informationsquellen und Verlinkungen“ … aber das Konzept einer „neuen Idee“, welches ich mit Hilfe dieses Blogs nicht nur präsentieren, sondern auch als unverbindliche Basis für ein gemeinsames Agieren anbieten möchte, wird zwangsläufig auch mit gewissen Neuausrichtungen des Gesamtkonzepts eines „ungebundenen deutschen Denkens“, zu dem alle aktiv mitwirkenden Menschen ihre eigenen Ideen, Kompetenzen, Kapazitäten etc. beitragen sollen und müssen, einhergehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ebenso wichtig ist es mir, unmissverständlich festzustellen, dass <strong><em>niemand</em></strong>, der sich dafür entscheidet, das hier von mir zur Diskussion gestellte Konzept anzunehmen und mitzugestalten, dazu gezwungen ist, seine eigene Identität, seine individuellen Themenschwerpunkte und die zu deren Verbreitung gewählte Vorgehensweise zu ändern … es wird keinesfalls „Anpassung und/oder Unterordnung“ verlangt! Solange man aus Überzeugung dasselbe Ziel verfolgt, ist es – im Gegenteil – im höchsten Maße wünschenswert, wenn man sich als Zweckgemeinschaft im Dienste von Wahrheit, Gerechtigkeit, Gleich<strong><span style="text-decoration:underline;">wertigkeit</span></strong> aller Menschen (Menschlichkeit auf der uneingeschränkten Basis von gegenseitigem Respekt und Nächstenliebe in unverzichtbarem Einklang mit einem angemessenen Respekt gegenüber Schöpfung und Natur!) und Frieden des Prinzips von „getrennt marschieren, gemeinsam zuschlagen“ bedient. Und um das ganz klar hervorzuheben: wenn aus einem solchen Bemühen eine reelle Gemeinschaft von für <strong><em>deutsche Werte, Traditionen, Kultur und Geschichte</em></strong> eintretenden <strong><span style="text-decoration:underline;">Menschen</span></strong> werden kann, wäre mir persönlich vollkommen einerlei, unter welchem Namen das neugeborene Kind zu gehen, sich zu artikulieren und jene Veränderungen zu verwirklichen lernen wird … ich werde mich immer und uneingeschränkt <strong><em>diesem Streben</em></strong> unterordnen und keinen Wert auf ein angemessenes „Hätscheln meines Egos“ legen!</p>
<p style="text-align:justify;">Noch ein weiterer Punkt gehört für mich zu den unbedingt unmissverständlich klarzustellenden Faktoren: das von mir in den Raum gestellte Angebot einer reellen, nicht von künstlich geschaffenen Hierarchien belasteten und klar abgesteckten Zielen gewidmeten Zusammenarbeit beschränkt sich <strong><em>natürlich nicht nur</em></strong> auf Menschen, die sich demselben Zweck bereits mit eigenen Internetseiten verschrieben haben. Es <strong><em>kann und darf</em></strong> nicht darauf beschränkt bleiben, da eine der wesentlichsten Herausforderungen, die es anzunehmen und zu bewältigen gilt, unbestreitbar darin zu sehen ist, das Eintreten für die Wahrheit und für das Überwinden der zum Schutz eines uralten Machtsystems ersonnenen und eingesetzten <strong><em>babylonischen Verwirrung</em></strong> aus dem Internet in die „reale Welt“ hinüber zu tragen. Alle Aufklärung (Wahrheitssuche und die Verfügbarmachung gesicherter Erkenntnisse für die breite Masse) und alles Engagement für eine neue Kultur von Solidarität (das entschlossene <strong><em>Miteinander</em></strong> und <strong><em>Füreinander</em></strong> gleich denkender und fühlender Menschen wider alle spaltende, entmenschlichende Machtdialektik) werden letztendlich keine reelle Wirkung erzielen können, solange es nicht gelingt, all dies in glaubwürdiger und  <strong><em>überzeugenden Druck erzeugender</em></strong> Weise zu einem <strong><em>gemeinschaftlich</em></strong> (zu bevorzugender Ersatz für „gesellschaftlich“!) getragenen Element zu machen, das unsere bislang nur dem Kapital dienenden „Pseudo-Eliten“ aus reinem Selbsterhaltungstrieb heraus nicht länger ignorieren können!</p>
<p style="text-align:justify;">Dazu wäre noch mehr auszuführen – teilweise komme ich darauf auch noch zurück, aber hier kann und möchte ich nur Denkanstöße geben, die dann von einer entschlossenen Gemeinschaft peu à peu zu einer wirkungsvollen Strategie ausgebaut und <strong><em>für</em></strong> die gemeinsamen Ziele zur praktischen Anwendung gebracht werden müssen.</p>
<p style="text-align:justify;">Als letzten Punkt, bevor ich zu den angekündigten „klaren Ansagen“ übergehe, möchte ich deshalb auch noch anführen, dass zu einer erfolgversprechenden Verfolgung eines solchen Ziels selbstverständlich auch die Bereitschaft zur Aufgabe einer gegenseitiges Vertrauen erschwerenden <strong><em>Anonymität</em></strong> gehören muss. Das betrifft einerseits die „Partner“, die ich für mein Konzept zu gewinnen versuchen möchte … aber noch mehr all jene Menschen, die sich weitreichend mit den hier zur Diskussion gestellten Thesen identifizieren können. Sowohl im Internet als auch (verstärkt) im realen Leben muss die Bereitschaft aufgebracht werden, sich aktiv und <strong><em>mit seinem realen Namen</em></strong> für rundherum legitime und viel zu lange <strong><em>nicht angemessen wahrgenommene</em></strong> Interessen <strong><em>des eigenen Volkes und der Weltgemeinschaft aller Menschen </em></strong>einzusetzen. Fürs Internet bedeutet das unter anderem auch, sich an konkreten und zielführenden Diskussionen zu beteiligen, gegebenenfalls eigene Ideen und Vorschläge für die Verwirklichung gemeinsamer Ziele einzubringen und <strong><em>auch</em></strong>, jenen Menschen, die sozusagen den ultimativen „Frontkampf“ austragen, in jeder sich bietenden Form den Rücken zu stärken. – Verkürzt kann man das sicher auch als die Bereitschaft zum <strong><em>Aufeinander-zugehen</em></strong> umschreiben.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir müssen begreifen und verinnerlichen, dass es eben ganz und gar kein sinnentleerter Spruch ist, wenn man daran zu erinnern versucht, dass man <strong><em>nur gemeinsam stark zu sein und lange überfällige Veränderungen im Sinne des reellen Gemeinwohls zu verwirklichen vermag!</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Soweit einige allgemeine Punkte, die aus meiner individuellen Sicht angeführt werden sollten, um von vornherein klare Verhältnisse zu schaffen.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Jetzt möchte ich zur freundlichen Beachtung und weitestmöglichen Beherzigung noch einige Dinge ansprechen, die ich für unbedingt klärungsbedürftig halte. Es handelt sich ausschließlich um Faktoren, die meiner Ansicht nach bisher „sehr erfolgreich verhindert“ haben, dass so etwas wie reeller Gemeinsinn entstehen und den mehr oder weniger freiwillig an den Strippen der wahren globalen Elite zappelnden Marionetten ihr von Verantwortungslosigkeit, pathologischer Egomanie und allerlei Variationen von Realitätsblindheit bestimmtes Dasein so schwer wie möglich gemacht werden konnte. Ergo: <strong><em>Wir haben es versäumt</em></strong>, ihnen eine „echte Alternative“ zu bieten, die sie dazu zwingen könnte, sehr sorgfältig abzuwägen, welches nun tatsächlich <strong><em>die Macht</em></strong> ist, vor der sie sich in Verbindung mit fortgesetztem Versagen oder wissentlichen Verstößen gegen die ihnen obliegenden Pflichten <strong><em>fürchten sollten</em></strong>! – Deshalb sei an dieser Stelle nochmals klar hervorgehoben, dass wir uns zuallererst an die eigene Nase fassen müssen, bevor wir Leute wie Merkel &amp; Co. berechtigter Weise kritisieren dürfen. Hätten wir uns nicht umerziehen, spalten und in eine Gesellschaft von mit Schaum vorm Mund miteinander konkurrierenden „Destruktiv-Egozentrikern“ verwandeln lassen, hätte das Drama (nicht nur, aber vor allem) namens „BRD“ nie den Verlauf nehmen können, der uns heute im wahrsten Sinne des Wortes vor einem alles und jeden verschlingenden Abgrund stehen lässt!</p>
<ul>
<li style="text-align:justify;"><strong>Das Recht auf eine wahrheitsgemäße Revision der verlogenen „Geschichtsschreibung der Sieger“ und eine eigene deutsche Identität im Sinne von Werten, Kultur, Sprache und Traditionen muss die oberste Priorität eines jeden der Wahrheit, der Gerechtigkeit, dem Frieden und dem einträglichen Miteinander aller Völker verpflichteten Engagements <span style="text-decoration:underline;">unsererseits</span> erhalten! </strong>– Diese „Geschichtsschreibung“ ist nicht nur der Souveränität und dem Fortbestand des deutschen Volkes in verheerender Weise abträglich, sondern auch der zentrale Punkt aller Machenschaften, die wider die Natur und die Menschheit vorangetrieben wurden, um die Macht und die Kontrolle über alles Leben auf unserem Planeten in den Händen einer kleinen Clique von psychopathologischen <strong><em>Extremisten</em></strong> zu konzentrieren.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;"><strong>Zur Verwirklichung dieser Zielsetzung müssen wir zuallererst aus dem Teufelskreis von dialektischer Spaltung qua „ideologischer Abgrenzung um jeden Preis“ herauskommen! </strong>– Allgemeiner ausgedrückt – schmeißt endlich sämtliche „Ismen“ auf die Müllhalde der Geschichte und beginnt damit etwas grundlegend neues zu schaffen, das auch die erwiesene Untauglichkeit <strong><span style="text-decoration:underline;">aller</span></strong> „theoretischen Lehren“ im Zusammenhang mit der Gestaltung eines für alle Teile der Bevölkerung gleichermaßen funktionierenden Gemeinwesens berücksichtigen muss. – Was ich heute so lese und sehe, wenn es um die Auseinandersetzung zwischen „linken und rechten Standpunkten“ geht, erinnert mich höchst unangenehm an die Zeit der Weimarer Republik (oder treffender: die durch die „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Novemberrevolution#Auswirkungen_der_Oktoberrevolution">Oktoberrevolution</a>“ ausgelösten politischen Verhältnisse!) … an den „totalen Klassenkampf“, der damals wie heute vorrangig von den „linken Kräften“ initiiert und von nationalen Kreisen angenommen und bis zum Extrem aufgebauscht wurde/wird (= konsequente Folge damals Hitler / NSDAP …). Diese unselige Parallele ist auch bereits so weit gediehen, dass man die im Hintergrund heftigst mit den Hufen scharrenden Schattenelemente erahnen kann, die nur darauf warten, dass sich die „Extreme“ in einem vernichtenden Ideologienstreit verzetteln, um dann als „einzige wählbare und heilsbringende Alternative“ aufzutauchen. Verschiedene Bewegungen und auch gewisse Kreise der „etablierten Parteien“ lassen unverkennbar derartige Ambitionen durchblicken! – Bezogen auf die Gegenwart, die unzweifelhaft maßgeblich durch die Wortführerschaft der von einer höchst abstrusen (paradoxen) Weltanschauung umgetriebenen „linken Antideutschen“ geprägt wird, möchte ich diesbezüglich darauf hinweisen, dass es mittelfristig kaum möglich sein wird, deren hetzerische und jede inhaltliche Glaubwürdigkeit vermissen lassende Propaganda zu übertönen. Aber auf der anderen Seite sind sie auch auf dem besten Weg – gerade vor dem Hintergrund der sich unaufhaltsam zuspitzenden Weltlage – sich selbst ad absurdum zu führen. Ein weiteres Manko der „Linken“, das man auf „unserer Seite“ nicht nur zu vermeiden, sondern durch demonstrative Einigkeit <strong><em>auszunutzen</em></strong> versuchen sollte, ist ihre totale innere Zerstrittenheit … dazu hier nicht mehr, aber die täglichen Nachrichten aus dieser Ecke sollten in der Tat für sich sprechen! – Grundsätzlich und vor allem anderen gilt es aber, sich selbst aus der „Rechts-Mitte-Links-Dialektik“ zurückzuziehen und konsequent einen eigenen und gemeinsam zu beschreitenden Weg zur nationalen Souveränität zu finden, die einem vernünftigen Miteinander der Völker definitiv nicht im Wege stünde, sondern es (im krassen Gegenteil) erheblich vereinfachen würde.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;"><strong>Definieren eines unzweideutigen, aber nicht zur verallgemeinernden „Verdammung alles Fremden“ neigenden „deutschen Standpunkts“, der frei von „rassebewusstem Chauvinismus“ bleiben und den <em>beiderseitigen Respekt</em> der verschiedenen Bevölkerungsteile ermöglichen muss! </strong>– <strong><em>Selbstverständlich</em></strong> darf dies nicht einmal annähernd die Gestalt annehmen, die der unsägliche und zweifelsfrei gesteuerte „Multikulti-Irrsinn“ repräsentiert, der nicht nur deutschen, sondern auch „ausländischen“ Rassisten die Möglichkeit zu ihrer menschenfeindlichen, von ideologischer und/oder religiöser Verblendung bestimmten Hetz- und Spaltpropaganda eröffnen. – Klar sein muss, dass sich jeder „ausländische Mitbürger“ unabhängig von seinen <strong><span style="text-decoration:underline;">religiösen</span></strong>, kulturellen und ideologischen Hintergründen in erster Linie der Gemeinschaft, in der er Aufnahme gefunden hat, wenigstens so weit anzupassen hat, dass er den Frieden innerhalb der Gemeinschaft nicht stört. Es kann in der Tat nicht angehen, dass sich Deutsche im eigenen Land wie eine <strong><em>Minderheit ohne Rechte und Lobby</em></strong> vorkommen und sich zudem von militanten Ausländern <strong><span style="text-decoration:underline;">und</span></strong> selbstverleugnenden „Landsleuten“ auch noch dumm anmachen lassen müssen! – Doch dies (ebenso der vorangegangene Punkt) ist überhaupt nur mit Aussicht auf Erfolg anzugehen, wenn der zuerst genannten Notwendigkeit in vollem Umfang Genüge getan wurde! – Ein klar definierter Standpunkt dieser Art, der danach ohne Fundamentalismus und Dogmatismus gleich welcher Prägung vertreten wird, wird sich am Ende als unwiderlegbares Argument <strong><span style="text-decoration:underline;">für</span></strong> „unsere Weltanschauung“ erweisen <strong><em>müssen</em></strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;"><strong>Wahrung eines Mindestmaßes an „Diskussionskultur“ muss das unverwechselbare Markenzeichen eines jeden <em>ungebunden deutsch denkenden</em> Menschen sein!</strong> – Im Endeffekt können nur fundierte und belastbare Argumente darüber entscheiden, wessen Sichtweise sich letzten Endes durchsetzen wird … nicht die Lautstärke und impertinente Penetranz mit der sie in die Welt geblökt werden! – Wo immer ungebunden deutsch denkende (insbesondere frei von ideologischen und religiösen Zwangsneurosen denkende und handelnde) Menschen mit Vertretern „gegensätzlicher Standpunkte“ kollidieren, kann und muss man früher oder später immer wieder erleben, wie sich letztere irgendwann nur noch durch Diffamierung und persönliche Angriffe gegen die logischen Argumente unsererseits zu helfen wissen. Das spricht unzweifelhaft für die Qualität unserer Argumentation, was aber nur solange Bestand haben kann, wie wir uns nicht auf dieses Niveau herunterziehen lassen! Wo und wann immer man mit derart kläglich argumentierenden Heißluftgebläsen und Nebelkerzenwerfern zusammentrifft, muss man sie im wahrsten Sinne am langen Arm der ruhigen, sachlichen und stets auf den Punkt konzentrierten Gegenargumentation verhungern lassen … Beleidigungen und Drohungen oder ähnliches unreflektiert mit gleicher Münze zu vergelten, ist definitiv kontraproduktiv (und hier muss man als Hausherr/in eines Blogs/Forums ggf. auch korrigierend durchgreifen!).  – Wir müssen Fakten recherchieren und in unsere Argumentation einbauen … und wer diese wiederlegen will, muss mindestens ebenso nachvollziehbare Argumente vorbringen, ansonsten disqualifiziert er oder sie sich ohne unser Zutun ganz von selbst!</li>
</ul>
<ul>
<li style="text-align:justify;"><strong>Zu guter Letzt </strong>(für den Moment)<strong>: Wir dürfen unsere Nerven und Energie nicht in unfruchtbaren Grabenkämpfen verbrauchen, sondern müssen unsere Position durch ein konstruktives Miteinander und eine klare Linie vereinigen und sukzessive optimieren! </strong>– Wir müssen stets bedenken, dass generell mehr Menschen auf unseren Seiten lesen (oder unsere Videoclips anschauen) als aktive Diskussionsteilnehmer auftreten. Die stillen „Konsumenten“ sind aber potentielle Multiplikatoren, die wahrscheinlich mehr als wir für möglich halten auf die Argumentation und den Umgangston in einer „Debatte“ achten. Hier gilt es anzusetzen – insbesondere mit Blick auf die eingangs genannte und unbedingt zu beachtende Notwendigkeit, Aufklärung und Diskussionen aus dem virtuellen Raum in den Alltag des wahren Lebens hinüber zu transportieren. Letzten Endes wird es nur auf dieser „Seite des Zauns“ möglich sein, von einer informellen Aufklärung in die Phase einer Generierung von alternativen Bewegungen und Strukturen überzuleiten. – Dazu wird aber auch eine stärker und verbindlicher als bisher betriebene <strong><em>Vernetzung</em></strong> vonnöten sein, weil sich das besagte Miteinander für die Masse der Internetznutzer ansonsten nicht erkennbar gestalten lässt. – Optimal wäre es zweifelsohne, wenn zusätzlich zur bloßen Vernetzung auch verstärkt gemeinsame Projekte angedacht und umgesetzt werden könnten, wobei man die unterschiedlichen Möglichkeiten und Stärken verschiedener Partner zum Vorteil der gemeinsamen Ziele optimal ergänzen kann.</li>
</ul>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Damit möchte ich zum Ende meines „zweiten Grundlagenartikels“ kommen. Die nächste Stufe der zu formulierenden Denk- und Handlungsansätze kann und werde ich erst vorstellen, wenn ich mit den Menschen gesprochen und meine Ansichten mit ihnen abgeglichen habe, die ich mir persönlich als Basis für das angestrebte „Netzwerk der <strong><em>ungebunden deutsch denkenden</em></strong> Aktivist/innen“ ausgewählt habe. Ich denke jedoch, dass man sich mit den nunmehr vorhandenen Informationen durchaus ein recht genaues Bild davon machen kann, was ich vorzuschlagen und anzubieten versuche? Insofern sollt es auch grundsätzlich möglich sein, sich eine Meinung darüber zu bilden, ob man ggf. mitmachen möchte oder nicht …</p>
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		<title>Worum dreht es sich auf diesem Blog?</title>
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		<comments>http://wirdenkendeutsch.wordpress.com/2011/04/22/worum-dreht-es-sich-auf-diesem-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 15:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adalbert Naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[babylonische Verwirrung]]></category>
		<category><![CDATA[BRD/Deutsches Reich]]></category>
		<category><![CDATA[deutsches Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsätzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Eingeweihten“ … also Menschen, die sich selbst schon mit dem betreffenden Themenspektrum befasst, oder aber bereits auf meinem „Heimatblog“ gelesen haben … wird der gewählte Name wahrscheinlich genügen, um sich diese Frage selbst beantworten zu können. Für alle anderen, die erstmalig mit meiner Meinung konfrontiert werden, möchte ich vorab einige Informationen geben, um lästige, da [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wirdenkendeutsch.wordpress.com&amp;blog=22399436&amp;post=7&amp;subd=wirdenkendeutsch&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">„Eingeweihten“ … also Menschen, die sich selbst schon mit dem betreffenden Themenspektrum befasst, oder aber bereits auf meinem „Heimatblog“ gelesen haben … wird der gewählte Name wahrscheinlich genügen, um sich diese Frage selbst beantworten zu können.</p>
<p style="text-align:justify;">Für alle anderen, die erstmalig mit meiner Meinung konfrontiert werden, möchte ich vorab einige Informationen geben, um lästige, da absolut unbegründete Missverständnisse zu vermeiden.<span id="more-7"></span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><strong><em>Worum es <span style="text-decoration:underline;">mir persönlich</span> geht … und worum <span style="text-decoration:underline;">gewiss nicht</span>!</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Um den Einstieg in den Blog nicht zu komplex zu gestalten, möchte ich zunächst einmal deutlich machen, dass der Begriff „Ungebundenes deutsches Denken“ keineswegs dafür steht, dass damit eine „rassische“ Abgrenzung gemeint wäre. Deutsch denken heißt für mich in erster Linie, mich gegen die Lügen, die Umerziehung und die Gehirnwäsche zur Wehr zu setzen, durch welche Deutschland seit bald achtzig Jahren (gemeint ist: ab der Machtergreifung seitens Adolf Hitler und der NSDAP!) so erfolgreich als das „Reich des ultimativen Bösen“ hingestellt wurde, dass zahlreiche „Deutsche“ einen regelrechten Deutschenhass entwickelt haben, der schon an <strong><em>Rassismus</em></strong> und <strong><em>pathologischen Selbsthass</em></strong> grenzt. Im Sog dieser Entwicklung lassen sich besonders „linke Intellektuelle“ oder Menschen, die sich als solche bezeichnen, immer wieder zu Argumentationen hinreißen, die in meinen Augen den Tatbestand der <strong><em>antideutschen</em></strong> <strong><em>Volksverhetzung</em></strong> vollinhaltlich erfüllen!</p>
<p style="text-align:justify;">Wer sich damit eingehender beschäftigen möchte – und zwar aus aufrichtigem Interesse an meinen Gedankengängen und den für deren Rechtfertigung aufgebotenen Argumenten – sollte sich mit einer diesem Themenspektrum gewidmeten und auch den „Untertitel“ für diesen Blog liefernden <a href="http://adalbertnaumann.files.wordpress.com/2011/03/babylonische-verwirrung-komplett.pdf">Trilogie</a> auf meinem „<a href="http://adalbertnaumann.wordpress.com/">Heimatblog</a>“ beschäftigen. Der oben angegebene Link führt geradewegs zu einer PDF-Datei, der auch noch eine kurze Einleitung, ein zusammenfassender Epilog und einige interessante Zitate sowie Leseempfehlungen beigefügt wurden. (Kleine korrigierende Anmerkung – peinliche Berührung inbegriffen: auf Seite 58/62 ist im siebten Absatz „BRD“ natürlich durch „DDR“ zu ersetzen!)</p>
<p style="text-align:justify;">Persönlich sehe ich das Hauptproblem in Bezug auf die „deutsche Frage“ zwar als eindeutig mehr auf der „Ideologie des linken Spektrums“ begründet an, aber wie es bei einer ambitionierten und nachweislich überaus wirkmächtigen Dialektik nicht anders sein kann, gibt es auch zahlreiche „rechte Positionen“, die wissentlich oder aufgrund von überzogener Ich-Bezogenheit ihrer „Führungspersönlichkeiten“ maßgeblich zur spaltenden und Fremdherrschaft zementierenden babylonischen Verwirrung beitragen. – Auch hierfür habe ich, erneut rein von individueller Anschauung ausgehend, <a href="http://adalbertnaumann.wordpress.com/2011/04/17/babylonische-verwirrung-ii-%E2%80%A6-die-philosophie-der-reichsidee-%E2%80%93-und-andere-ungereimtheiten/">ein Beispiel</a> angeführt.</p>
<p style="text-align:justify;">Gegen <strong><em><a href="http://adalbertnaumann.wordpress.com/2011/04/13/lohnt-sich-das-anschreiben-gegen-windmuhlenflugel-wirklich-noch/">all das anzuschreiben</a></em></strong> fehlt mir nicht nur die Zeit, sondern – aufgrund der nahezu umfassend erwiesenen Sinnlosigkeit – auch jegliche Lust. – Das kann und darf aber nicht bedeuten, dass man dem ebenso abstrusen wie gemeingefährlichen Treiben der Eliten und ihrer gedungenen Marionetten kampflos die Meinungshoheit überlässt, um sich mit einem unangebrachten „nach mir die Sintflut“ zurückzulehnen und das perfide Schauspiel zu „genießen“. Dieser Einsicht ist – unter anderem – die Eröffnung dieses Blogs geschuldet. Aber um aus einem Antrieb auch eine sinnvolle Arbeit für aufklärende Gegenöffentlichkeit und einen Schulterschluss wider babylonische Verwirrung generieren zu können, muss man gleich denkende, fühlende und agierende Mitstreiter gewinnen. – Das wäre dann der nächste Schritt, dem ich mich in der kommenden Woche annehmen werde.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Nun aber noch rasch eine Klarstellung hinsichtlich dessen, was <strong><span style="text-decoration:underline;">ich</span></strong> mit meiner Arbeit gegen den Mainstream von Lüge und Geschichtsfälschung <strong><span style="text-decoration:underline;">nicht verbinde</span></strong> …</p>
<ul>
<li style="text-align:justify;">Für mich ist jeder Mensch, unabhängig von seinen kulturellen oder religiösen Hintergründen, der sich für ein einträgliches Miteinander der Menschen <strong><em>in Deutschland</em></strong> einsetzt und sich in angemessener Form um Integration in die <strong><em>deutsche Gesellschaft</em></strong> bemüht, weit eher ein „Deutscher“ als jene <strong><em>deutschen Hassprediger</em></strong>, die am eigenen Volk und der eigenen Kultur, Geschichte und Sprache kein gutes Haar lassen wollen! – Dabei übersehe und unterschätze ich die Gefahren, die derzeit in unterschiedlichen Bereichen Überhand zu nehmen drohen, keineswegs und bin ebenfalls dafür,  dass Ausländer, die den Kampf gegen Deutschland und seine <strong><em>wahren</em></strong> (nicht die qua „Leitkultur“ definierten) <strong><em>Werte</em></strong> zu ihrem Lebensinhalt erklären oder sich von anderen dazu aufhetzen lassen, jeglichen Anspruch auf Aufenthalt in diesem Land abgesprochen bekommen.</li>
<li style="text-align:justify;">Deswegen lasse ich mich aber keineswegs zum indifferent Parolen schreienden (à la Sarrazin und Konsorten) oder nachplappernden „Abendland-Verteidiger“ machen … ich sehe sehr wohl auch den Anteil, den die christliche Expansion, die – religionsgeschichtlich nachweisbar – von Rom ausging und deshalb auch zu Recht als „jüdischer Glaube für Nichtjuden“, der den „widerspenstigen Völkern“ aufoktroyiert wurde, definiert werden muss, an der sukzessiven Entwicklung der „aufeinanderprallenden Kulturen“ gehabt hat. Welche Religion ein Mensch <strong><em>im Privaten</em></strong> praktiziert, muss als zweitrangig behandelt werden, solange er sich nicht von den Werten distanziert, die unsere Gemeinschaft <strong><em>ausmachen sollten</em></strong>. Islamophobie ist ebenso inakzeptabel wie Judenfeindlichkeit oder auch Christenverfolgung in anderen Regionen der Welt (aber auch Sozialdarwinismus und andere Formen der „Aussonderung“ nicht ausreichend kapitalistischer Wertschöpfung dienlicher Menschen hierzulande!) … aber eine Behandlung dieser Angelegenheit nach dem Motto „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ lehne ich entschieden ab. Im Zweifelsfall steht es jedem Christen ebenso wie jedem Angehörigen einer anderen Glaubensgemeinschaft frei, sich aus ihm (seinem Glauben) feindlich gesonnenen Regionen in solche zu begeben, in denen er seinem Glauben uneingeschränkt nachgehen kann, sofern sich andere Möglichkeiten zur Lösung tatsächlicher oder durch die Machthaber künstlich geschaffener Probleme nicht ergeben.</li>
<li style="text-align:justify;">Generell lehne ich Argumentationen, die auf rein ideologischen, philosophischen und religiösen Grundlagen aufbauen, im Zusammenhang mit dem Streben nach einer besseren und gerechteren <strong><em>Gemeinschaft von Menschen</em></strong> (nicht „Gesellschaft“) aus Überzeugung ab. Dass all diese „Geisteswissenschaften“ in Wirklichkeit zur Machtdialektik gehören und nie einem anderen Zweck gedient haben, als die babylonische Verwirrung unter den Menschen zu vervollkommnen, sollte man bei objektiv-kritischem Studium der Weltgeschichte als unwiderlegbare Tatsache anerkennen müssen.</li>
<li style="text-align:justify;">Obwohl ich unverrückbar auf dem Standpunkt stehe, dass die erwiesenen und eklatanten „Staatsaufbaumängel“ der „BRD“ abgestellt und das durch diese (in Folge der beiden Weltkriege)  erschaffene politische und wirtschaftliche System überwunden werden müssen, unterstütze ich aus der gleichen Überzeugung keinerlei <strong><em>Reichsbewegungen</em></strong>, die sich beim Verfolgen ihrer vorgeblichen Ziele eines der vorgenannten Mittel bedienen. Besonders solche „Bewegungen“, die auf supranationale Ausrichtung des Staatswesens und die Schaffung von inakzeptablen Machthierarchien abzielen, lehne ich kategorisch ab! Mit geht es nicht um jeden Preis um die „Wiederherstellung des Deutschen Reiches“ … ich fühle mich jedoch mit jedem Menschen verbunden und bin dann auch zur konstruktiven Kooperation bereit, der die uneingeschränkte Souveränität des deutschen Volkes und <strong><em>seines Staates</em></strong> (wie immer er am Ende auch heißen soll!) wiederherstellen möchte. Wohlgemerkt, um das dann gegründete „Deutschland“ im Sinne des Volkes zu verwalten und ein gedeihliches Miteinander mit allen anderen <strong><em>Völkern</em></strong> anzustreben, das sich nach dem uneingeschränkt für jedes Mitglied der Weltgemeinschaft <strong><em>von Nationalstaaten und Völkern </em><span style="text-decoration:underline;">geltenden</span> </strong>Wortlaut des Völkerrechts und an den universalen Menschenrechten orientieren muss.</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Weiter ins Detail gehen möchte ich beim Erstauftritt an dieser Stelle nicht … sollten Ihrerseits Fragen aufkommen, von denen Sie meinen, dass sie unbedingt einer umfassenden Klärung bedürfen, können Sie sich jederzeit über den Kommentarbereich oder die unter „Kontakt“ angegebene Mail-Adresse an mich wenden.</p>
<p style="text-align:justify;">Darüber hinaus darf man zuversichtlich davon ausgehen, dass sich viele etwaige Fragen im Verlauf der künftig erscheinenden Artikel auch von selbst beantworten werden, aber generell möchte ich für den Fall von drohenden Missverständnissen oder ähnlichen Störfaktoren um eine persönliche und direkte Kontaktaufnahme mit mir oder meinen Partnern (sofern vorhanden) bitten.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><strong><em>Wie geht es weiter?</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Um der Wahrheit die Ehre zu geben … noch weiß ich das selbst nicht. Es wird aber vorrangig davon abhängen, ob meine Kontaktversuche mit einigen wenigen, besonders ausgewählten Seitenbetreibern angenommen werden und eine gemeinsame Linie gefunden werden kann. Wie ich bereits auf dem Heimatblog betont hatte, werde ich diese Aufgabe alleine weder schultern können noch wollen!</p>
<p>Schauen wir also mal, was sich ergeben wird … und sehen gegebenenfalls, was sich daraus machen lassen wird!</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Zum Abschluss möchte ich Ihnen aber noch zwei weitere Gründe aufzeigen, die mich – neben dem „Unwillen“, dauerhaft als Einzelgänger gegen den konzertierten Wahnsinn unserer Zeit und Gesellschaft anzuschreiben – auf diese Idee gebracht haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Zum einen wäre da eine höchst interessante und mich „wieder einmal“ zum Gedanken der zielgerichteten Kooperation (<strong>wenigstens</strong> in Gestalt einer verstärkten Vernetzung, es wäre aber auch bedeutend mehr vorstellbar!) treibende <a href="http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/04/20/der-honigmann-u-clustervision-plaudern-im-wald-film-interview/">Videoproduktion</a> von Cluster Vision und dem „Macher hinter dem Honigmann“ … mutig und auch in Bezug auf die vermittelten Hintergrundinformationen gelungen!</p>
<p style="text-align:justify;">Und heute habe ich dann beim <em>AmSeL-Gedanken</em> noch <a href="http://moltaweto.wordpress.com/2011/04/22/clustervision-essay-ein-funken-hoffnung-in-der-nacht/">dieses Essay von Cluster Vision</a> entdeckt. Es dreht sich zwar schwerpunktmäßig um ein sehr unerfreuliches, aber leider nicht wegzuleugnendes Thema (dass auch die Arbeit als Wahrheitssucher und Aufklärer dauerhaft ohne finanzielle und anderweitige Honorierung = Unterstützung nicht zu leisten ist!), aber man sollte es auch als ein Grundlagenwerk bezüglich der Notwendigkeiten und Möglichkeiten in Sachen „Wahrheit“ begreifen.</p>
<p style="text-align:justify;">Weitere geeignete Artikel oder sonstige Beiträge werden in absehbarer Zeit folgen … sofern ich nicht durch das Desinteresse der von mir ausgewählten Menschen desillusioniert und zum Einstampfen meines „ambitionierten Projekts“ gezwungen werden sollte … <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Dann wäre es aber sicher kein nennenswerter Verlust!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wirdenkendeutsch.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wirdenkendeutsch.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wirdenkendeutsch.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wirdenkendeutsch.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wirdenkendeutsch.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wirdenkendeutsch.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wirdenkendeutsch.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wirdenkendeutsch.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wirdenkendeutsch.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wirdenkendeutsch.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wirdenkendeutsch.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wirdenkendeutsch.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wirdenkendeutsch.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wirdenkendeutsch.wordpress.com/7/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wirdenkendeutsch.wordpress.com&amp;blog=22399436&amp;post=7&amp;subd=wirdenkendeutsch&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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